Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung

Zusammenfassung RayGuard:

Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung des

In Kreisen unabhängiger Wissenschaftler und Mediziner ist die gesundheitlich schädigende Wirkung von Mobilfunk jedweder Wellenlänge unumstritten. Insbesondere die Tumorpromotion und die gentoxischen Auswirkungen sind gut belegt. Da diese Technologie in absehbarer Zeit, vor allem aus wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkindustrie, nicht abgestellt werden wird, muss der Einzelne versuchen sich vor den Auswirkungen zu schützen. Eine Möglichkeit dazu ist durch ein Gerät der Fa. Swiss-Tec gegeben, den sog. Rayguard.

In einer großen Zahl von Messungen, in verschiedenen Frequenzbereichen, teils im Doppelblindversuch, konnte immer wieder seine sehr gute stabilisierende Wirkung auf das Energiesystem des Menschen gezeigt werden. Die Schutzwirkung ist damit eindeutig belegt. (Elektroakupunktur) seit 1994

Übersicht

Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung des

Seit 1994 führte ich zahlreiche Studien mit ca. 100 Probanden unterschiedlichen Alters und Geschlechts an fünf verschiedenen Standorten durch. Darunter waren 2 umfangreiche Messreihen in einem Institut für Elektronik in München. Dort wurden die Messungen in abgeschirmten Kammern, teils auch als Doppelblind-Versuch aufgebaut durchgeführt. Insgesamt wurden somit mehr als 15.000 Einzelwerte ermittelt. Ziel dieser Untersuchungen war zum einen der Nachweis nachteiliger Auswirkung von Mobilfunk auf das Meridiansystem des Menschen. Andererseits die kompensierende Wirkung des Rayguard auf das menschliche System. Beides konnte eindeutig gezeigt werden. Die Messungsdetails sind in verschiedenen Veröffentlichungen und Gutachten dargestellt. Da zwischen den einzelnen Frequenzbereichen kaum Unterschiede bestehen, wird im Folgenden nur das Gesamtergebnis erörtert. Insgesamt erschienen das E-Netz/GSM mit 1800 MHz und UMTS (Europa um 2100 MHz) tendenziell etwas aggressiver als die D-Netze (900 MHz).

Messung

Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung des

Zur Bestimmung der Wirkung wurden Messungen mittels Elektroakupunktur nach Voll (EAV) durchgeführt. Der Vorteil dieser Messung ist die kurze Zeit, in der Veränderungen nachgewiesen werden können. Organische Veränderungen benötigen hierzu eine langzeitige Einwirkung. Grundlage der EAV ist die Gegebenheit, dass an den aus der Chinesischen Akupunkturlehre bekannten und bewährten Punkten der Hautwiderstand gegenüber der umgebenden Haut verändert ist. Dies wurde von dem deutschen Mediziner Dr. Reinhold Voll Mitte der 50er Jahre erforscht. Während der Untersuchung hält der Patient (Proband) einen mit dem Gerät verbundenen Messinggriff in der Hand, während mit einer Punktelektrode der Tester die zu untersuchenden Akupunkturpunkte berührt. Gemessen wird mit einer Spannung von 0,9 V und einer Stromstärke von ca. 10 Mikroampere. Die Werte werden mittels eines Zeigers auf einer Skala von o bis 100 angezeigt. Dabei bedeutet „0“ höchsten Widerstand (mind. 560 kOhm) und „100“ kein Widerstand („Kurzschluss“). Der Wert „50“ entspricht 92-95 kOhm.

Für unsere Untersuchung wurden die Terminalpunkte an Fingern und Zehen, wegen der guten Erreichbarkeit und einige orientierende Werte (Leitwert, Hypophysenwert, Quadrantenwerte) herangezogen. Die Höhe dieses Wertes gibt orientieremde Auskunft über die Art der vorliegenden Erkrankung.

Die Diagnose

Wert

Hinweisdiagnose

90 - 100

Akute Entzündung, Giftwirkung, Allergie

60 - 90

Akute und chronische Entzündungen,

Überfunktion von Organen

50 - 60

Normbereich, gute Regulationsfähigkeit

des zugehörigen Organsystems

40 - 50

Abnützungserscheinungen der Organe,

Unterfunktion von Organen

unter 40

Schwere Organerkrankung mit

Zelluntergang und Narbengewebe

Zur Auswertung wurden ausschließlich die Messdaten an den 40 Endpunkten an Fingern und Zehen herangezogen (Umschlagwinkel des Nagelfalzes). Diese sind - vom Daumen/Großzehen ausgehend, jeweils links und rechts folgenden Meridianen zugeordnet:

Finger: Lymphe, Lunge, Dickdarm, Nervensystem, Kreislauf, Allergie, Organ-Degeneration, 3-Erwärmer, Herz, Dünndarm.

Zehen: Milz/Pankreas, Leber, Gelenke, Magen, Bindegewebe, Haut, Fettige Degeneration, Gallenblase, Niere, Blase.

Eine Auswertung der großen Zahl von Messdaten unter diesen Gesichtspunkten ist bisher nicht erfolgt. In Anbetracht der erheblichen individuellen Unterschiede müsste das Ergebnis mit den biographisch-medizinischen Daten des Probanden abgeglichen werden.

Die Testreihen folgten immer dem gleichen Schema:

Rayguard Nachgewiesene Schutzwirkung des

1. Messvorgang: Ausgangsmessung; anschließend Anbringen eines mit einem Festnetzanschluss verbundenen Handys, alternativ Befeldung in der abgeschirmten Kammer.

2. Messvorgang: Messung nach 15-20 Minuten zur Ermittlung der Auswirkungen der Befeldung.

3. Messvorgang: Applikation des Rayguard, weitere Befeldung.

(alternativ 2. Messvorgang: Messung nach weiteren 15-20 Minuten zur Ermittlung eines Zeitfaktors, nur bei 20 % der Probanden durchgeführt. Dann wird Messung 3 zu Messung 4. Da keine wesentlichen Abweichungen zu drei Messungen festgestellt wurden wird hier nicht darauf eingegangen).

Ein besonderes Phänomen ist der sog. Zeigerabfall. Er wird von einer zu schnellen Depolarisation des Messpunktes ausgelöst und gilt als besonders pathologisch.

Um technisch bedingte Störungen (Strahlungseinfluss auf das Messgerät) und natürliche biologische Schwankungen (über den Messzeitraum veränderliche Akupunkturmesswerte) ausklammern zu können waren entsprechende Voruntersuchungen durchgeführt worden. So veränderte sich der Messwert eines (technischen) Widerstandes weder durch Befeldung noch durch Kontakt mit dem Rayguard. Auch Messreihen an allen Akupunkturreihen mit zahlreichen Probanden in mehreren 20-minütigen Abständen zeigten keine nennenswerten Abweichungen vom Ausgangswert. Wir können daher davon ausgehen, dass die Messwertveränderungen tatsächlich von der Befeldung bzw. dem Kontakt mit dem Rayguard zuzuschreiben sind.

In der folgenden Darstellung werden die wesentlichen Punkte der Ergebnisse herausgegriffen und beschrieben sowie grafisch dargestellt.

Zur besseren Übersicht sind die komplexen Zahlen zu Prozentwerten umgerechnet.

Ergebnisse

1. Zeigerabfälle

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Zeigerabfälle (zu schnelle Depolarisation der Messpunkte) gelten als besonders ungünstig. Idealerweise sollte an allen Punkten kein Zeigerabfall messbar sein.

Zeigerabfälle bei der Ausgangsmessung: 7,5 %

Anteil der Zeigerabfälle bei der Befeldungsmessung: 22 %

Mengen- Anteil der Zeigerabfälle bei Messung mit Rayguard: 5,6 %

Der geringere Prozentsatz an Zeigerabfällen bei Messung 3 zeigt nicht nur die Kompensation der Störung durch die Befeldung, sondern eine darüberhinausgehende Stabilisierung des Meridiansystems.

Abbildung 1: Prozentuale Anzahl der Zeigerabfälle

2. Anzahl der Norm- und pathologischen Werte

Anteil der Normalwerte bei der Ausgangsmessung: 49,7 %

Anteil der Normalwerte bei der Befeldungsmessung: 35,2%

Normalwerte Anteil bei Messung mit Rayguard: 47,2 %

Während der Befeldung nimmt die Zahl der Normwerte ab - der Körper wird krank. Mit dem Rayguard ist der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt.

pathologischer Werte Anteil bei Ausgangsmessung: 47,0 %

Anteil pathologischer Werte bei Befeldungsmessung: 63,6 %

Anteil pathologischer Werte bei der Messung mit Rayguard: 50,9 %

Auch hier ist - umgekehrt wie bei den Normwerten - die Verschlechterung bei Befeldung und Verbesserung durch den Rayguard zu sehen, trotz weiterer Befeldung.

3. Mittelwerte aller Meridiane

In Abb. 4 und 5 wurden aus allen Daten der jeweiligen Messreihe die Abweichungen (nach oben und unten) in Teilstrichen der Geräteskala (Absolutwerte) und in Prozentangaben vom Idealwert angegeben. Die Ausgangsmessung wurde als Bezugspunkt auf „0“ gesetzt, die Abweichungen entsprechend berechnet.

Die Aussage beider Darstellungsweisen ist gleich: während der Befeldung weichen die Meridianwerte stärker vom Normalwert ab, bei Schutz durch den Rayguard wird dies tendenziell umgekehrt.

4. Statistische Auswertung

Aus sämtlichen vorhandenen Messwerten der jeweiligen Messung wurden Standardabweichung und Varianz berechnet. Auch hier zeigt sich (Abb. 6 und 7), dass durch den Einfluss die hochfrequenten gepulsten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks die Streuung der Messdaten grösser wird, durch den Einfluss des Rayguard jedoch wieder zurückgeht.

Abbildung 6: Standardabweichung der Messdaten

Abbildung 7: Varianz der Messdaten

Zusammenfassende Wertung RayGuard:

Bei einer großen Zahl von Probanden wurden in zahlreichen Messreihen über Jahre mittels EAV die Widerstandwerte an jeweils 40 Meridianpunkten gemessen.

Ganz eindeutig konnte über mehrere Parameter (steigende Zahl der Zeigerabfälle, Abnahme der Zahl von Normwerten, Zunahme der Zahl von pathologischen Werten, stärkere Abweichung vom Normalwert, größere Streuung um den Mittelwert) der gesundheitlich negative Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf den menschlichen Organismus beobachtet werden.

Ebenso eindeutig zeigte sich anhand der weitgehenden Normalisierung innerhalb kurzer Zeit eben dieser Werte, dass durch den Rayguard eine stabilisierende Wirkung auf das energetische System der Meridiane und damit auf die Gesundheit stattfindet.

Die Funktion des Rayguard lässt sich durch eine „Eigenstrahlung“ erklären, die sich je nach aktuell einwirkendem Spektrum modifiziert und so den Organismus angepasst stabilisieren kann, so dass die einwirkende pathologische Strahlung keine oder kaum Wirkung zeigt. Der Effekt ist im Bereich aller Funktionen, die der biologischen Eigensteuerung des Körpers unterliegen vorhanden. Ob eine Auswirkung auch auf die gentoxischen Einflüsse vorliegt, kann im Augenblick noch nicht gesagt werden.

Der positive Effekt des Rayguard deckt sich auch mit den Erfahrungen, die ich mit zahlreichen Patienten gemacht habe. Besonders bei Erkrankungen ohne auffindbare Ursache (idiopathisch) stellte sich rasch eine Besserung des Zustandes ein, aber auch bei solchen mit Zuordnung zu einer Ursache.

Der Einsatz des Rayguard in der heutigen Zeit mit flächendeckend einwirkender Mobilfunkstrahlung ist sehr sinnvoll.

Kempten, 18.8.2016

Dr.med. Paul-Gerhard Valeske

Herzlichen Dank,
Robert Klaushofer
Ich freue mich auf Ihren Kontakt!
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Veröffentlicht von

R.A.A.

Mein Name ist Robert Klaushofer und ich beschäftige mich schon seit mehr als drei Jahrzehnte mit der Gesundheitserhaltung. Ich habe einige Ausbildungen alternativer Heilmethoden und Massagetechniken erlernt und aus mir entwickelt. Mein Anliegen ist es wirklich zu helfen und die besten Infos für unser Erwachen und den Weg in die Eigenverantwortung weiterzugeben.