Lichtpulver wissenschaftlich

Lichtpulver

Lichtpulver

LICHTQUANTEN / BIOPHOTONEN

Wissenschaftliche Erklärung

 

Nach physikalischer Erkenntnis sind die Kleinst-Teilchen des Lichtes, die sogenannten Photonen, die Träger und Vermittler der elektromagnetischen Kraft. Diese Strahlung, ein Ausdruck der Vitalkraft von Zellen, konnte in Form der ultraschwachen Photonenstrahlung von der Naturwissenschaft nachgewiesen werden.

 

In den frühen siebziger Jahren haben der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp, der damals das sehr schwache Licht aus den Zellen mit dem Begriff Biophotonen bezeichnete (Herleitung dieses Wortes aus dem Griechischen „Bios“ Leben und „Phos“ Licht, Kraft) ), der japanische Forscher Inaba und der australische Natur­wissenschaftler Quickenden unabhängig voneinander mit hochsensiblen Photomultipliergeräten diese Strahlung der modernen Naturwissenschaft neu zugänglich gemacht.

Dadurch wurde klar, dass Pflanzen, Tiere und Menschen ultraschwache Pho­tonen abgeben.

Interessant war außerdem, dass die Photonen in den von Popp und seinen Mitarbei­tern untersuchten lebenden Pflanzenzellen eine große Kohärenz zeigten.

In der Quantenphysik bedeutet diese Eigenschaft, dass die Atome und Moleküle fähig sind, miteinander zu kommunizieren.

Das Endresultat kann man am besten mit ei­nem großen Orchester vergleichen. Alle Photonen spielen gemeinsam, aber als individuelle Instru­mente, die sich an ihre jeweilige Partitur halten. Für den Zuhörer ist es dabei schwierig, ein einzelnes Instrument zu identifizieren. Sehr erstaunlich war für Popp, dass er in seinen Experimenten das höchste Maß an Quantenordnung oder Kohärenz beobachten konnte, das in einem lebenden System möglich war.

 

Giuliano Preparata und sein Kollege Emilio Del Giudice, zwei italienische Physiker vom Mailänder Institut für Kernphysik, fanden heraus, dass Wasser sogenannte „kohärente“ Bereiche bilden kann. Licht setzt sich normalerweise aus Photonen vieler Wellenlängen zusammen, so wie die Farben eines Regenbogens, aber „kohärente“ Photonen sind, wie oben dargestellt, vergleichbar mit einer einzigen intensiven Farbe.

Nach den Forschungen der italienischen Physiker bedeutet dies, dass Wasser ähnlich wie ein CD-Writer und Player fähig ist, die Information anderer Moleküle aufzunehmen und weiterzugeben, gleichgültig, ob das ursprüng­liche Molekül noch vorhanden ist oder nicht. In diesem Zusammenhang hat der japanische Physiker Kunio Yasue festgestellt, dass Wassermoleküle ungeordnete Energien in kohärente Photonen ver­wandeln können – ein Prozess, der „Superstrah­lung“ genannt wird.

 

Das legt die Vermutung nahe, dass Wasser, welches das natürliche Medium aller Zellen ist, bei allen biologischen Prozessen als der entscheidende Leiter für die Übertragung der indi­viduellen Frequenz eines Moleküls fungiert und dass Wassermoleküle sich zu einem Muster an­ordnen, auf das die Welleninformation aufgeprägt werden kann.

 

Alle diese Phänomene brachten Popp auf den Gedanken, die Biophotonenemissionen könnten die Korrekturmechanismen sein, mit dem die lebenden Systeme die Fluktuationen des Nullpunktfeldes/Äthers ausgleichen.

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Die Zellen im gesunden Menschen verlieren praktisch kein Licht, haben also die niedrigste Lichtrate und kommen damit dem erstrebten Nullzustand am nächsten.

 

 

Es ist das Licht, das alles steuert und koordiniert und das sich von den Elementarteilchen über die Atome und Moleküle bis hin zum Biophotonenlicht der Zelle zu immer größerer Bewusstheit entwickelt.

 

Photonenuntersuchung BOKU Wien  April 2011 

Durch Dr. Herbert Klima und Dipl. Ing Werner Stumpf Universität für Bodenkultur Wien, Institut Prof.Dr.Karoline Jezig.

Untersuchungsmethode:

Photomultiplier- Photonenmessgerät mit Fourieranalyse

Untersuchungsgegenstand:

  • Eine Probe LICHTPULVER (= LP), elektropysikalisch  behandeltes Diabas Gesteinsmehl
  • Eine Probe unbehandeltes Diabas Gesteinsmehl für den herkömmlichen Gärtnereibetrieb.

Messungen:

Jede Probe wurde mit einem UV Breitbandspektrum-Lampe vorher  bestrahlt und anschließend  5x im Photomultipliermessgerät auf die Photonenabgabe im Zeitraum von 0-500 Sekunden gemessen.

Die einzelnen Messungen der verschieden Muster fallen durch gleichförmige Kurvenverläufe ohne große Abweichungen auf.

  • Die behandelten Proben hatte im Zeitraum von 500 sec. eine durchschnittliche  Photonenabstrahlung von ca. 800.000 Photonen.

Die Kurven starten bei  80.000 Photonenpeaks pro sec und bleiben nach 250 sec. bis 500 sec. auf einem konstanten Niveau von 2000 Peaks im Abklingverhalten.

 

  • Die unbehandelte Probe hatte im Zeitraum  von 500 sec. eine durchschnittliche Photonenabstrahlung

von ca. 130.000 Photonen.

Die Kurven starten hier bei  14.000 Photonenpeaks pro sec. und bleiben dann nach ca. 250 sec. bis 500 sec. auf einem konstanten Niveau von 200 Peaks im Abklingverhalten.

 

Die Fourieranalyse, welche im Abklingverhalten im Zeitraum von 400-500 sec. bei beiden Proben  gemacht wurde zeigt Unterschiede in deren Frequenzverlauf und  Obertönen.

Die Fourieranalyse ohne voriger UV-Lichtanregung der behandelten Gesteinsprobe LP zeigt mit Hilfe der Eulerischen Darstellung der Zeitreihe der gemessenen Photonenstrahlung eine eindeutige Harmonie(Akkord) im Zusammenwirken der Photonen.

Die unbehandelte Probe zeigt im gleichen Analyseverfahren nur ein unbestimmtes Rauschen der Photonen ohne harmonischen Einklang.

Eine Interpretation durch eine Vertonung  erfolgt noch mit einer zusätzlichen Messung.

Fazit:

Es ergibt sich ein signifikanter Unterschied zwischen den Proben eines unbehandelten Diabas Gesteinmehl  mit der behandelten Proben des LP in der  Photonenabgabemenge, in der Harmonie der Strahlung und in der Information.

Für weitere Untersuchungen und offizieller wissenschaftlicher Bestätigung durch die BOKU werden 18000.-€ benötigt.    Spenden sind herzlich willkommen.

Herzlichen Dank,

Robert Klaushofer

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