Rauchen – Überblick

 

Rauchen ist ein gewaltiges Energie-Problem :  lebensbedrohend — tödlich

 

Es ist gleichgültig, in welcher Form man dem Körper das Gift zuführt, ob man Tabak kaut, schnupft oder raucht, ob man ihn in Gestalt von Zigaretten, Zigarren, im Pfeifenkopf oder als „Passiv-Raucher“

( Mit dem Diagnose-Biotensor fällt beim Beziehungstest das uneingeschränkte Urteil : Die Tabakpflanze ist als Gift der Todfeind des menschlichen. Organismus ! )

Tabak schädigt den Raucher direkt durch den Verzehr bzw. durch das Einatmen der Rauchgase und nicht nur den Rau­cher allein, sondern rücksichtslos auch seine nichtrauchende Umgebung – seine Familie, Freunde und Fremde, Tiere und Pflanzen und das Embryo im Mutterleib.

Der Konsum einer einzigen Schachtel Zigaretten täglich füllt den Körper des Rauchers in einem Jahr mit ca. einem ¼ Liter Giftstoffen an.

Welche energetischen Prozesse löst nun das Rauchen aus ?

Trotz des Ausstoßens des Qualms haften 90% der Rauchgase in Form von Milliarden mikroskopisch kleiner Partikel in den Zellen, im Blut, im Gewebe und in den Blut- und Lymphgefäßen. Diese unzählbaren Partikel bestehen aus ca.1200 chemischen Verbindungen von Säuren, Glycerin, Glykol, Alkoholen, Aldehyden, Ketonen, alipathischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, … etc.  um nur einige zu nennen. Die starke Pluspoligkeit bedeutet „giftig“, was der Biotensor mit heftigen Rechts-Rotationen deutlich signalisiert.

 

Folgen :

Folgen die eine einzige Zigarette durch Rauchen auslöst :

1.  der Balancezustand der Bio-Polarität  wird gestört

2.  die Sakralkraft ( Kundalini ) erlahmt schockartig ( augenblicklicher Alterungsprozess ! )

3.  der Bio-Energiefluss wird blockiert

4.  die Bio-Energieleitungen ( Akupunktur-Meridiane ) sind „tot“

5.  einem die Luft ausgeht ( Mangel an Atmungs-Energie )

6.  Nerven und Herz rebellieren ( Mangel an Energie-Ladung )

7.  gute Laune in nervöse Unzufriedenheit umschlägt.

 

Interessante Experimente wurden u.a. von russischen Wissenschaftlern durchgeführt mit Hochfrequenzaufnahmen.  Die Fingerkuppen-Kirlianfotos haben sichtbar gemacht, daß das schöne, langzüngelnde Aura-Strahlen-Kranz-Leuchten an den Fingerspitzen nach dem Rau­chen nur einer Zigarette am Mittelfinger und am kleinen Finger fast völlig erlischt.  Hier wird für jeden im Foto sichtbar, was ich vorher über Blutstromsituation und Energiefluss gesagt habe. Die Meridiane „Kreislauf = Meister des Herzens“ (Mittelfinger) und „Herz“ am kleinen Finger werden unmittelbar durch Verlust ihrer bioenergetischen Kraft schwer geschädigt.  Der Vital-Status wird gelähmt und sinkt ab !

 

Nikotin                                    ,    •

Nikotin ist nicht nur giftig. Es hat eine extrem hohe energetische, pluspolige Ladungskapazität besonders durch die Verbrennungsprozesse im „Glimmstängel“. Dabei entstehen etwa 20 verschiedene Gase: Akrolein (+), Ammoniak (+), Azeton (+), Blausäure (+++), Stickstoffmonoxyd (+++), Stickstoffdioxyd (+ + +) und vor allem das tödliche, farb- und geruchslose CO / Kohlenmonoxyd (+++++).

 

CO = Kohlenmonoxyd

Das pluspolige Potential von CO ist mindestens 200 Mal stärker als das Potential des Sauerstoffs. Dementsprechend stark ist die Anhaftungssucht an den energetischen Transportträger im Blut, die Erythrozyten, die roten Blutkörperchen, die eigentlich nur für die Beladung mit Sauerstoff vorgesehen sind. Darum können wir CO und seine Genossen als olympische Schnell-Läufer ansehen. Sie sind immer die Ersten, die die Zugabteile (rote Blutkörperchen) besetzen. Sie drängen sich gewaltsam vor und ihre Massenansammlung ist bedrohlich wie bei einem pöbelhaften Volksauflauf.

0, der Sauerstoff muß ständig hintanstehen und solange warten, bis die unübersehbare Schar der Vordränger verschwunden ist. Das ist der Fall, wenn der Raucher mal eine Pause im „Paffen“ einlegt. So lange ist die Sauerstoff-Aufnahme fast völlig blockiert.

Mit dem ersten Zug wird augenblicklich der ganze Körper in höchsten Alarmzustand versetzt (fälschlich als „anregende Wirkung“ bezeichnet ! ! !).  Wie bei plötzlicher Angst löst dieser „Giftgas-Alarm“, der vom bioenergetischen Computer „Hypophyse“ aus über die elektrischen und funkwelligen Leitungssysteme entsprechende Lebensrettungsbefehle an unser radiometrisches Nierenzentrum, die Nebenniere, erteilt, damit sie sofort Unmengen von „Adrenalin“ in den Blutstrom einspritzt.

Die Folge ist:

1. Verengung der Blutgefäße

2. Dadurch steigt der Blutdruck um 10 – 20 Punkte!

3. Also muß das Herz schneller arbeiten (15 – 25 Extraschläge pro Minute!)

4. Die hektische Aktivität überreizt die Nerven (fälschlich als „anregende Wirkung“ bezeichnet ! ! !)

5. Hemmung des Serotonin-Ausstoßes als Gegenmittel (Lähmung der Hypophysen-Energie-Zentrale)

6. Erhöhung des Blutzuckergehaltes (Sauerstoffmangel)

7. und vieles mehr, zumeist noch unbekannt

8. Asthmatische Krampfzustände (Raucherhusten).

Infolge des hohen Energiepotentials aller dieser karzinogenen Stoffe ist die Anhaftung an die roten Blutkörperchen so intensiv, daß 90% nicht wieder abgestoßen werden können. Auf dem Blutwege gelangen sie in die entlegendsten Zellen. Ihr hohes Potential stört sofort den Balancezustand des Zellenergiepotentials. Die starke pluspolige Spannung überwältigt die empfindliche minuspolige Spannung der Zellmembran.

 

Krebs

Das CO / Kohlenmonoxyd verbraucht nun noch den Zellsauerstoff, da kein anderer vorhanden ist, zur Oxydation. Es entsteht C02 / Kohlendioxyd. Die Zelle wird sauer, der pH-Wert fällt tief, was typisch ist bei Krebs. Schließlich bricht das minuspolige Zellmembranpotential völlig zusammen und so kommt es entweder zur Klumpenbildung (Thrombus) von Zellen, was Herzinfarkte zur Folge hat, weil wegen Sauerstoffmangel die Herzkranzgefäße mehr Blut gebrauchen und mehr Blut bedeutet mehr Gefahr in diesem Fall.

Es kann aber auch zu Thrombosen kommen oder Arteriosklerose nach sich ziehen, weil die energetische Aktivität von CO die Arterienwände durchlässiger für Fettsubstanzen macht, was die Ursache der Arteriosklerose ist ( und in den Arterien treibt zuerst und hauptsächlich das CO ).  Letzten Endes ist also auch Arteriosklero­se ein Energie-Problem. Grundsätzlich kommt es zur Zellentartung, zur Wucherung von Zellverbänden, was als störende Tumore oder als bösartiger Krebs leider viel zu spät auf die Ursache aufmerksam macht : Tabak und seine radioaktiven Gase.

 

Teer

Teer ist als Straßenbelag gut und zum Abdichten von Flachdächern. Das sollte bereits alles sagen. Aber der Raucher macht sich darüber keine Gedanken, weil er nicht in seine Lungen hineinsehen kann. Der Anblick würde gewiß Übelkeit hervorrufen. Die Teermassen sogar aus Filterzigaretten verkleben u.a. die wichtigen Flimmerhärchen an den Innenwänden der Luftwege. Das energetische Verteidigungssystem setzt sich zur Wehr und versucht durch Husten die Verschmutzungen los zu werden, immer und immer wieder, besonders morgens mit dem Aufstehen.. In einem Zuge wird die pluspolige energetische Abwehrkraft des Schleimes für Augen, Nase, Ohren, Mund und Rachen durch chemische Verbindungen des Teers geschwächt und überall haftet zäh, dieser schwarze dickflüssige Kleber (Teerstraße).

Teer enthält ca. 30 chemische Stoffe, die eine außergewöhnlich hohe Energieladung besitzen, die den Biotensor zu verstärkten Rechts-Rotationen, wie bei Krebs, zwingt. (Einige dieser Stoffe entwickeln selbständig Karzinome — wie z.B. beta-Naphthylamin das Blasenkrebs erzeugt.) Infolge ihres hohen pluspoligen elektro-magnetischen Potentials klammern sich die Teerderivate blitzschnell und fest an alle minuspoligen Körperstellen. Eine bevorzugte Seite ist die linke Seite und der Beckentrakt wegen ihrer starken Minuspolarität (Darmkrebs).

 

Zerstörung des Minuspol-Potentials

Ein Mangel an minuspoliger Energie im Körper, die, wie wir wissen, der Anreger für den Abwehrmechanismus des gesamten Organismus ist, führt

1. zur Lähmung der Zilien (Zellen mit Fächelhärchen), so daß unkontrolliert vermehrte Schleimproduktion (Nasenlaufen wie bei Winterkälte und durch Null-Energie-Situation) eintritt,

2. zur Lähmung der Makrophagen (Fresszellen = Staubsaugerzellen) und Lähmung des Enzymapparates, so daß die Fremdstoffe, Abfallprodukte und Gifte nicht mehr ausgeschieden werden können, die dann beständig im Blutstrom treiben.

 

Deshalb kann durch die Tabakgifte überall Krebs entstehen, außer Lungenkrebs an: Lippen, Zunge, Mund, Kehlkopf, Speiseröhre, Pankreas, Magen, Darm und Blase und anderen Stellen.

 

Die Schaufenster-Krankheit

startet ihren Feldzug in der Kniekehle des linken Beines. Warum gerade das linke Bern? Aus bioenergetischer Sicht befinden sich hier mehrfach überlagernde Minuspolaritäten: linke Seite (-), Bein-Innenseite (-), Kniekehle (-). Unter fürchterlichen Schmerzen versagt das linke Bein und zwingt den Raucher zum ärgerlichen unfreiwilligen „Halt“! Das Strömen des Blutes wird plötzlich im Knie blockiert wie ein Magnetverschluss. Jetzt zeigt sich erstmalig der Raucherbein-Teufel (Buergersche Krankheit genannt)!

15 Minuten lang meistens sucht der Betroffene dem Wettergott oder Anderen die Schuld anzuhängen. Bald ist dann auch der „Dämon“ verschwunden. Aber er kommt wieder in immer kürzeren Abständen und eines Tages ist er des Rauchers unentbehrlicher Genosse bis zum Tod. Dann schleichen die beiden von Schaufenster zu Schaufenster, von denen sie früher nie etwas wissen wollten. Das ist die „Schaufenster-Krankheit“. Das ist für jeden sichtbar. Aber unsichtbar bleibt die Energie-Situation im Blut.

 

Umweltschutz

Die C02-Konzentration im Körper des Rauchers beträgt das 640-fache des bei Industrieanlagen zulässigen Höchstmaßes !  In der Industrie werden fast alle chemischen Vorgänge durch Feuer erwirkt, wie es auch der Fall ist beim Rauchen von Zigaretten, Zigarren und der Pfeife. Dabei spielen die hohen Hitzegrade eine besondere Rolle.

Für die Natur wird dieser hochaktive industrielle Vorgang als ungeheuere Belastung von jedermann anerkannt, weshalb aufgrund von Gesetzen mit ständigen Kontrollen jeder Verstoß gerechterweise verfolgt wird.

Obschon radiometrisch und mit herkömmlichen technischen Prüfergebnissen in der Giftgas erfüllten Umgebung des Rauchers für den nichtrauchenden Besucher und Arbeitskollegen wesentlich folgenschwerere Gesundheitsschädigungen nachgewiesen sind, wird in Deutschland im Gegensatz zu Italien kein Gesetz zum diesbezüglichen Menschenschutz verabschiedet.  Das Kultusministerium ließ sogar für viele Millionen in Schulen für Kinder Rauchzimmer mit Komfort einrichten. Und nicht nur das muß der Nichtraucher für den Raucher steuerlich erwirtschaften. 2/3 der Beitragszahler der Krankenkassen müssen als Nichtrau­cher für die erheblichen Kosten aufkommen, die die Raucher den Kassen auflasten.

 

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