Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnisse

Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnisse

Demokrit glaubte, dass die Welt aus Atomen besteht – er war reiner Materialist. Sokrates vertrat die dualistische Philosophie, die »Form« geht bei ihm der Physis voraus. Die materielle Welt sei deshalb nicht so vollkommen wie die »Form-Welt«. Diese Ansicht liegt auch der kirchlichen Lehre zugrunde (pers. Anm.: das wahre Heil liegt dann im Jenseits). Spiritualisten glauben, dass die Kontrolle von außen kommt, während Demokrit annahm, sie komme von innen. Newton begründete das »wissenschaftliche« Denken, das zu der Annahme führt, dass die Erlangung von Wissen zu Kontrolle und Herrschaft über Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnissedie Natur führt. Nach Darwin werden Erbanlagen durch Veranlagungen bestimmt. Dieser genetische Determinismus führt zu der Annahme, dass wir ohnmächtig dem Leben gegenüber sind und demzufolge keine Verantwortung tragen und Opfer sind, die »Retter« (wie Ärzte und andere Helfer in unserem Gesundheitssystem) brauchen. Jedoch ist es eine Tatsache, dass in den USA die Hauptursachen von Tod noch vor Herz-Kreislaufleiden und Krebs iatrogene Krankheiten (durch medizinische Maßnahmen verursachte) sind, und in Deutschland und Österreich wird es ähnlich sein.
Die Mechanismen in der Zelle erfordern ein Wissen, das über die Physik hinausgeht. Die Quantenphysik veränderte die traditionelle Physik, weil sie erkannte, dass das Universum Energie ist. Die neue Wissenschaft ist »Ganzheit«. Innerhalb des Universums gibt es konstruktive und destruktive Interferenzen (Wellenüberlagerungen). Man kann seine Umgebung lesen, wenn man die Schwingungen spürt und wie alles miteinander kommuniziert: Steine, Pflanzen, Tiere, Menschen.
Die Wissenschaft ging von 3 falschen Annahmen aus
1. 90%desUniversumsseileererRaumunddeshalballesvoneinandergetrennt
2. Gedanken,GefühleundGlaubenssätzeinunshättennichtsmitderäußerenWelt zu tun
3. DieDNSkontrollieredenKörper
Kolzov Platten Funktionskorrektoren wirken auf alle Ebenen, deshalb habe ich Ihnen die einzelnen Serien hier zusammengefasst.Wahr ist aber:
Zu 1:
Es gibt ein intelligentes Feld, eine Matrix, im Universum, und dieses vereinigt alles mit allem (wie Experimente der Quantenphysik zeigen). Unser Körper materialisiert sich aus diesem Feld, in dem wir leben und aus dem wir leben.
Zu 2:
Durch die Sprache der Gefühle können wir mit diesem Feld kommunizieren. Unsere Emotionen und Überzeugungen bringen die Möglichkeiten aus dem Quantenfeld in die physische Welt. Dieses Feld spiegelt uns unsere Überzeugungen. Das Feld ist holographisch, d.h. jeder Teil von ihm ist mit jedem anderen Teil verbunden und jeder Teil spiegelt in kleinerem Maßstab das Ganze.
Zu 3:
Die DNS ist wichtig für den Körper, steuert ihn aber nicht. Die menschlichen Gefühle haben eine direkte Wirkung auf die DNS. Die Beziehung zwischen den Gefühlen und der DNS ereignet sich jenseits von Zeit und Raum.

Untersuchungen an DNS und Herz
Es gibt zwei Experimente, welche unsere Überzeugungen verändern können. Das erste (DNS Phantom-Effekt) wurde mit DNS und Photonen in einer Vakuum-Röhre durchgeführt und zeigt, dass die DNS einen direkten Effekt auf die Materie hat, aus der unser Universum besteht. Das zweite Experiment macht sichtbar, dass das Herz jedes Menschen von einem Energiefeld von elektromagnetischen Strahlen in Form eines Torus umgeben ist, das bis zu 2,5m messbar ist. Wahrscheinlich geht es aber weit darüber hinaus, was Geräte noch nicht messen können.
Unsere DNS kann weit oder eng zusammengezogen sein. Bei entspannter Haltung können alle Codierungen abgelesen werden, dann ist das Immunsystem stark und man wird ein hohes Alter erreichen. Umgekehrt verhält es sich bei angespannter, gestresster Haltung.
Dankbarkeit, Wertschätzung, Liebe und Mitgefühl entspannen die DNS.
Vom Herzen kommende Emotionen und Gefühle verändern die DNS in unserem Körper und produzieren Effekte im Quantenfeld > Gefühl verändert Materie!

iWand Plus und iWand, Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnisse
Das Feld (Quantenfeld) wird in der Literatur auch als Quantum Hologramm, Matrix, Göttliche Matrix oder Nullpunktfeld bezeichnet. 1999 entdeckte das Chandra Observatory unsichtbare Energiefelder, die lebendig pulsieren.
Materie + Feld = Struktur
»Das Feld ist die einzige bestimmende Kraft des Teilchens«, sagte schon Einstein. Das unsichtbare Energiefeld formt die Materie. Daraus folgt, dass man auch Muster von Krankheiten nicht ohne das Feld verstehen kann.
Jede Zelle ist auch eine Batterie, die innen negativ und außen positiv geladen ist. Jede Zelle beinhaltet alle Funktionen und steht in Verbindung mit allen anderen Zellen. Die Lehrmeinung sagt, dass der Nucleus (Kern) das Leben steuert. Das ist falsch! Die Zelle stirbt nicht nach Entfernung der DNS (enucleusation), sie kann 2 Monate ohne Gene weiterleben. Sie kann nur keine Proteine mehr bilden und sich nicht selbst reproduzieren. Das heißt: Gene kontrollieren nicht die Biologie.
Was steuert die Zelle wirklich? Jeder Mensch hat diese Stammzellen, die uns theoretisch endlos jung erhalten können. Stammzellen bilden auf unterschiedlichen Nährböden entweder Knochen, Muskeln, Nerven usw.. Es ist also die Umgebung, die bestimmt, was aus der Zelle wird: in guter Umgebung sind wir gesund, in schlechter werden wir krank. Gesundheit hängt ab vom (inneren und äußeren) Umfeld! Zellen funktionieren ganz einfach, nur die Wissenschaft macht es kompliziert. Wir funktionieren wie ein Uhrwerk, mit eigenen Funktionen und einzigartiger Gestalt. Jede Zelle hat eine bestimmte Gestalt und die besteht aus Kombinationen unserer 20 verschiedenen Aminosäuren. Die Sequenz der Basen in der DNS bestimmt, welche Aminosäuren gebildet werden. Bei Mutation sind die Proteine und die Funktionen verändert.
Gesundes Leben durch richtige Signale (Frequenzen)
iWand Plus und iWand, Traditionelle Wissenschaft und neue ErkenntnisseDie Quantenphysik bewies, dass unsichtbare Signale stärker sind als chemische. Was kontrolliert das Leben? Die Signale! Jedes Protein reagiert auf ein bestimmtes Signal. Mit den Gesetzen der Quantenphysik werden die Bewegungen der Proteine vorhersagbar, nicht mit den Gesetzen der medizinisch-naturwissenschaftlichen Physik, da Proteine quantenmechanische Energien sind. Wir sind Protein-Maschinen, die durch Signale funktionieren. Neu ist, dass Energie-Signale wichtiger sind als chemische. Mit richtigen Signalen sind wir gesund, mit destruktiven krank. Weniger als 5% der Menschen haben genetische Störungen. Somit haben 95% gesunde Gene für ein gesundes glückliches Leben.
Negative Signale verursachen Störungen
Zum Gesundwerden sind die richtigen Signale nötig, die meisten Krankheiten haben keine physische Ursache. Die Signale treffen auf die Zelle und müssen in sie hinein gelangen. Dafür ist es notwendig die Zellwand zu durchdringen. Das geschieht auf Proteinpfaden, die in das innere der Zelle führen.
Das Signal kommt aus dem Umfeld, trifft auf die Membrane, durchdringt diese und gelangt zu dem Protein in der Zelle. Auf der Membran jeder Zelle sitzen 100.000 Schalter. Jeder Schalter muß erstens das Signal aus dem Umfeld lesen und es zweitens zu einem Protein weitersenden. Das Rezeptor-Protein empfängt dieses mit einer Art Antenne und wird dadurch aktiviert, sich mit dem Prozessor-Protein zu verbinden, welches dann ein Effektor-Protein anstößt, das schließlich das Signal in die Zelle bringt, um dort die Proteine in Gang zu setzen.
Die DNS brauchen wir nur zur Herstellung von Proteinen. Die Chromosome bestehen zu 50% aus DNS und zu 50% aus Proteinen. Ein Chromosom ist DNS mit einer Protein- Hülle. Die DNS unterliegt einer epigenetischen Kontrolle, d.h. die Gene werden durch das Umfeld gesteuert. Gene sind Blaupausen, die sich weder ein- noch ausschalten, noch aktivieren können. Gene steuern nichts! Sie bieten nur eine Informationsgrundlage. Ein Gen hat etwa 30.000 verschiedene Proteine. So ist z.B. Krebs nur zu 5% erblich, zum weit überwiegenden Teil handelt es sich um epigenetische Veränderungen (Umfeld- Einflüsse, wie E-Smog und Erdstrahlen).
Bereits mutierte Gene könnte man durch bestimmte Technologien wieder heilen.
Photonen – Experiment in Bern
1998 gab es ein bahnbrechendes Experiment in Genf. Man isolierte ein Photon, spaltete es und separierte die beiden Teilchen. Dann schickte man eines 20 Meilen in einer Röhre in eine bestimmte Richtung. Das andere Teilchen reagierte mit Über- Lichtgeschwindigkeit auf diese Aktion. Manchmal war es sogar schon vor dem anderen da. Als »Entanglement« (Verwicklung) wird dieses Phänomen bezeichnet, das besagt, dass Partikel, die einmal verbunden waren, energetisch verbunden zu bleiben scheinen. Wenn Materie einmal verbunden war, ist sie für immer miteinander verbunden. Wenn wir zur Entstehung unseres Universums zurückgehen, dem Big Bang oder Urknall wie es seit 1951 heißt, dann wird angenommen, dass vorher alles komprimiert, klein wie eine Erbse und physisch verbunden war.
Da Materie, die einmal verbunden war, es immer bleibt, ist die Energie der Verbundenheit immer noch da.
Deshalb wirken bestimmte Produkte so einfach und zuverlässig beim Reparieren von Zellstörungen und beim Heilen von Krankheiten.
Alles ist möglich!
Emotionen sind die Sprache, welche zum Universum spricht. Gedanken sind wichtig, aber Emotionen geben den Gedanken Leben. Was ist die Kraft, welche Alles mit dem Universum verbindet? MITGEFÜHL. Mitgefühl ist ein Gefühl und eine Kraft (Stärke).
Die Weisen der Urvölker sagen, dass wir dazu die Macht der Emotionen einatmen sollen, um den Gedanken zu materialisieren.
Mit dem Zusammenbringen von Gedanken und Emotionen in unserem Herzen können wir unsere Welt verändern.
Das Feld spiegelt zurück, was wir hineingeben. Wenn man z.B. mehr Geld möchte, ist es effektiver zu sagen »Ich habe beschlossen mehr Geld zu haben« als »Ich möchte mehr Geld haben«, da wir im zweiten Fall im Wünschen hängen bleiben. Wenn ich sage »ich beschließe«, dann wähle ich aktiv eine Möglichkeit im Energiefeld, das mein Herz mit dem Umfeld verbindet.
Gregg Braden durfte einen indianischen Freund begleiten, der während einer Dürre eine Regenzeremonie durchführte. Nachdem er ein Medizinrad erstellt und alle Ahnen angerufen hatte, stellte er sich neben den Kreis, verharrte dort kurz, drehte sich dann um und meinte: »Das war’s, wollen wir zusammen essen gehen?« Gregg fragte überrascht, ob das schon alles gewesen sei, woraufhin der Indianer sagte: »Ja, ich fühlte den Regen. Als ich die Augen schloss, fühlte ich mit meinen nackten Füßen den Matsch meines Torfes, ich hörte den Regen prasseln, spürte den Wind, roch die Feuchtigkeit und fühlte, wie es ist, durch hohes Korn zu laufen.«
WE ARE REALITY MAKERS, und zwar in jenen Bereichen, von denen wir im Herzen überzeugt sind. »Wir können nur dann etwas erhalten, wenn wir zu 100% tief im Herzen daran glauben und es auch fühlen.«
Wenn du um Regen (oder Geld) bittest, kann er nicht kommen, denn wenn du um etwas bittest, verstärkst du den Mangelzustand !
Die Vereinigung von Gedanken und Emotionen
Die alten Traditionen sagen: Jeder trägt in sich die größte Macht des Universums, die erschaffen oder zerstören kann. Im Thomas Evangelium (Vers 106) finden wir die Worte:
Es gibt drei Wohnorte für die Söhne und Töchter dieser Welt, diese sind: Gedanken, Emotionen und Gefühle. Wenn wir lernen, diese drei Erfahrungsebenen in einer Erfahrung zu verbinden, sprechen wir zu der göttlichen Matrix. Wenn die Drei zu Einem werden, dann kannst du zum Berg sagen »Bewege dich fort«, und der Berg bewegt sich.
iWand Plus und iWand, Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnisse
Im Johannes Evangelium (Joh.16, 23-24) finden wir nur den gekürzten Text, der manipuliert natürlich nur die halbe Wahrheit aussagt: »Bittet, und euch wird gegeben werden.« In der aramäischen ursprünglichen Version heißt es: »Alles, um das ihr direkt bittet, bekommt ihr. Bis jetzt habt ihr das noch nicht getan.« Und dann kommen die entscheidenden Worte: »Bittet ohne verborgene Absicht und seid umgeben von eurer Antwort. Seid umhüllt von eurem Wunsch.« Damit ist das Gefühl gemeint, denn man kann nicht mit dem Verstand allein erschaffen.
Gemeint ist: Empfindet, als wäre es bereits geschehen, und dann geschieht die Veränderung der physischen Wirklichkeit. Es geht also darum, das Gefühl zu haben, als wenn das Ergebnis bereits existiere. Im letzten Jahrhundert schrieb Neville das lesenswerte Buch »The Power of Awareness« mit vielen Beispielen für die Prinzipien dieser Erschaffungsmöglichkeit.
Liebe und Angst
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Liebe zu Wachstum der Zellen führt. Das Gegenteil davon, Angst, erzeugt als Schutz eine Abwehrreaktion. Im Zustand der Schutzhaltung hören wir auf zu wachsen. Durch positive Signale gehen wir auf Wachstum zu, durch negative wegen der Schutzreaktion, auf Krankheiten. Viele meinen, dass sie durch die Reduktion von Stress gesund würden. Das stimmt aber nicht, denn allein das Reduzieren von Stress führt noch nicht zu Wachstum, sondern nur zum Stillstand auf Punkt Null.
Für Wachstum muss Freude ins Leben gebracht werden !
Es gibt eine Kommunikation vom Herz zum Gehirn und vom Gehirn zum Herz über: Cortex – Amygdala – Thalamus – Medulla – Vagus / Spinalnerven – Herz. Die Qualität des Signals sagt dem Gehirn, welche Chemikalien ausgeschüttet werden sollen. Das Signal »Liebe« erhöht den DHEA-Spiegel (fördert Wachstum), bei Stress steigt die Cortisol-Ausschüttung, was die Wachstumsprozesse unterdrückt.
In einem chronischen Modus von Schutz, aufgrund von Stress, wird das Blut ständig mit Stresshormonen belastet, und es findet kein Wachstum statt. In unserer westlichen Welt sind Wertschätzung und Dankbarkeit besonders gute Gefühle und Signale für das Herz- Gehirn.
Wenn man 3 Minuten lang in dem Gefühl von Wertschätzung und Dankbarkeit verharrt, werden 100% DHEA ausgeschüttet, und dieser gesunde Wachstums-Zustand hält 6 Stunden an !

Unsere Steuerung liegt im Unterbewusstsein
95-99% unseres Erwachsenen- Lebens werden durch unterbewusste Programme gesteuert. Der bewusste Geist kann 40 Daten/sec. verarbeiten und ist kreativ, das Unterbewusstsein mit seinen 40 Millionen Daten/sec. folgt dagegen Gewohnheiten. In jeder Sekunde verarbeiten wir nur den Bruchteil dessen, was das Unterbewusstsein prozessiert. Aber der bewusste Geist kann alles kontrollieren und potentiell steuern, da er Zugang zu jeder Körperfunktion hat: zu Blutdruck, Körpertemperatur usw. Er ist jedoch begrenzt durch das langsame Arbeiten.

Das Unterbewusstsein konzentriert sich auf alles andere und beeinflusst zum größten T eil unsere Entscheidungen. Nur 5% der kognitiven Fähigkeit ist bewusst, beim Durchschnittsmenschen ist es sogar nur 1%. Das heißt, im Tagesverlauf werden 99% der Entscheidungen vom Unterbewusstsein gesteuert.
Das Problem ist, dass wir glauben, unser Leben durch unsere Absichten zu bestimmen, während dies nur zu 1% zutrifft – der Rest wird bestimmt vom Unterbewusstsein und von Programmen, die andere (meist die Eltern) in uns hinein programmierten. Beim Denken läuft das Unterbewusstsein automatisch ab. Am Beispiel Autofahren können wir uns das klar machen: Wenn der bewusste Geist beschäftigt ist, etwa mit Reden, beachtet er nicht mehr, was das Unterbewusstsein macht.
Das programmierte Verhalten bestimmt dein Leben, und du merkst es nicht einmal. Deshalb sabotiert das eigene Verhalten oft die Absichten. Wir sind uns nur zu 5% unserer kognitiven Aktivitäten bewusst. Deshalb funktionieren positives Denken und Affirmationen nur sehr eingeschränkt, da wir mit den 5% den Prozessor des Unterbewusstseins mit seinen 40 Millionen Bits kontrollieren wollen.
Mit Willenskraft funktioniert das nur, wenn das Unterbewusstsein das selbe Programm hat wie das Bewusstsein. Das Unterbewusstsein entspricht einem T onband, das abgespielt wird, wenn ein bestimmter Knopf gedrückt wird. Man kann das Unterbewusstsein wegen der Programmierungen im Recorder nicht durch Zureden verändern. Die traditionelle Psychologie kann das Unterbewusstsein nicht verändern. Aber man kann es mit folgenden Techniken neu programmieren:
1. Buddhistische Achtsamkeit. Man wird sich bewusst in allem, was man tut und lässt den Geist nicht abschweifen von der Gegenwart, geht also nicht mehr in Vergangenheit und Zukunft. Wie zum Beispiel im Zustand der Verliebtheit.
2. In der klinischen Hypnose kann das Bewusstsein auf einen Theta-Zustand gebracht werden und ein neues Programm eingegeben werden.
3. In der Energetischen Psychologie auf Ebene der Quantenphysik verändern wir die Energiefelder. Dabei ist das Feld der bestimmende Faktor. Hier sind Therapien wie Qi-Quant, Holographic Repatterning, EMDR, EFT und Psych-K effektiv.
Quelle:
Dr. Bruce Lipton, Zellbiologe, seine Studien konzentrierten sich auf menschliche Stammzellen und die molekularen Mechanismen, die das Zellverhalten kontrollieren. Diese Studien werden in Dr. Liptons Buch, »The Biology of Belief – « genau erklärt.
Gregg Braden, Autor des Buches „Die göttliche Matrix“.

Dr. Harald Granzer, Quantenpysiker, Erfinder der Qi Quant Technology

Herzlichen Dank,
Robert Klaushofer

Traditionelle Wissenschaft und neue Erkenntnisse Kolzov,

Ich freue mich auf Ihren Kontakt!
Sie können gerne weiter per E-Mail: info@www.robert-klaushofer.com
bestellen, oder unseren Shop nutzen.
Skype Name: robert.klaushofer1

 

%d Bloggern gefällt das: