Was Sie über Krebs wissen sollten

Krebs -die Geißel der modernen Mensch-heil. Ungezähmt, unheimlich und (meist) unheil­bar. Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem Himmel treffen wird - obwohl wir immer dachten, zu den, Wir-nicht's' zu gehören. Doch das denken alle. Und trotzdem stirbt heute schon jeder dritte an Krebs, und die Aussichten sind düster. Experten prophezeien, daß Mitte des 21. Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen 100 Prozent erreicht haben wird! Will heißen: Keiner entgeht ihm. Jeder wird irgendwann in seinem Leben mit wuchernden Tumoren kon­frontiert werden, die sein Todesurteil bedeuten.

Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle'7 Und bleibt dem armen Betroffenen nichts ande­res als das Martyrium einer Chemo- oder das Leiden einer Bestrahlungs-, Therapie'? Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an For-schungsgeldem weltweit ein wirklich erfolgrei­ches Krebsheilmittel noch nicht gefunden wer­den konnte -ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur des Krebses rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in der westlichen, so­genannt entwickelten Welt stetig und rapide an­steigt - während es auf diesem Planeten Völker gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag noch niemals aufgetreten ist?

Eine Menge Fragen, fürwahr. Eigentlich er­warten wir schon gar nicht mehr, schlüssige Ant­worten darauf zu bekommen. Um so größer un­ser Erstaunen, als ein agiler, sprachgewandter Engländer namens Steven Ransom am Kongreß von The World Foundation for Natural Science in Innsbruck (1. bis 3. November 2002) auftritt, der uns freundlich lächelnd eine Antwort nach der anderen serviert. Er hat ein Buch geschrieben: Great News on cancer in the 2lst Century (Großartige Neuigkeiten über Krebs im 21. Jahrhundert; im Augenblick nur in Englisch er­hältlich). Ein Kollege von ihm, der Wissen­schaftsjournalist Phillip Day, hat ebenfalls ein äußerst bahnbrechendes Buch verfaßt, das es auch auf Deutsch zu kaufen gibt: Krebs - Stahl, Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende eines Schauermärchens (siehe ZS-Buchmarkt). Die Erkenntnisse, die Ransom und Day vor uns aus­breiten, kann man nicht gerade als brandneu be­zeichnen - viele davon reichen vierzig, ja fünf­zig Jahre zurück. Um so größer der Skandal, daß diese Erkenntnisse bis heute der Masse des Volkes - und damit der Masse der Krebskranken - vorenthalten werden, oder aber, wenn doch ein­mal eine gute Neuigkeit den Eisernen Vorhang'

Der Wissenschaftsjournalist Phillip Day kann Krebskranken Hoffnung geben.

der kontrollierten Presse durchdringt, alsbald der Lächerlichkeit preisgegeben oder als unwahr ge­brandmarkt wird.

Wundern Sie sich also nicht, liebe Leser, falls das, was Sie in dieser ZeitenSchrift lesen, ir­gendwann in Fernsehen, Radio oder Presse als eine Lüge oder Quacksalberei dargestellt wird, oder man die Autoren Ransom und Day als zwie­lichtige Figuren präsentiert und die ZeitenSchrift als unseriöses Magazin. Vielleicht legt man so­gar eine Fülle von Studien vor, die angeblich be-

Wird die Chemotherapie mein Leben retten?


1986 hatten die Wissenschaftler des McGill Cancer Centers eine gute Idee: Sie wollten her­ausfinden, ob jene Ärzte, die ihre Krebspatienten mit Chemotherapie behandelten, diese Methode auch für sich selbst wählen würden, litten sie an Krebs. Dazu versandten sie Fragebogen an 118


weisen, daß die hier vorgestellten Erkenntnisse unwahr seien. Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment (sprich die Pharmaindustrie und die mit ihr verbandelten Krebsstiftungen und Krebsforschungsstellen) schon seit Jahrzehnten.

Das Grundproblem liegt darin, daß die erwie­senermaßen wirksamen Präventions- und Be­handlungsmethoden für Krebs nicht patentiert werden können. „In den Augen des Krebsesta­blishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter", urteilen Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden in ihrem Buch Alternative Medicine. The Defini­tive Guide to Cancer (Alternativmedizin: Der definitive Führer zum Thema Krebs). Sie fahren fort: „Die tatsächlichen medizinischen und wis­senschaftlichen Beweise stehen im Widerspruch zu den von der Krebsindustrie aufgestellten Be­hauptungen. Konventionelle Krebsbehand­lungsmethoden werden ehrfürchtig, blind und ohne großes Hinterfragen angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, und nicht, weil sie die besten und wirksamsten sind. Einer jahr­zehntelangen, in festen Bahnen eingefahrenen Krebspolitik hat es die Öffentlichkeit zu verdan­ken, daß ihr diese Informationen bislang nicht zugänglich waren, und an diesem Umstand wird sich auch erst dann etwas ändern, wenn sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und dieser Realität ins Auge sieht. "

Es liegt an uns, für unsere Gesundheit zu sor­gen und - im Krankheitsfall - einzustehen. Die , Halbgötter in Weiß' sind fehlbar und oft schuld­los indoktriniert von einem System, das nicht an der Gesundung, sondern an der Krankerhaltung der Bevölkerung interessiert ist - denn nur kran­ke Menschen garantieren gesunde Profite.

„Wissen ist Macht", sagte einst Francis Bacon. Auf dem Gesundheitssektor gilt heute „Wissen ist Leben". Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, das die beiden Autoren Steven Ransom und Phillip Day zusammengetragen haben - und das Leben - Überleben - bedeuten kann. Denn gegen Krebs tut man am besten etwas, bevor man ihn bekommt.

Ärzte, die Lungenkarzinome vom nicht klcinzcl-ligen Typ behandelten. 79 Fragebögen kamen ausgefüllt zurück. 64 der 79 Ärzte sprachen sich gegen eine Probebehandlung mit Cisplatin (ei­nem häufig verwendeten Chemotherapeutikum) aus, 58 befanden alle Probebehandlungen für in-

akzeptabel. Was war die Begründung? Die Unwirksamkeit von Chemothera­pie und der unannehmbar hohe Grad an Toxitität (Giftigkeit)!

John Cairns, Professor für Mikro­biologie an der Harvard Universität, hielt schon 1985 im Scientific Ameri­can fest: „Was die am häufigsten auf­tretenden Krebsarten -gleich welche -betrifft, so kann man keinen Zusam­menhang zwischen plötzlichen Verän­derungen der Sterbeziffer und chemo­therapeutischen Behandlungsmaß­nahmen herstellen. Bestimmte, selten auftretende Krebsarten sind von dieser Feststellung ausgenommen. Der Be-

weis, daß die am häufigsten verbreite­ten Krebsarten mittels Chemotherapie geheilt werden können, muß noch er­bracht werden. "

Die Wahrheit über Krebs -endlich in Buchform vorliegend.

Die Zeugnisse von unerschrocke­nen, aber ehrlichen Ärzten und For-schern gegen dieWirksamkeit der Chemotherapie nehmen in beiden Büchern viele Seiten ein. Wohl mag die Chemo­therapie bewirken, daß Tumore schrumpfen, nicht aber, daß der Patient danach geheilt wäre oder sein Leben verlängert würde. Hier seien noch zwei weitere Zeugnisse erwähnt: Dr. Alan C. Nixon, ehemaliger Präsident der American Chemical Society erklärte, daß „... es für mich als Chemiker, der dahingehend ausge­bildet worden ist, Daten zu interpretieren, unbe­greiflich ist, wie Ärzte die eindeutige Tatsache ignorieren können, daß Chemotherapie weitaus mehr Schaden anrichtet, als daß sie von Nutzen

Ist. Und Dr. Ralph Moss. stellvertretender Di-rektor für Öffentlichkeitsarbeit am Memorial Sloan Kette ring Hospital in Manhattan, dem wahrscheinlich bekanntesten Forschungsinstitut der Vereinigten Staaten, erklärte: „Es gibt letzt­endlich keine Beweise dafür, daß Chemothera­pie die Lebensspanne in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und genau das ist die GROSSE LÜGE, die um das Thema Chemotherapie gesponnen wird: Daß nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll zwischen dem Rückgang eines Tu­mors und der Verlängerung der Lebensspanne ei­nes Patienten. "

All dies mag man nun als bloße Polemik ab­tun. Dr. Ulrich Abel, Krebs-Biostatistiker aus Heidelberg, erforschte jedoch jahrelang die Wirksamkeit der Chemotherapie. 2 Erst nahm er eine Analyse der einschlägigen Literatur vor, die in den seltensten Fällen" Aufschluß über „auch nur den geringsten therapeutischen Erfolg der

verwendeten medizinischen Maßnahmen bei

Behandlung von fortgeschrittenen Karzino­men" gegeben habe. Sodann machte Abel eine Umfrage bei Hunderten von Krebsärzten, die das Mißtrauen der Ärzte hinsichtlich der Chemothe­rapie deutlich belegten (viele würden sich selbst


niemals mit, Chemo' behandeln lassen). Anhand einer vergleichenden Studie zweier Patienten­gruppen - eine Gruppe wurde mit Chemothera­pie behandelt, die andere nicht - präsentierte Abel schließlich die Untersuchungsergebnisse, die Aufschluß über einen Anstieg der Überle­bensraten nach einer Chemotherapiebehandlung geben sollen. Hier die Liste:

Magenkrebs: Keine deutlichen Anhaltspunkte. Bauchspeicheldrüsenkrebs: Ausschließlich negative Befunde. Höhere Überlebenschance in der Kontrollgruppe (die keine Chemothera­pie erhielt).

Eierstockkrebs: Keine eindeutigen Anhalts­punkte.

Gebärmutterhals-/Gebärmutterkrebs: Keine gestiegenen Überlebenschancen. Kopf- und Halskrebs: Keine gestiegenen Überlebenschancen, aber gelegentlich Rück­gang von Tumoren.

Kolorektales Karzinom: Kein Anhaltspunkt darüber, daß die Überlebenschancen gestiegen sind.

Brustkrebs: Keine eindeutigen Anhaltspunkte dafür, daß Chemotherapie die Überlebenschan­cen erhöht.

War Abel ein Außenseiter? Keineswegs. 1998 konnte man in The Ecologist' einen Artikel von Walter Last lesen, in welchem er schrieb: „Nach­dem er jahrzehntelang Auswertungen von Stati­stiken zum Thema Überlebenschancen von Krebspatienten analysiert hatte, kam Dr. Hardin Jones, Professor an der Universität von Kalifor­nien I975 zu dem Schluß, daß „es den Patienten genausogut, wenn nicht sogar besser gehen wird, wenn sie sich nicht behandeln lassen. " Diese be-


unruhigende Feststellung ist bis zum heutigen Tag nicht widerlegt worden. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen: drei von anderen For­schern durchgeführte Studien haben seine Theorie bestätigt. "

Zur Ehrenrettung der Ärzte muß man sagen, daß gewiß kein Arzt wis­sentlich und willentlich einen Patien­ten mit etwas behandelt, das ihn nur quält, ohne seine Überlebenschance zu erhöhen. Paul Winters' bemerkt: „Die pharmazeutischen Unternehmen ha­ben jedoch einen äußerst starken Ein­fluß darauf, was den angehenden Ärz­ten gelehrt wird. Den Ärzten fehlt ein­fach die Zeit, als daß sie sich intensiv mit den statistischen Auswertungen bzgl. Krebsbehandlungsmethoden be­fassen könnten. Folglich gehen sie da­von aus, daß sich das ihnen an den Uni­versitäten angebotene Lehrmaterial, bzw. die Artikel über die neuesten Stu­dien und Forschungsergebnisse in den einschlägigen Ärztezeitschriften, aus­schließlich auf die besten Behand­lungsmethoden bezieht. Sie können es sich nicht leisten, argwöhnisch zu werden und Zweifel dar­über anzumelden, ob diese Behandlungsmetho­den lediglich in den Augen der pharmazeuti­schen Unternehmen die besten sind - für jene Geldgeber nämlich, die ihre höheren Ausbil­dungsstätten' prägen bzw. beeinflussen. "

Chemotherapie ist gewissermaßen ein Folge­produkt der chemischen Kriegführung. ImZwei-ten Weltkrieg explodierte ein Schiff, das mit Senfgas beladen war. Die Autopsien an den Mannschaftsmitgliedern brachten etwas Seltsa­mes zutage: Das Senfgas hatte zur Zerstörung von schnell wachsendem Gewebe geführt mit ei­ner gleichzeitigen Senkung der Reproduktions­rate der weißen Blutkörperchen. Also schloß man daraus, daß diese Gifte den schnellwach­senden Krebs zerstören könnten.

So verstehen wir. wie der französische Krebs­spezialist Professor Charles Mathe zu der Aussa­ge gelangen konnte: "Wenn ich an Krebs erkran­ken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum be­handeln lassen. Es haben nur jene Krebsopferei-ne Überlebenschance, die sich von diesen Zen­tren fernhalten. "'


1 Christian Brothers, http://www. christianbrothers.com
2 Dr. Ulrich Abel: Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer (etwa: Chemotherapeutische Behandlung von Karzinomen im fortgeschrittenen Stadium), 1990, in Healing Journal, Nr. 1-2, Ausgabe 7 des Gershon Institute
3 The Ecologist, Bd. 28, Nr. 2, März/April 1998, Seite 120
4 Paul Winters: The Cancell Home Page, http://www. best. com/handpen/Cancel/cancell.html
5 Charles Mathe, Scientific Medicine Stymied, Médecines Nouvelles (Paris) 1989

Warum erfahre ich von all dem nirgendwo?
Krebs


Was bedeutet die allseits gepriesene Chemotherapie wohl für unseren Körper, wenn die Herstellenden solche Schutzanzüge tragen müssen?

Weil auch der ausgemergeltste Krebspatient in den Augen der Pharmaindustrie ein fetter Gold­esel ist - sich daher mit Millionen Krebskranken auf der Welt Milliarden verdienen lassen. Und weil die Pharmaindustrie zu einem der größten Machtfaktoren in der Welt geworden ist. seitdem im Jahre 1928 John D. Rockefeller einen Zu­sammenschluß zwischen seinem Imperium und dem deutschen Kartell namens IC Farben be­gründete - und damit das größte und mächtigste Arzneimittelkartell, das die Welt jemals gesehen hat. „Diese Organisation existiert heute noch, wenngleich auch unter verschiedenen Namen und Strukturen, und spielt auf dem Gebiet der Krebstherapie sowohl in wissenschaftlicher als auch in politischer Hinsicht eine wichtige Rol­le", schreibt Phillip Day in seinem Krebsbuch. '' Die Rockefellers hätten sich, so Day. bestens darauf verstanden, ganz neue Bedürfnisse zu er­schaffen und diese dann zu befriedigen - mit ge­waltigem Profit, versteht sich. Man begann, neue Substanzen als. Arzneimittel' urheber­rechtlich lizensieren und von der American Me-dical Association und der Food and Drug Admi­nistration genehmigen zu lassen. Beides sind vom Rockefeller-Konzern finanziell geförderte Körperschaften, in denen Ärzte und Speziali-

sten von Rockefeller-finanzierten Einrichtun­gen ausgebildet wurden, wie diese Medikamen­te in Umlauf gebracht und angewendet werden sollten. „Die Transformation der Medizin - von ihren altmodischen Anfängen und Anwen­dungsformen in den Friseurläden bis hin zu mo­dernen, gut durchorganisierten allopathischen Industrie, wie wir sie heule kennen - wurde fast ausschließlich durch die von Rockefeiler zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel be­werkstelligt.

Was erst wie ein Fortschritt zum Wohle der Kranken ausgesehen hatte, führte jedoch schließlich zu einer völligen Monopolisierung des Medizinsektors, wo eine von der Pharma fi­nanzierte Forschung nur noch nach Mitteln forscht, die patentierbar sind - denn nur sie ga­rantieren das große Geld. Alles was Mutter Na­tur also zur Verfügung stellt, fällt von vornherein weg- was einer der Gründe dafürsein dürfte, daß die Bestrebungen heute dahingehen, die Natur­heilmittel zu verbieten oder für sie dieselben Testauflagen zu verlangen, welche die finanzstar­ken Pharmamultis für ihre Laborerzeugnisse er­bringen. Etwas, das den meist kleineren Herstel­lern von natürlichen Heilmitteln das finanzielle Genick bricht.

Sind Mammographien sinnvoll?

Etwa 185'00O Frauen erhalten in den USA je­des Jahr die Diagnose ´Brustkrebs'; in Großbri­tannien sind es 28'000 Frauen. Schon Frauen in den Zwanzigern werden ermutigt, regelmäßig eine Mammographie zu machen, um das Brust­krebsrisiko zu senken. Hat das dazu geführt, daß die Brustkrebsrate zurückgegangen wäre? Mit­nichten. Ganz im Gegenteil ist infolge der Mam­mographien - also der sogenannten Früherken­nung' ein dramatischer Anstieg von Brustkrebs­behandlungen zu verzeichnen. Von Behandlun­gen, nicht von Brustkrebs, wohlgemerkt! Der Grund dafür liegt darin, daß die Mammographi­en oft eine Vorstufe von Krebs entdecken (, Duc-tal carcinoma-in-situ', DCIS). Ergibt die Mam­mographie die Diagnose DCIS, so wird in der Regel der entdeckte Knoten operativ aus der Brust entfernt und die Brust danach bestrahlt. Manchmal wird auch die ganze Brust amputiert und die Patientin noch mit Chemotherapie nach­behandelt. Doch 80 Prozent aller DCIS-Krcbse breiten sich niemals weiter aus, selbst wenn sie überhaupt nicht behandelt werden!1

Zudem ist die Rate der falsch-positiven Krebs­tests betrachtlich. Im Journal of the National Cancer Institute' war im Jahr 2000 der Satz zu lesen: „Wenn mehr Frauen wüßten, wie normal


falsch-positive Resultate sind, dann gäbe es we­niger Angst und Streß während sie darauf war­ten, sich weiteren diagnostische Tests zu unter­ziehen, die manchmal viele Wochen in Anspruch nehmen. " Natürlich, bemerkt Phillip Day, dürfe man mit einer Brustabnormalität nicht leichtsin­nig umgehen. Doch wären sich die Frauen der hohen Rate der falsch-positiven Diagnosen auf­grund von Mammographien bewußt und verfüg­ten darüber hinaus über qualifizierte Informatio­nen, weshalb Brustknoten nicht unbedingt ge­fährlich sein müssen und keiner sofortigen Ent­fernung bedürfen, dann könnte viel von der Pa­nikmache und den überstürzten, oft unnötigen Eingriffen vermieden werden.

Irwin D. Bross, PhD-Forscher und ehemali­ger Direktor der Bio-Statistiken im Roswell Park Memorial Institute im amerikanischen Buffalo (NY) hat über lange Zeit die Natur und Entwick­lung von Brustkrebs studiert. Er schreibt in sei­nem Report How to stop worrying about breast cancer; the one scientific fact you need to know (Wie man die Angst vor Brustkrebs verliert - die eine wissenschaftliche Tatsache, die Sie wissen sollten):

„Was die meisten Frauen haben, ist ein Tu­mor, welcher unter einem schwachen Mikroskop


für den Pathologen aussieht wie ein Krebstumor. Die Chancen bestehen jedoch, daß diesem Tu­mor die Fähigkeit abgeht, Metastasen zu bilden - sich also im Körper zu verbreiten - welches ein Kennzeichen einer echten Krebserkrankung ist. (... ) Mehr als die Hälfte der Patienten, bei denen früher Brustkrebs diagnostiziert wurde, hatten Tumore, welche nur über eine geringe Fähigkeit zu metastasieren verfügten - sie waren eher leichte Läsionen/Verletzungen als Krebs.

Diese Entdeckung war im medizinischen Sektor äußerst unpopulär. Die Ärzte konnten sich niemals dazu durchringen, diese wissen­schaftliche Wahrheit zuzugeben, weil die Stan­dardbehandlung in jenen Tagen die völlige Ent­fernung der Brust war. Wäre die Wahrheit zuge­geben worden, hätte man Gerichtsfälle aufgrund

6 Phillip Day: Krebs -Stahl, Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende eines Schauermärchens, Credence Publications, Seite 13

7 M. Baum: Epidemiology versus scare-mongering: The case for humane Interpretation ot statistics and breast cancer, Brest Journal 6(5): 331 -334, 2000

8 CF Christiansen, L.Wang, MB Barton et al, Predicting the cumulative risk of false-positive mammograms, Journal of The National Cancer Institute. 92: 1657-66. 2000

von Falschbehandlungen jener Frauen ris­kiert, die eine Brust wegen der unkorrekten medizinischen Diagnose verloren hatten. Die wütenden Arzte des National Cancer Institute (NCI, Nationales Krebsinstitut) bestraften uns für unsere Entdeckung. Sie nahmen uns ein hocherfolgreiches Brustkrebs-For­schungsprogramm weg, sie verhinderten, daß unsere mathematischen Recherchen wei­terhin finanziell unterstützt wurden und sie erreichten, daß unsere Entdeckung unter­drückt wurde und nicht publiziert werden konnte. "

Dr. Bross weiter: „Das Journal of the Ame­rican Medical Association berichtete immer-on einer Schwedischen Studie, deren Resultate erstaunlich hohe Überlebensraten bei unbehandelten frühen Prostata-Krebsen zeigten. Die Studie ergab, daß sieben von acht Tumoren keine Krebse waren und sich auch nicht in Krebs verwandelten. "'

„Es gibt keinen Grund, weshalb Frauen in Panik verfallen sollten, wenn sie das Wort Krebs' hören", betont Bross. „Panik macht aus ihnen leichte Opfer. "

„Mammographie ist ein Schwindel. " Solch starke Worte gebraucht Dr. John Mc-Dougall, der eine gründliche Sichtung der re­levanten Literatur über Mammographien vorgenommen hat. Er weist darauf hin, daß auch sie ein Milliardengeschäft sind, und die betroffenen Finnen (u. a. Siemens. DuPont, General Electric, Eastman Kodak und Piker) Unsummen für PR-Arbeit ausgeben, die den Frauen vorgaukelt, Mammographien bedeu­teten den sicheren Schutz vor dem Verlust ihrer e. Er schreibt, daß in der Ausgabe des re-nommierten britischen Medizinjournals The Lancet vom 8. Januar 2000 ein Artikel zu lesen war, wonach Mammographien nicht zu rechtfer­tigen seien. Von den acht Studien, die diesbezüg­lich gemacht worden sind, hätten sechs gezeigt, daß Mammographie nicht funktioniere. 10

Schon 1928 hatte man Ärzte gewarnt, Brüste, in denen man Krebs vermutete, äußerst vorsich­tig zu behandeln, da man sonst ungewollt kleine Blutgefäße verletzen und so die krebsigen Zellen in andere Teile des Körpers schleusen könnte. Mammographie drückt die Brust aber beträcht­lich zusammen. Dr. Tim O'Shea warnt, daß durch die kompressive Kraft einer Routine-Mammographie ein ansonsten harmloser Brust­krebs aktiviert werden könnte. "

Ein Thema, von dem die Mammographie-´Konsumentin' kaum jemals hört, ist die Strah­lenbelastung dieser Behandlung. „Mammogra­phie bedeutet ein signifikantes und kumulatives krebsrisiko für Frauen vor der Menopause. ... Routine-Praxis, pro Jahr vier Aufnahmen von jeder Brust zu machen, resultiert in ungefähr einem rad (radiation absorbed dose) Strahlung -das ist um die tausendmal stärker als von einem Bruströntgenbild. Die Brust ist vor der Me-


nopause in Bezug auf Strahlung hoch sensitiv, mit einem um zehn Prozent erhöhten Risiko für jede Brust während einem Jahrzehnt Mammo­graphie", schreibt Dr. Joseph Mercola. 12 Merco-la betont, daß eine monatliche Selbstuntersu­chung der Brust, begleitet von einer jährlichen klinischen Brustuntersuchung mindestens eben­so wirkungsvoll im Aufspüren eines potentiellen Knotens ist wie die Mammographie, jedoch kei­ne Risiken berge.

Obwohl Mammographie in Schweden seit 1985 empfohlen wurde, zeigen die dortigen Sta­tistiken keine Verringerung der Todesrate durch Brustkrebs. Dr. Tim O'Shea gibt uns eine Infor­mation, die sehrerstaunlich ist, bedenkt man, mit wieviel Engagement auch heute noch für regel­mäßige Mammographien geworben wird: „Dies ist ein Thema, wo die Grenze zwischen der Wer­bung und den wissenschaftlichen Beweisen sehr verwischt worden ist. Bereits im Jahre 1976 be­endeten die Amerikanische Krebs Gesellschaft (American Cancer Society) und ihr Pendant un­ter den Behörden, das Nationale Krebsinstitut (National Cancer Institute) den routinemäßigen Einsatz von Mammographie für Frauen unter SO Jahren, weil sie schädliche (karzinogenen) Aus­wirkungen hatten." 13


Wie ernst Mammographie-Werbung zu neh­men ist, zeigt das folgende Beispiel: Eine Anzeige der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zeigte zwei Frauen in den Zwanzigern und versprach, daß man mit Mammographie Knoten in fast hundert Prozent der Fälle' früh entdecke.

Von der Journalistin Kate Dempsey auf den Wahrheitsgehalt der Anzeige angesprochen, meinte ein Kommunikationsleiter der ACS: "Die Anzeige basiert nicht auf einer Studie. Wenn man eine Werbung macht, sagt man, was man kann, nur damit die Frauen zu einem kommen. Man übertreibt in gewissen Punkten... Mammo­graphie ist heute ein lukratives und von einem starken Konkurrenzkampf geprägtes Geschäft. "

9 Journal of the American Medical Association, 22. April 1992

10 Aus einem Interview mit Dr. John McDougall: www. shareguide.com/McDougall. html

11 Tim O'Shea, To the Cancer Patient, www. thedoctor-within.com

12 More on the Dangers of Mammography. 23. Februar 2002: www. mercola. com/2002/feb/23/mammography.htm

13 Tim O'Shea: To the Cancer Patient www. thedoctorwithin. com

Krebs

Was verursacht eigentlich Krebs?

Die Wissenschaft kann darauf keine wirklich schlüssige Antwort geben - obwohl es sie gibt, wie wir noch sehen werden. 1999 gab der Spre­cher der BBC News" bekannt, Wissenschaftler glaubten, ein neues Gen gefunden zu haben, wel­ches eine Schlüsselrolle bei der Entstehung vie­ler Krebsarten spiele. Dies könnte zu einem neu­en Medikament führen, mit welchem dann Lun­gen-, Brust- und Darmkrebs behandelt werden könnten. 2001 Hieß es in Today UK". daß Wis­senschaftler eine neue Technik enthüllen wür­den, welche Krebszellen dazu verleite. Selbst­mord zu begehen´. Natürlich handelte es sich um eine Gentherapie. Im Magazin Nature vom Mai 2002 wiederum konnte man lesen: „Krebs ent­steht aufgrund einer schrittweisen Ansamm­lung/Akkumulation genetischer Veränderungen, welche neoplastische Zellen vom homöostati­schen Mechanismus befreien, der die normale Zellvermehrung steuert. In Menschen sind min­destens vier bis sechs Mutationen vonnöten, um diesen Zustand zu erreichen. In Mäusen scheint es weniger zu bedürfen. "

Um es kurz zu sagen: Steven Ransom zeigt in seinem Buch" deutlich auf, daß hinsichtlich ei­ner genetischen Ursache für Krebs zwar von der Wissenschaft immer wieder Versprechungen ge­macht werden - diese aber regelmässig nicht ge­halten werden können. Daß die Industrie gerade auf dem Bereich so emsig forscht, erstaunt nicht -denn mit einer wirklichen Entdeckung auf dem Genfeld ließe sich erstens unglaublich viel Geld machen (mittels patentierter Medikamente) und es würde zweitens den Widerstand der Bevölke­rung gegen die Gentechnologie zum Erliegen bringen. Sollte die Gentherapie uns von der Geißel der Menschheit befreien können, die je­der fürchtet - dann nur zu damit! Doch die Wahr­heit ist viel, viel einfacher. Krebs ist in Wirklich­keit - eine Stoffwechselkrankheit. Die Genetik spielt dabei kaum eine Rolle, ebensowenig wie die Vererbung, außer daß vielleicht schlechte Ernährungsgewohnheiten in der Familie von ei­ner Generation auf die andere weitergegeben werden. Die wirksamsten Mittel, Krebs vorzu­beugen, liegen daher in den Regalen der Früch­te- und Gemüseabteilungen der Supermärkte -oder, besser noch, in den Regalen der Bioläden und auf Marktständen. Verständlich, wenn Sie es erst nicht glauben mögen, daß es so einfach sein könnte. In Tat und Wahrheit ist es auch ein wenig komplizierter, denn zu einer ungenügenden Ernährung kommen heute noch zahllose Gifte, die sich überall verstecken - vom Boden, auf dem unsere Nahrung wächst, bis ins Haarsham-poo und die Gesichtscreme. Die Frage ist letzt­endlich ganz einfach - wieviel verträgt unser Im­munsystem, bis es kollabiert? Oder - was geben wir ihm, um fit für den täglichen Kampf gegen al-


le möglichen Invasoren zu sein? Denn Krebszel­len in unseren Körpern sind geradezu etwas Natürliches - solange unser Immunsystem stark und aktiv genug ist, um sie in Schach zu halten. Jeder von uns produziert einige hunderttausend Krebszellen an jedem Tag seines Lebens", schreibt Dr. Douglas Brodie". „Ob wir klini­schen Krebs entwickeln oder nicht, hängt von der Fähigkeit unseres Immunsystems ab, diese Krebszellen zu zerstören. Das ist der Grund, weshalb Krebs bei einem unzulänglichen Im­munsystem gedeiht. "

Steven Ransom von Credence Publications hält öffent­liche Vorträge über Krebs. Sein Beitrag am Kongreß des Wertfundamentes für Natur-Wissenschaft löste große Begeisterung aus.

Diese Erkenntnis ist keineswegs neu, sie wird uns nur selten mitgeteilt. Raten Sie einmal, wes­halb! Der World Cancer Research Fund begut­achtete beispielsweise viertausend publizierte wissenschaftliche Papiere zum Thema Krebs und Ernährung. Er gab daraufhin zu, daß 30 bis 40 Prozent aller Krebse nur schon dadurch ver­mieden werden könnten, daß man gesunde Nah­rungsmittel ißt und einen gesunden Lebensstil pflegt. Und die Amerikanische Krebs Gesell­schaft (ACS) pflichtet dem bei: „Mehr als 104 Milliarden Dollar werden für Krebs ausgegeben - inklusive Behandlung, Produktivitätsverluste und Sterbekosten. Ein Drittel der jährlich 500'000 Krebstoten - inklusive Brust-, Darm­und Prostatakrebse - dürfte auf unerwünschte Eßgewohnheiten zurückgehen. ""

Weltbekannte Ernährungswissenschaftler geben zu, daß der Vitamin- und Mineralienman­gel heute ein signifikantes, globales Gesundheits­problem darstellt - und dies keineswegs nur in Entwicklungsländern. Lesen wir, was der Senat der Vereinigten Staaten in Dokument Nr. 264 da­zu sagt „Unser körperliches Wohlbefinden hängt sehr viel konkreter davon ab, ob bzw. wie­viele bzw. welche Mineralien dem Organismus zugeführt werden, als davon, ob bzw. wieviele


bzw. welche Kalorien oder Vitamine er erhält, oder gar davon, in welch exaktem Einnahmever­hältnis dem Körper verabreichte Stärke, Protei­ne oder Kohlehydrate zueinander stehen... Ist Ih­nen bewußt, daß heutzutage die meisten Men­schen an bestimmten ernährungsbedingten Mangelerscheinungen leiden, und daß man die­ser Krankheiten erst dann Herr werden kann und sie aus der Welt geschafft werden können, wenn man endlich dafür sorgt, das Mineraliendefizit auf dem erschöpften Ackerland, welches unsere Nahrungsmittel hervorbringt, durch entspre­chende Anreicherung auszugleichen und die Fel­der somit wieder ins Lot zu bringen? Es ist eine alarmierende Tatsache, daß Nahrungsmittel (Obst, Gemüse und Getreide), die auf Millionen Hektar von Ackerland heranreifen (welches bei weitem nicht mehr über ein ausreichendes Maß an Mineralien verfügt), uns regelrecht verhun­gern lassen, auch wenn wir noch so große Men­gen von ihnen zu uns nehmen. Es ist heutzutage keinem Menschen möglich, genügend Obst und Gemüse zu essen, um den Körper mit den für ei­ne ausgezeichnete Gesundheit notwendigen Mi­neralien zu versorgen - das Fassungsvermögen des Magens würde das gar nicht zulassen. "

Dieses Dokument 264, das wir hier zitieren, stammt aus dem Jahr 1936! Man stelle sich vor, wie sich die Situation seither noch verschärft hat durch die künstliche Überdüngung und gleich­zeitige Intensivnutzung unserer Böden - von den Unmengen denaturierter Nahrungsmittel, die wir täglich im Supermarkt kaufen, gar nicht erst zu reden!

Das Thema Ernährung ist jedoch ein Stief­kind der ärztlichen Ausbildung - mit fatalen Fol­gen. John Robbins gibt uns in seiner Schrift Reclaiming our-Health eine ebenso vielsagende wie beängstigende Statistik dazu:

  • Zahl der akkreditierten Medizinischen Ausbil­
    dungsstätten in den USA: 127.
  • Zahlder nicht obligatorischen Ernährungskur-
    se: 95.
  • Durchschnittliche Kursdauer in Ernährungs­
    lehre, welche ein Arzt während seiner vier­
    jährigen Ausbildung absolviert: 2 1/2 Stunden.
  • Prozentsatz der Studenten im ersten Studien-

14 Cancer Gene Breakthrough, BBC News, 8. Januar

1999
15 Cancer Gene Breakthrough, Today UK, 21. November

2001
16 Steven Ransom: Great News on Cancer in the 21st

Century, Credence Publications
17 Douglas Brodle: Alternative Mediane Definitive Guide

to Cancer, publiziert in Future Medicine Publishing,

1997
18 American Cancer Society, Cancer Facts and Figures, Atlanta/GA. 1994: http://www.campaignfortruth.com/nutrition. htm

Krebs

jahr, welche die Ernährungslehre als wichtig für ihre künftige Karriere betrachten: 74 %.

  • Prozentsatz der Studenten, welche nach zwei­
    jähriger Studiendauer Ernährungslehre immer
    noch als wichtig betrachten: 13 %.
  • Prozentsatz der amerikanischen Ärzte mit
    Übergewicht: 55 %.
  • Prozentsatz amerikanischer Ärzte, welche die
    empfehlenswerten täglichen Raten an Früch­
    ten und Gemüsen essen: 20 %.

Die Studenten beginnen also mit den besten und richtigen Absichten - und werden dann der­maßen von anderem medizinischem Stoff absor­biert (wie schient man gebrochene Arme? Wie


bringt man Babies auf die Welt?), daß sie Ernährung plötzlich als etwas Langweiliges be­trachten, das man vernachlässigen kann. „Ich be­komme regelmässig Anrufe von Ärzten aus den ganzen Vereinigten Staaten, die mir sagen, daß ihre Patienten ihnen Ernährungsfragen stellen, sie aber nicht wissen, was sie ihnen sagen sol­len", sagt der Ernährungsexperte Dr. Michael Klaper, Direktor des Institute of Nutritional Edu-cation and Research in Pompano Beach/Florida. Wie wir noch sehen werden, gab es in der Ver­gangenheit schon eine ganze Anzahl als unheil­bar' betrachteter Krankheiten, die lediglich auf einen Vitaminmangel zurückzuführen waren und bei richtiger Ernährung einfach verschwanden.

Kann ich dafür sorgen, niemals Krebs zu bekommen?

Die Antwort lautet: Ja. Krebs ist kein Schick­sal, das einen einfach ereilt, und dem man schutz­los ausgeliefert ist. Krebs hat eine Vorgeschich­te. Kennen wir die Faktoren, die dazu führen, können wir unser Möglichstes tun - und Krebs wird niemals unser Leben bedrohen.

Dies mag nun etwas gar vollmundig klingen. Sicherlich ist es in der westlichen Industriege­sellschaft schwieriger, Krebs zu vermeiden, als es dies in unentwickelten Ländern ist. Denn Krebs ist ganz klar eine Zivilisationskrankheit. Dies unterstützt ein kurzer Blick auf eine WHO-Statistik über vier unterschiedlich entwickelte' Länder: "

dBSP pro KopfKrebsfälle pro Mio. Einwohner
Mauritius140$216
Sri Lanka225$316
Portugal479$1.115
USA3.960$1.698

Daß Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, wird allein schon daraus ersichtlich, daß es auch heute noch Völker gibt auf dieser Erde, die kei­nen einzigen Krebsfall in ihrer Geschichte zu verzeichnen hatten. Beispielsweise die Abcha-sier, die Aserbaidschaner, die Hunza, die Eski­mos und die Karakorum.

Urwalddoktor Albert Schweitzer schrieb 1913: „Als ich in Gabun ankam, gab es zu mei­nem Erstaunen nicht einen einzigen Fall von Krebs. " 1843 wiederholte Dr. Stanislas Tancho Bemerkungen eines gewissen Dr. Bac; dieser war im Zweiten Afrikanischen Regiment als Lei­tender Chirurg tätig gewesen und im Senegal nicht auf einen einzigen Fall von Krebs ge­stoßen. " M. Baudens, leitender Chirurg im Val-


de-Grace in Algier war während seines acht­jährigen Aufenthaltes in Algier lediglich auf zwei Krebsfälle gestoßen. Pfarrer Livingston French Jones gab 1914 seinem Erstaunen in Be­zug auf die Thlinget Eskimos mit folgenden Worten Ausdruck: „Einige Krankheiten sind schon seit jeher bei den Thlinget vorgekommen, wogegen andere Erkrankungen, an denen sie heutzutage leiden, erst unlängst zu ihnen vorge­drungen sind. Geschwülste, Krebserkrankungen und Zahnschmerzen sind bis vor wenigen Jahren noch völlig unbekannt gewesen. "21

Und Dr. Samuel King Hutton bemerkte 1912: „Bei meinen umfangreichen und sorgfältigen Untersuchungen bzgl. des Gesundheitszustan­des der (Labrador)Eskimos war es mir nicht ent­gangen, daß einige der in Europa häufig auftre­tenden Erkrankungen bei ihnen nicht in Erschei­nung getreten sind. Zu jenen Erkrankungen zählt in höchst bemerkenswerter Weise der Krebs. ""

Vielleicht sagen Sie nun - schön und gut, aber diese Aussagen liegen auch neunzig oder hun­dertsechzig Jahre zurück. 1998 jedoch war in der Zeitschrift The Ecologist zu lesen: „Der für die Indische Gesundheitsbehörde als Chirurg tätige Sir Robert McCarrison beobachtete, daß „während der Zeit, als ich im Hunza-Tal war (sie­ben Jahre) keinerlei Vorkommnisse von Erkran­kungen zu vermelden waren... Während meines gesamten Aufenthalts bei diesen Völkern beob­achtete ich nicht einen Fall von Krebs. " 23

Dr. Alexander Berglas faßt seine eigenen Er­gebnisse so zusammen: „Was Krebs anbelangt, so ist die Zivilisation wie eine unaufhaltsame La­wine, eine verheerende Brachialgewalt... Es ent­spricht der Natur und dem Wesen der Industrie­gesellschaft, in jeder Beziehung schädlich zu sein... Wir sind mit der düsteren Aussicht kon­frontiert, daß die Weiterentwicklung von Krebs und Zivilisation parallel zueinander verlaufen wird. "14

Phillip Day bemerkt dazu in seinem hervorra-


genden Krebs-Buch: „Berglas' Ergebnisse muß­ten von der WHO-BSP/Krebs-Vorkomrnnis-Sta-tistik, auf die wir bereits näher eingegangen sind, natürlich bekräftigt werden. In allen oben ge­nannten Fällen waren zwei Faktoren für ein Aus­bleiben von Krebserkrankungen ausschlagge­bend: das Fehlen eines schädlichen, industriali­sierten Umfeldes und eine natürliche Ernährung, versehen mit hohen Anteilen an Mineralien und cyanogenen Glycosiden. "

Und genau daran - an cyanogenen Glycosi­den - mangelt es unserer westlichen Ernährung eklatant. Erinnern Sie sich an die alten Erzählun­gen über die Schiffsbesatzungen, die von Skor­but dahingerafft wurden? Ganz einfach, weil sie über zu lange Zeit kein Vitamin C bekommen hatten?

Vor fünfzig Jahren schon fand ein amerikani­scher Arzt namens Dr. Ernst Theodor Krebs jr. (ausgerechnet!) heraus, daß es sich bei Krebs vermutlich um etwas ganz ähnliches handelt wie bei Skorbut: Um eine Stoffwechselkrankheit, die zu beheben ist, wenn man nur genug von jenem Stoff zu sich nimmt, der die Krankheit verhin­dert. Im Falle von Skorbut war das eben das Vitamin C. Und im Falle von Krebs, so Dr. Krebs, ist es das Vitamin B17. Noch nie davon gehört? Eben! Genau da liegt das Problem...

19 Statistische Erfassung der WHO bzgl. Der Krebsrate

pro Kopf Bruttosozialprodukt von 1967-68.
20 Stanislas Tancho, Memoir in the Frequency of Cancer (1843), von Vilhjalmur Stefansson zitiert in CANCER: Disease of Civilisation? An Anthropological and Historical Study, Hill & Wang, New York 1960
21 Livingston French Jones, A Study of the Thlingets of

Alaska, New York 1914
22 Samuel King Hutton, Among the Eskimos of Labrador,

London and Philadelphia. 1912
23 The Ecologist, Bd. 28, Nr. 2, März/April 1998, Seite 95
24 Alexander Berglas: Vorwort zu Cancer Nature, Cause

and Cure, Parts 1957

Krebs

Eine Geschichte, fast wie ein Märchen

Lesen wir, was der Forscher Joe Vialls zu Dr. Krebs zu sagen hat: „Nach langen Jahren der For­schung isolierte Ernst T. Krebs jr., ein engagier­ter Biochemiker, in den Fünfziger Jahren ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah und Laetrile nannte. In den darauffolgen­den Jahren kamen Tausende von Menschen zu der Überzeugung, daß ErnstT. Krebs endlich auf eine Substanz gestoßen war, mit der man jegliche Form von Krebs vollständig kontrollieren konn­te - und die Zahl derjenigen, die sich dieser Mei­nung anschließen, nimmt bis heute stetig zu. "''

Ernst Krebs, Entdecker des Vitamins B17.

Ernst Theodor Krebs jr. wurde in Carson City, Nevada geboren. Er studierte in Philadelphia Medizin und machte 1942 an der Universität Il­linois seinen Abschluß. Von 1943 bis 1945 ab­solvierte er die Hochschulabteilung der Univer­sität des Staates Kalifornien in Berkeley und be­teiligte sich von 1942 bis 45 an pharmazeuti­schen Forschungsprojekten. Krebs und seinem Vater ist der pionierartige Einsatz für die medizi­nische Anwendung des Vitamins B-15 anzurech­nen - ebenfalls ein Nährstoff, dessen Verbreitung vom medizinischen Establishment zum größten Teil vereitelt wurde. In den Nachkriegsjahren konzentrierte Krebs seine Studien darauf, sich ein besseres Verständnis der wesenseigenen Auf­gaben von Enzymen-einschließlich Bromelain, Chymotrypsin und Papain - anzueignen und de­ren Anwendungsmöglichkeiten im Fall von Krebsbehandlungen in Erfahrung zu bringen. Sowohl Krebs jr. als auch sein Vater werden heu­te als Pioniere anerkannt - und dies vor allem aufgrund ihrer Entdeckung des Vitamins B17, das auch bekannt ist unter den Bezeichnungen Amygdalin oder Laetrile und für seine Rolle bei der Behandlung von Krebs.

Vitamin B17 kennzeichnet sich durch eine große Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich un­giftiger Zuckerverbindungen, die in über 800 größtenteils genießbaren Pflanzenarten vorkom­men. Am häufigsten und in der mithin höchsten


Konzentration findet sich BI7 in den weichen Kernen von Steinobst-also beispielsweise Apn­kosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen, Pflau­men -und Äpfeln. Um bei den Erstgenannten an den weichen Kern zu kommen, muß man den harten Stein knacken. Kein BI7 enthalten die Kerne von Zitrusfrüchten. Am höchsten ist die Konzentration von B17 im Kern von Apnkosen. Da beträgt sie bei den meisten Sorten (die wild ge­wachsen sein müssen) 2 bis 2, 5 Gewichtsprozent. Viel Vitamin B i 7 enthalten jedoch auch die Ge­treide Hirse und Buchweizen, ebenfalls Macada-mia-Nüsse, Bambussprossen, Mungbohnen, Lima­bohnen, Mondbohnen und bestimmte Erbsen­sorten. Natürlich sollten diese biologisch ange­baut und nicht industriell verarbeitet worden sein. „Wir haben Kenntnisse über die prophylakti­sche Dosis von Vitamin B17", sagte dessen Ent­decker Dr. E. T. Krebs 1974 an einem Vortrag vor der Second Annual Cancer Convention in Los Angeles. „Zum Beispiel wissen wir, daß der Volksstamm der Hunza während seiner über 900jährigen Geschichte niemals einen Fall von Krebs zu beklagen hatte. Dieser Stamm ernährt sich von natürlichen Lebensmitteln, die eine täg­liche Versorgung von im Schnitt 50 bis 75 Milli­gramm Vitamin B17 abdecken. Das Land der Hunza", fuhr Dr. Krebs fort, „wurde gelegentlich als ein Land beschrieben,, in dem die Aprikose Königin ist'. Während der drei Monate, in denen die Frucht frisch erhältlich ist, wird sie von den Stammesmitgliedern frisch verzehrt und das ver­bleibende Jahr essen sie getrocknete Aprikosen. Niemals wird eine getrocknete Aprikose ohne den weichen Samenkern gegessen. Auf diese Weise nehmen sie weit mehr als die durchschnittlichen 50 bis 75 mg Vitamin B17 pro Tag zu sich.

In der westlichen Welt gibt es viele Men­schen", so Dr. Krebs, „die diese Menge an Vita­min B17 noch nicht einmal im Laufe eines Jah­res zu sich nehmen. Als Folge dieser Unterlas­sung beklagen wir einen erschreckenden Mangel an Vitamin B17, bzw. an cyanogenem Glycosid, dem antineoplastischen Vitamin. Dieses Vitamin ist nicht Bestandteil unserer Ernährung; diese Tatsache erklärt, wieso die Krebsvorkommen in unserer Gesellschaft derart ausgeufert sind, ja, epidemische Ausmaße angenommen haben und heute jede dritte Familie in Amerika einen Krebsfall zu beklagen hat. "

Dr. Krebs betonte immer, daß es sich bei Krebs um eine chronische Stoffwechselerkran­kung handle. Er sei keine ansteckende Krank­heit, die von Viren oder Bakterien ausgelöst wer­de. „Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Er­krankung, die in direktem, unabänderlichem Zu­sammenhang zu unserer Nahrungsaufnahme steht", hob er in seinem Vortrag hervor. „Ich möchte Ihnen eine kategorische, bzw. axiomati-


sche26 Wahrheit mit auf den Weg geben - eine Wahrheit, der man in keiner Weise widerspre­chen kann, weder nach wissenschaftlichen, noch historischen, geschweige denn nach irgendwel­chen anderen Gesichtspunkten. Nämlich, daß in der Geschichte der Medizin keine chronische, bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung jemals verhindert oder geheilt werden konnte, außer durch Faktoren, die normalerweise in der Nah­rung, bzw. im Stoffwechsel vorkommen. "

Dann brachte Dr. Krebs das berühmte Bei­spiel des Skorbuts: „Wie Sie sich gewiß noch aus Ihrer Schulzeit erinnern, erlangte Großbritanni­en die Herrschaft über die Weltmeere, nachdem festgestellt worden war, daß man der Verpfle­gung der britischen Seeleute lediglich Limonen-oder andere Zitrussäfte beimischen mußte und auf diese Weise der Fluch des Skorbut von der britischen Seemacht abgewendet worden war. (... ) Bevor ihrer Verpflegung Vitamin C beige­mischt worden war, war es keineswegs unüblich, daß drei Viertel der Besatzung am Ende der Rei­se schwer erkrankt war. Denjenigen jedoch, die nicht verstarben, ging es, nachdem sie an Land gegangen waren, auf mysteriöse Weise besser, weil sie frisches. Vitamin-C-haltiges Obst und Gemüse gegessen hatten. "

Ein ähnliches Szenario bot die Perniziöse Anämie, der 98 bis 99 Prozent aller Opfer erla­gen und gegen die es keine Behandlungsmetho­de zu geben schien. Arsen und seine Salze, Strychnin, Eisen und hunderte anderer Mittel wurden ausprobiert - allesamt ohne Erfolg. Dr. Krebs: „Bis eines Tages die Ärzte Dr. Murphy, Dr. Shipple und Dr. Minot ihre klassischen Un­tersuchungen begannen, die belegten, daß eine Verbindung zwischen Perniziöser Anämie und ernährungsbedingten Mangelerscheinungen be­steht. " Die drei Ärzte gaben ihren Anämie-Pati­enten einen einfachen Rat: Sie sollten zum Metz­ger gehen und ein Viertelpfund frische Leber kaufen. Danach die Leber zermahlen und während drei Tagen täglich einen Eßlöffel davon leicht angebraten zu sich nehmen. Krebs: „Und nachdem die Patienten diesen Ratschlag artig be­folgt hatten, konnte bei jenen Patienten, die zu­vor an Perniziöser Anämie gelitten hatten, eine vollständige Genesung beobachtet werden. " Überflüssig zu sagen, daß die drei Männer vom medizinischen Establishment jener Tage zen­siert, lächerlich gemacht und als Quacksalber gebrandmarkt wurden. Die Medizin war empört.

Joe Vialts: Laetrile: Another Suppression Story, www.livelinks.com/sumeria

26 Axiomatisch von ´Axiom': grundlegender Lehrsatz, der ohne Beweise einleuchtet, der nicht weiter bewiesen zu werden braucht; Annahme als Grundlage eines wissenschaftlichen Systems
daß all ihre Medikamente nichts nützten, die Menschen sich aber offensichtlich durch regel­mäßigen Verzehr von Leber vor der heimtücki­schen Krankheit schützen konnten. Dr. Krebs: „Eine Analyse der Zusammensetzung roher Le­berergab, daß die für diese Erfolge verantwortli­chen Faktoren Vitamin B-12 und Folsäure waren. Vitamin B-12 und Folsäure gehören heute zum festen Bestandteil einer normalen Ernährung. "

Dasselbe bei der Krankheil Pellagra. Um die Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jh. stattete der berühmte Arzt Sir William Osler einer An­stalt für Schwachsinnige in North Carolina einen Besuch ab. 75 Prozent der Insassen waren an Pel­lagra erkrankt, und man wähnte eine Virusinfek­tion als Erreger. Dr. Krebs: „Und dann wartete r für den United States Public Health Service ... ige Chirurg Dr. Goldberger mit seinen großar­tigen Forschungsergebnissen auf, die schlüssig belegten, daß ein unmittelbarer Zusammenhang bestand zwischen dem Auftreten von Pellagra und einem in der Ernährung vorherrschenden Man­gel an frischem grünem Gemüse. Dr. Goldberger ging das Problem zunächst mit der Verabreichung von Bierhefe an. " Später zeigten Untersuchungen, daß„in Bierhefe hauptsächlich eine Substanz ent­scheidend bei der Bekämpfung von Pellagra zum


Tragen kam: Niacin bzw. Vitamin B3. " Dr. Krebs schlußfolgerte mit Befriedi­gung: „Ergo konnte erneut ein Schluß­strich unter das Kapitel einer vormals todbringenden chronischen Stoffwech­selkrankheit gezogen werden - nämlich durch nahrungstypische/stoffwechselty-pische Faktoren. Wir wissen, daß diese Verallgemeinerung, die bis dato keinerlei Ausnahmen zugelassen hat, auch auf Krebs voll und ganz zutrifft. Das heißt, daß jede chronische, bzw. stoffwechsel­bedingte Erkrankung, derer die Mensch­heit Herr zu werden gedenkt, nur durch Maßnahmen in den Griff zu bekommen ist, die ihrerseits einen Teil der biochemischen Vorgänge im Körper ausmachen. Es ist ausge­schlossen, chronische und stoffwechselbedingte Erkrankungen mittels Substanzen (Arzneimit­teln), die den biochemischen Vorgängen des Körpers nicht vertraut, ja fremd sind, unter Kon­trolle zu bringen, ihnen vorzubeugen oder sie zu kurieren. " Dr. Krebs mit Nachdruck: „Die An­nahme, daß körperfremde Substanzen für den Organismus unschädlich seien, ist irrig; so etwas gibt es einfach nicht. (... ) Es gibt keine von der medizinischen Wissenschaft angebotene Che-


mikalie, kein Arzneimittel, aufgrund dessen sich unser Wohlbefinden steigern, wir uns ausgegli­chener oder klüger fühlen würden oder welches uns gar auf ein längeres Leben hoffen lassen könnte. In der Natur existiert nicht ein einziges Heilmittel oder Molekül, das diese Prozesse aus­zulösen vermag, es sei denn, dieses Molekül ist Bestandteil natürlicher Nahrungsmittel. Dieser Umstand ist vermutlich eine Erklärung dafür, wieso Laetrile - B17 - auf derartigen Widerstand und Ablehnung stößt. "

Soviel vom Entdecker von B17 im Jahre 1974.

Das Märchen hat noch kein Happy-End

... denn nun tritt die böse Fee auf. Die Liste der Angreifer, die lauthals Quacksalberei' riefen, reicht von der Food & Drug Administration (FDA) bis zur American Cancer Society, dem National Cancer Institute und und und... die Liste " ist sich lang und länger. Schließlich steht die in den USA elf Milliarden einbringende konventio­nelle Krebsbehandlung auf dem Spiel. Die Lae-tril-Gegner waren sehr erfolgreich: In den USA sind Herstellung und Handel mit B17 bis heute verboten! Phillip Day bringt in seinem Buch em­pörende Geschichten von Leuten, die sich in Me­xiko mit B17 behandeln ließen, von ihrem Krebs wieder gesundeten, und dann, weil sie B17 wei­terhin in den USA einnehmen wollten. Gefäng­nisstrafen riskierten und zum Teil auch erhielten! Ein Umstand kommt den B17-Gegnern sehr entgegen: Der Stoff enthält nämlich Zyanid -berüchtigt unter dem Namen Blausäure. Damit ließ sich natürlich einiges machen. Allerdings sprechen die Tatsachen eine andere Sprache: Noch niemals ist ein Patient an der Einnahme von Vitamin B17 gestorben. Denn der Stoff ist äußerst intelligent. Machen Sie sich bitte die Mühe, seine Wirkungsweise hier kurz nachzulesen:

Dr. Krebs halte herausgefunden, daß B17 aus ' - einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) . td Benzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose besieht. Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hy-drogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus


eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B17-Moleküls sta­bil, chemisch inaktiv und ungiftig.

Krebs fand heraus, daß die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase geknackt' werden kann. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden. Beta-Glucosidase spaltet das B17-Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Die beiden Giftstoffe verbinden sich synerge-tisch und produzieren auf diese Weise ein Super-gift, welches um ein Vielfaches stärker ist als bei­de Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B17-Moleküls findet die Krebszelle also ihren chemischen Tod. Das En­zym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kon­trollfunktion. Es kommt im Körper nur in gerin­gerem Maß vor, mit einer Besonderheit: Es ist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stel­len! Wenn B17 mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zya­nid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzal­dehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, daß das B17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbe­fallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebt. Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen - nämlich Thiocyanat und Benzoesäure - begün­stigen die Anreicherung gesunder Zellen mit


Nährstoffen sogar noch. Zu großen Mengen die­ser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus.

Wo die Chemotherapie einem Totschlagham-mer gleich den ganzen Körper angreift und das ohnehin geschwächte Immunsystem weiter schwächt, wandert B17 einem Polizisten gleich durch unseren Körper und macht nur die Krebs­zellen unschädlich, während das Immunsystem hingegen Unterstützung erfährt.

„Als in Amerika bekannt wurde, welch sensa­tionelle Wirkung das B17-Vitamin bei Einsatz in Krebsbehandlungen hervorruft, sahen sich die pharmazeutischen Kartelle und das orthodoxe medizinische Establishment genötigt, den von den Laetrile-Befürwortern aufgestellten Be­hauptungen energisch entgegenzuwirken", schreibt Day in seinem Krebs-Buch. „Es wurden Versuche unternommen - mittels manipulierter Formulierungen - B17 als ´Medikament' zu de­klarieren, was im Klartext natürlich bedeutete, daß - bevor eine offizielle Anwendung jemals genehmigt werden könnte - Laetrile zunächst einmal hätte lizensiert werden müssen. Natürlich war klar, daß mächtige Eigeninteressen inner­halb der Regierung, der Forschungseinrichtun­gen und der Pharmakonzerne gewahrt werden wollten und niemand auch nur im Traum daran dachte, im Kampf gegen Krebs ein armseliges Vitamin zuzulassen, das nicht nur nichts kostete, sondern ebensowenig patentierbar war und mit

Krebs

gigantischem Profit verkauft werden konnte." Präsident Richard Nixon erhielt die Petitionen Tausender Bürger, die forderten, klinische Tests mit Laetrilen (B17) anzuordnen. Nixon gab sie an seinen medizinischen Berater Benno Schmidt weiter, und der konsultierte seine ärztlichen Kol­legen im ganzen Land, die sich allesamt mit Vehemenz gegen Laetrile aussprachen. Dennoch teilte er Journalisten später Folgendes mit: „Es konnte mir einfach niemand anhand wissen­schaftlicher Beweise belegen, daß das Zeug (Laetrile) nichts taugt.“

Phillip Day erzählt in seinem Buch die be­wegte Geschichte von Bürgerwehren pro B17, von Testreihen mit Laetrilen. die deren Wirk­samkeit bei der Krebsbehandlung überdeutlich belegten - und den anschließenden Verschleie-rungs-. ja, Verleumdungstaktiken der etablierten `Krebsindustrie'. Sie alle zu protokollieren, wür­de hier zu weit führen. Stellvertretend sei nur der Fall des Dr. Sugiura erzählt:

Dr. Kanematsu Sugiura war der vermutlich höchstangesehene Krebsspezialist in den Verei­nigten Staaten. 1962 wurden Hunderte von wis­senschaftlichen Berichten des japanischen For­schers in einer vierbändigen Reihe veröffent­licht, und kein Geringerer als Dr. C. Chester Stock. Leiter der Testabteilung am Sloan Kette­ring Memorial Hospital (spezialisiert auf Krebs) verfaßte das Vorwort: „Es gibt kaum einen Na­men in der Krebsforschung, der überall so be­kannt ist wie der von Kanematsu Sugiura... Die ihm und seiner Arbeit erwiesene Hochachtung und Wertschätzung kommen vielleicht am be­sten in einer Bemerkung zum Ausdruck, die ein russischer Ermittler des Krebsforschungssek­tors, der unser Krebsforschungszentrum besuch­te, mir gegenüber einmal gemacht hat. Er sagte, wenn Dr. Sugiura etwas veröffentlicht, dann steht fest, daß wir die Studie nicht wiederholen müssen, denn unsere Ergebnisse wären deckungsgleich mit den seinen. "

Diese Kapazität also führte Ende der Siebzi­ger Jahre am New Yorker Rockefeiler Institute of Sloan Kettering Memorial Hospital eine Studie über Laetrile durch.

Seine Ergebnisse sollten für das Memorial Sloan Kettering Hospital (MSK) und für die fi­nanzträchtigen Finnenmagnaten, deren Geld­spenden es seit jeher am Leben erhielten, eine ko­lossale Blamage werden, denn die Schlußfolge­rungen von Dr. Sugiuras fünfjähriger Testreihe lauteten so:

  • · Laetrile schränkte das Tumorwachstum ein.
  • · Es verhinderte die Ausbreitung von Krebs
    (Metastasierung) bei Mäusen.
  • · Es linderte die Schmerzen.
  • · Es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme.
  • · Es trug zur Verbesserung des Allgemeinbefin­dens bei.

Dr. Elizabeth Stockert und Dr. Lloyd Schoen (beide am MSK tätige Biochemiker) bestätigten Sugiuras Ergebnisse. Schoen konnte sogar eine

Dr. Kanematsu Sugiura, einer der bedeutendsten Krebsforscher der 70er Jahre. Er hielt Vitamin B17 für das wirksamste Krebs­mittel überhaupt.

100-prozentige Heilungsrate bei Schweizer Albinomäusen verzeichnen - unter zusätzlicher Ver­abreichung von Manners protoeolytischen En­zymen. Später sollte dies zur Standardverfah­rensweise von Laetrile-Ärzten werden.

Etwas Unfaßbares war also geschehen: Der angesehenste Krebsforscher der USA hatte die Wirkung von B17 gerade nachgewiesen - und auch die Medien stürzten sich schon gierig auf die sensationelle Neuigkeit.

Sloan Kettering und die Krebsindustrie muß­ten also dringend etwas unternehmen. Doch was? Sugiura, bzw. seine Ergebnisse, mußten ir­gendwie diskreditiert oder zumindest bedeu­tungslos gemacht werden. Also ordnete man umgehend weitere Versuchsreihen an, die Sugi-ura in die Rolle eines unbedeutenden Statisten verweisen sollten. Phillip Day: „Bereits kurze Zeit später fiel bestimmten Sloan Kettering-An-gestellten auf. daß Dr. Sugiuras Ergebnisse zu Laetrile vorsätzlich verschleiert, bzw.. frisiert worden waren. " Und wenig später tauchte ein anonym verfaßtes Rundschreiben auf mit dem Titel Zweite Meinung (Second Opinion). Die Be­richteenthüllten die laufenden Vertuschungsme­thoden des Forschungszentrums.

Unterdessen war Dr. Sugiura damit beschäf­tigt, erneute Nachfolge-Versuchsreihen durch­zuführen, zu welchem Zweck ihm von Sloan Kettering mehrere Forschungspartner in Folge zugeteilt wurden, von denen es jeder verzweifelt darauf abgesehen zu haben schien, sich über ihn hinwegzusetzen und zu beweisen, daß Laetrile bei der Behandlung von Krebs untauglich war. Dr. Sugiura durchschaute mittlerweile, wie ihm mitgespielt wurde, nahm aber an der Pressekon­ferenz vom 15. Juni 1977 teil, obwohl ihm unter­sagt worden war. sichaktiv zu beteiligen. Es ging darum, die Ergebnisse der neuen Versuchsreihe bekanntzugeben.

Der Präsident von Sloan Kettering, Dr. Robert Good, stand auf und sagte: „Nach sorgfältigen und gründlichen Untersuchungen ist festzustel­len, daß Laetrile weder über präventive, noch über Tumor-reduzierende, anti-metastatische oder gar Krebsheilungs-Aktivität verfügt. "

„Dr. Sugiura". rief jemand plötzlich. „Bleiben Sie bei Ihrer Behauptung, daß Laetrile eine Aus-


breitung des Krebses verhindert?" Mit einem Mal herrschte Totenstille im Raum und alle Ka­meras richteten sich gespannt auf den alten japa­nischen Arzt. Dr. Sugiura, einer der renommier­testen und erfahrensten Krebsforscher der Welt, blickte den Journalisten in aller Ruhe an und ant­wortete mit klarer Stimme: Ja, dabei bleibe ich!"

Im darauffolgenden Monat (Juli 1977) fanden vor dem Subcommittee an Health and Scientific Research (Unterausschuß für Gesundheit und wissenschaftliche Forschung), welcher Senator Edward Kennedy unterstand, gerichtliche An­hörungen statt. Der Titel des veröffentlichten Be­richts lautete: Das Verbot der Verbreitung des Medikaments Laetrile für den Handel zwischen den (amerikanischen) Bundesstaaten durch die Food & Drug Administration". Der Präsident von Sloan Kettering. Dr. Lewis Thomas, sagte bei der Anhörung folgendes aus:

„Es gibt nicht den allergeringsten wissen­schaftlichen Beweis, der zu der Vermutung An­laß geben könnte, daß Laetrile über irgendwel­che krebsverhindernden Eigenschaften verfügt. Ich weiß nichts von wissenschaftlichen Berich­ten, welche weltweit in den angesehenen medi­zinisch-wissenschaftlichen Zeitschriften veröf­fentlicht und in denen Zahlen zitiert werden, die sich befürwortend über diesen Stoff ausspre­chen: obwohl es einige Berichte gibt - einer da­von wurde erst kürzlich vom Sloan Kettering In­stitut veröffentlicht- in dem festgehalten ist, daß bei mehreren Versuchstieren keinerlei Anti-Krebs-Eigenschaften beobachtet werden konnten. "

Phillip Day kommentiert dazu: „Mit dieser 1977 vor den Vertretern des amerikanischen Volkes gemachten Aussage trug Dr. Lewis Tho­mas das Medikament Laetrile zu Grabe und brachte seine Landsleute um ihr verbrieftes Recht, sich mit Substanzen zu versorgen, mit de­ren Hilfe sie selbst die Heilung ihrer Krebser­krankung bewirken können - nämlich dank eines getesteten und erwiesenermaßen wirksamen, harmlosen, einfachen, kleinen Vitamins. "

G. Edward Griffin geht in seinem Buch World Without Cancer (´Welt ohne Krebs') noch etwas weiter: Die Direktoren und Vorstands­mitglieder von Sloan Kettering ließen nicht da­von ab, Dr. Sugiuras Ergebnisse weiterhin zu verunglimpfen und behaupteten, daß es bislang niemandem gelungen war, sie (die Ergebnisse) zu reproduzieren. Anders ausgedrückt: Sie lo-gen. (... ) Es kann ohne Übertreibung gesagt wer­den, daß über eine Million Menschen als Folge dieser Lüge sinnloserweise umgekommen sind. Für diese Ungeheuerlichkeit gibt es eine Be­zeichnung. So etwas nennt man Völkermord."


27 John Heinermann: An Encyclopaedia of Nature's Vitamins and Minerals, Prentice Hall. 1998 ISBN 9735200726

28 G. Edward Griffin, World Without Cancer, American Media. 1996


KrebsKann sich der Mensch selbst vom Krebs heilen?


„Ja... ZEHNTAUSENMAL JA!!", schreibt Phillip Day in seinem Buch geradezu enthusia­stisch. Bedeutet dies, daß B17 ein Wundermittel ist? Nun, vor unrealistischen Erwartungen möchten wir hier warnen - und auch davor, die­sen Artikel als medizinische Empfehlung zu be­trachten. Er hat allein informative Qualität und soll niemanden davon abhalten, bei einer Krebserkrankung ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bestimmt braucht man aber vor BI7 keine Angst zu haben - und sollten die Medien künftig

das Vitamin als gefährlich hinstellen, weil es Blausäure enthält, kann man davon ausgehen, daß es sich um Desinformation handelt. Dr. Krebs, der Entdecker von B17, machte nämlich schon in den Fünf­ziger Jahren Selbstversuche mit enorm hohen Dosen an B17, die er sich injizierte - ohne negative Kon­sequenzen für seine Gesundheit.

Deshalb kaufen sich immer mehr Menschen bereits geknackte Aprikosenkerne und nehmen sie täglich zur Prophylaxe von Krebs ein. Sie müssen bitter schmecken, ansonsten sie nur wenig oder gar kein Vitamin B17 enthalten. Die höchste Konzentration von B17 weisen Kerne von wildgewachse­nen, unkultivierten Aprikosenbäu­men auf.

Harvey Neufeld, ein amerikani-

-her B17-Ernährungswissen-haftler. der gezwungen ist, in Me­xiko zu praktizieren, empfiehlt, zur Prävention täglich acht bis zehn Aprikosenkerne zu essen (sie müssen zerbissen und eingespeichelt wer­den). Man ißt sie am besten mit Aprikosen, ge­trockneten Aprikosen, frischen Ananas oder Pa­payas oder einer anderen Frucht zusammen. „Zudem empfehle ich eine Nahrungsergänzung, bestehend aus ordentlichen Portionen von den Grünanteilen der Gemüsesorten als auch grundsätzlich viel Obst. (... ) Wenn man einen Apfel ißt, sollte man auch die Apfelkerne essen. Wenn man Aprikosen ißt, sollte man die Kerne aufknacken und auch den weichen Innenteil es­sen. Sehen Sie zu, daß Sie so viele cyanogene Glycoside enthaltende Nahrungsmittel wie nur irgend möglich zum Bestandteil Ihrer Ernährung machen. (... )

Menschen, die an Krebs erkrankt sind, täten gut daran", so Harvey Neufeld, „zu einer voll­kommen natürlichen, den Organismus entgiften-

; n Ernährung zurückzukehren und ihrem Kör­per so schnell wie möglich so viel B17 wie mög­lich zuzuführen. Die stündliche Einnahme von 6 Kernen, bzw. eine Einnahme von 40 bis 50 Ker


nen pro Tag sorgen in ausreichendem Maße dafür, daß der Organismus von BI7 regelrecht überschwemmt wird. Auf den Verzehr von viel Obst und Gemüse wird in diesem Zusammen­hang nochmals hingewiesen. Amygdalin-Nah-rungsergänzungstabletten sind ebenso akzepta­bel; die Einnahme von 6 Tabletten á 500 mg hat sich in Verbindung mit der täglichen Einnahme von 20 bis 30 Kernen als verträgliche und unter­stützende Maßnahme gezeigt. " Weitere Empfeh­lungen entnehmen Sie bitte dem Buch von Phil­lip Day.

Zu den Überlebenschancen schrieb Edward Griffin in seinem Buch, daß im Schnitt bei 15 Prozent der Fälle, in denen der Krebs schon Me-

tastasen gebildet hat. eine langfristige Überle­benschance von über fünf Jahren erwartet wer­den könne - sofern in diesen Fällen eine Primär­therapie mit B17 stattgefunden habe. Die lang­fristigen Überlebenschancen bei Patienten mit Krebsmetastasen und herkömmlicher Behand­lung liegen allerdings nur bei 1: 1000.

Wurde erst gerade eine Krebserkrankung dia­gnostiziert, pendeln sich unter Hinzuziehung ei­ner Nahrungsergänzungstherapie die langfristi­gen Überlebenschancen bei ca. 80 Prozent ein -bei normalen Behandlungsmethoden liegt die Rate bei 28 Prozent. Day: „Eine langfristige Krebsprävention mittels adäquater Einnahme von B17 mit der Ernährung liegt bei nahezu 100 Prozent. " Day betont auch, daß man nicht ver­gessen dürfe, daß viele Faktoren als Krebsauslö­ser in Frage kommen und daß eine Behandlung mit B17 eine Heilung in keiner Weise garantie­ren kann. „Die oben angegebenen statistischen Auswertungen sind nur ungefähre Richtlinien und unterliegen Schwankungen, die bedingt sind durch Alter, Geschlecht, Lokalisierung der Krebsgeschwulst, Stadium der Malignität und


Dauer und Art der Behandlung. " Auf die Frage, ob eine Nahrungsergänzungstherapie alle Arten von Krebs zu heilen vermöge, präzisiert Phillip Day: „Die Menschen, die eine Behandlung emp­fehlen, achten sorgsam auf ihre Wortwahl: Sie er-klärcn, daß B17 die Krebserkrankung nicht heilt', sondern eher eine Kontroll- und Präven­tionsfunktion auf die Krankheit auszuüben scheint. (... ) Wenn man erkannt hat, daß Krebs die Folge einer chronischen, stoffwechselbe­dingten Mangelerscheinung ist, so läßt sich dar­aus ableiten, unter welchen Vorzeichen B17 zu betrachten ist: nämlich als die fehlende Kompo­nente, mit deren Hilfe das Ernährungsgleichge-wicht des Körpers wiederhergestellt werden kann. Ist die Krebsgeschwulst erst einmal zurückgegangen oder sogar vollständig abgeklungen, muß der Patient bis zum Ende seines Lebens angemessene Mengen von B17 als Nahrungsbestandteil einnehmen. Hier haben wir eine analoge Situa­tion zu Skorbut: Wenn die Zufüh­rung der Vitaminkomponente zu ei­nem späteren Zeitpunkt abgebro­chenwird, hat dies ein erneutes Auf­flammen der Krankheit zur Folge. " Man habe unter Berücksichti­gung dieser Beobachtungen gese­hen, daß sich eine Nahrungsergän-zungstherapie positiv auf eine Rei­he unterschiedlicher Tumore aus­gewirkt habe: nämlich Lungen­krebs. Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leber-, Gehirn-, und Knochen­krebs, Leukämie und lymphatische Leukämie, Hoden-, Prostata-, Haut-, Brust-, Gebärmutter-, Gebärmutterhals-. Dickdarmkrebs, etc.

In Deutschland behandelte der mittlerweile verstorbene Dr. Hans Nieper, ehemaliger Direk­tor der medizinischen Abteilung des Silbersee-Krankenhauses in Hannover mit Laetrilen (die Kontaktadresse finden Sie im Kasten).

Anläßlich eines Besuches in den USA erklär­te Dr. Nieper 1972 vor Reportern: „Nachdem ich mich über 20 Jahre lang dieser sehr spezialisier­ten Arbeit gewidmet habe, muß ich feststellen, daß nicht-toxische cyanogene Glycoside - also Laetrile - anderen bekannten Behandlungs- bzw. Präventivmaßnahmen bei weitem überlegen sind. Meiner Meinung nach ist (die Anwendung von) Laetrile die einzige und wirksamste zur Ver­fügung stehende Möglichkeit, Krebs in den Griff zu bekommen. "

Weitere Länder und Ärzte, die mit B17 be­handeln, finden Sie in Phillip Days Buch (siehe ZS-Buchmarkt).

"Joe Vialls, ibid.

Die durch Krebs verursachten Gesundheitskosten könnten mit Vitamin B17 drastisch gesenkt werden.

Jason Vale galt als unheilbar krebs­krank. Das Vitamin B17 hat ihn voll­kommen geheilt

Und es wirkt tatsächlich!

folgende kleine Auswahl von Aussagen stammen aus dem Buch von Phillip Day, wo zum Teil auch Kontaktadressen der Zeugen aufge­führt sind:

„Ich heiße Jason Vale und schreibe dieses Ta­gebuch. Man hat mich seinerzeit auch als absolut unheilbar aufgegeben und jetzt bin ich wieder völlig in Ordnung. Als ich damals krank war, war es mir nicht möglich, an Aprikosenkerne oder Vi­tamin B17 heranzukommen. Also ging ich ein­fach in die Lebensmittelgeschäfte, kaufte mir Unmengen von Pfirsichen, knackte die harten Kerne auf und aß deren weiche Innenkerne. " Ja­son Vale nimmt heute an landesweiten Wettbe­werben im Armdrücken teil und rührt als Befür­worter kräftig die Werbetrommel für B17, u. a. auch auf dem Internet.

George Robinson berichtet, daß sein an Lun­genkrebs erkrankter Vater, den die Ärzte aufge­geben hatten, gerade untersucht worden sei, nach­dem er sowohl Chemotherapie als auch B17 ge­nommen hatte. Die Geschwulst hatte sich um mehr als 75 Prozent zurückgebildet und die Ärzte waren sprachlos. Sie sagten, allem Anschein nach würde er es schaffen. Jetzt sei es Zeit für ihn, mit der Chemotherapie aufzuhören, sonst bringe sie ihn um.

Sandy Williams teilte mit, daß der Hautkrebs wiederge­kommen ist, nachdem sie mit dem Verzehr von Aprikosen-kernen aufgehört hatte. Als sie vor ein paar Monaten mit dem Verzehr der Kerne begonnen hatte, verschwand der Haut­krebs nach ein bis zwei Wo­chen. Setzte sie die Kerne ab. tauchte der Krebs wieder auf.

Joseph Allen litt schon seit den 70er Jahren an Krebs. Kürzlich unterzog er sich ei­nem Bluttest und hatte eine ho­he Blutsenkung, was bedeutet, daß er Krebs hat. Ein Leber­fleck (höchst krebsverdächtig) wuchert schon seit einem Monat unkontrolliert vor sich hin. Nachdem er das B17 circa eine Wo­che genommen hatte, war dieser Leberfleck so­fort verschwunden.

Der Ehemann von Barb Cressman litt an Non-Hodgkin-Lymphom der Magenschleimhaut. Er begann mit der Einnahme von B17 und den Ker­nen. Nach der neusten Untersuchung sind abso­lut alle Krebszellen verschwunden. Man hatte eine Magenbiopsie an ihm vorgenommen.

Gino Cosentino erzählt von seiner Tante, die an Brustkrebs erkrankt war, dessen Metastasen sich bis zu ihren Rippen und über die ganze Le­ber ausgebreitet hatten. Dem fortschreitenden Wachstum der Geschwulst war einfach kein Einhalt zu gebieten. Sie begann mit der Einnahme von B17 und zwei Wochen später wurde anhand des Scans festge­stellt, daß die Geschwulst zu wachsen aufgehört hatte. Das war vor zwei Mo­naten und der Scan zeigte erneut, daß die Geschwulst in der Rippengegend vollständig verschwunden und die Ge­schwulst in der Leber um die Hälfte ge­schrumpft ist... Sie erhielt während der ganzen Zeit Chemotherapie, Trauben­kerne, Vitamin E, Essiac und Immuni-cal (ein Präparat). Zudem nahm sie pro Tag an die 2'000 Milligramm B17.

Lee Tessina schreibt in einem Brief: „Im Alter von 40 Jahren wurde bei mir 1980 Hodgkin-Krebs. Atherosklose im Anfangs­stadium festgestellt... Nach viermonatiger Be­denkzeit (... ) lehnte ich die Vorschläge für Che­motherapie und Bestrahlung ab und entschied mich stattdessen für die Einnahme von B17, und zwar sowohl für die intravenöse Injizierung von Laetrile als auch für die Aprikosenkerne. Außer­dem stellte ich meine Ernährung um und begann damit, Unmengen bestimmter Vitamine und Mi­neralien, wie sie mir von einem Er-nährungsberater empfohlen worden waren, einzunehmen. Im Jahr 1990 teilte mir derselbe Arzt, der zehn Jahre zuvor mei­ne Krebsdiagnose gestellt hatte, mit. daß ich, krebs-frei" sei. Seit dieser Zeit habe ich keine wei­teren Schwierigkeiten mehr mit Krebs... ".

1991 wurde bei Ann Harris Lippenkrebs festgestellt. Trotz dreier operativer Eingriffe und einer Bestrahlungsbehandlung blieb der Krebs hartnäckig und verschwand nicht. Die Ge­schwulst befand sich auf der ei­nen Seile des Mundes und hatte sich tief in dessen Innenraum ausgebreitet: die daraus resul­tierenden starken Schmerzen machten ihr die Nahrungsaufnahme unmöglich. Am 9. Novem­ber 1999 begann sie mit der Nahrungsergän-zungstherapie. Nach zehn Tagen konnte sie fest­stellen, daß der Tumor langsam austrocknete und ganz dramatisch zu schrumpfen begann. Die Nahrungsergänzungstherapie dauert jetzt schon vier Monate an. Sie sagt, der Tumor sei so gut wie verschwunden. Hätte Ann Harris schon 1991 über B17 Bescheid gewußt, wären ihr neun leid- und schmerzvolle Jahre erspart geblieben.

Stella Forster hatte jahrelang Krebs Vorsorge betrieben und immer wieder bescheinigt bekom­men, daß alles in Ordnung war. Plötzlich, im Ju­li 1999, hieß es, sie habe Lungenkrebs im Stadi-


um 4, und beide Lungenflügel seien in Mitlei­denschaft gezogen. Auf Anraten ihres Arztes be­gann Stella sofort mit einer Chemotherapie. Nach nur einer Behandlung stellten sich bei ihr lebens­bedrohliche Krämpfe ein, an denen sie fast ge­storben wäre. Anfang Dezember 1999 entschloß sie sich, eine Nahrungsergänzungstherapie mit Vitamin BI7 auszuprobieren und ergänzte ihre Behandlung mit Essiac-Tee. Zweieinhalb Mona­te nach Beginn der Nahrungsergänzungstherapie warder Krebs vollständig verschwunden.

Bezugsadressen für Aprikosenkerne: Kontaktieren Sie die ZeitenSchrift-Büros.

Ärztliche Hilfe

So inspirierend und hoffnungsvoll die Informa­tionen über das Vitamin B17 sind, wollen wir da­mit nicht vor ärztlicher Behandlung abraten.
Man muß sich jedoch bewußt sein, daß jeder für seine Heilung die alleinige Verantwortung trägt. Mediziner, die mit Laetrile arbeiten, sind leider noch immer selten. Eine löbliche Ausnahme macht da die Paracelsus Klinik am Silbersee bei Hannover. Dort praktiziert Dr. med. Joachim Ledwoch, der zehn Jahre lang mit dem berühm­
ten Krebsarzt Dr. Hans Nieper (1998 verstor­ben) zusammenarbeitete.
Patienten aus aller Welt suchen diese Klinik we­gen ihren ganzheitlichen Methoden zur Krebs­behandlung auf. Dort wird auch ein Medika­ment, das Vitamin B17 enthält, verabreicht. Die­
ses Mandelonitril genannte Präparat ist sonst nur schwer erhältlich. Die Kontaktadresse lautet:
Paracelsus Klinik am Silbersee,
Oertzeweg 24, DE-30851 Langenhagen.
Tel: 0049 (0)511-7794-0,
Fax: 0049 (0)511-7782 54.

Internet www. dr-ledwoch. De

Weitere Internet-Links (in englisch):
www. credence.org

www.campaignfortruth.com
www.whatareweswallowing.com

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