Kolzov´s Strahlenschutz

Kolzov´s Strahlenschutzist, das optimale Extra für all unsere elektronischen Geräte. Tests haben Hervorragendes erwiesen. Schützen Sie sich, Ihre Kinder, Mitmenschen, Tiere und die Umwelt vor den gefährlichen aggressiven Strahlungen.

Handy schutz mit Hndy

Der Kolzov- Chip КФС, ist in einem durchsichtigen Plastik eingeschweißt und hat einen Durchmesser von 30 mm, der an Handys, Smartphons, Tablets, PCs, iPhons usw. befestigt werden kann. Er ist für den Schutz vor den äußerlichen aggressiven elektromagnetischen Strahlungen bestimmt.
Eliminiert die negativen Auswirkungen des vom Menschen verursachten Frequenzen und Elektromagnetische Felder von Computern, Notebooks, Fernsehgeräten, Handys oder elektronischen Kabeln, um uns herum.

Scalar Energie Frequenzen neutralisieren die von Menschen verursachten Frequenzen in harmlose Frequenzen, damit es nicht Ihre Gesundheit beeinträchtigt. Er reduziert die Wärme die durch Strahlung von unserem Telefon-oder Notebook erzeugt wird.
Der Kolzov- Chip КФС reduziert Erschöpfung, Müdigkeit und Kopfschmerzen, die durch Telefongespräche verursacht werden.

Quasseln bis zum bitteren Ende.

Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind.

Anonym ¬ sprich unsichtbar ¬ sollen auch die Mobilfunksender werden. Swisscom-Sprecherin Yvonne von Kauffungen: „Aus Erfahrung wissen wir, daß Opposition vor allem dann entsteht, wenn die Anlagen sichtbar sind." ¬ Wer hätte das gedacht! 1,8 Millionen künstliche Nadeln werden von Hand an den 'Baum' befestigt, der in Wahrheit eine Mobilfunkantenne ist. Diese 'strahlende Kiefer' ist von bloßem Auge nicht von einem natürlichen Baum zu unterscheiden. Obwohl dreimal so teuer, versprechen die als Bäume getarnten Handy-Sender ein Renner zu werden; die Bevölkerung läßt sich so leichter hinters Licht führen. Die Kriegsgewinnler im eskalierenden Handy-Konflikt lassen denn auch nicht auf sich warten: Eine Schweizer Firma hat sich bereits die Rechte an 800 Antennenstandorten gesichert, die sie mit dem Anschein der Harmlosigkeit versehen will. Eine andere Firma macht Werbung für ein spezielles Glasfasermaterial, womit sich jede Antenne fachmännisch verkleiden läßt: 'Holz'lammellen, Reklameschilder, Feuermelder, Kamine, Fahnenstangen etc. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schon träumt man von strahlenden Straßenlaternen und Verkehrsampeln ¬ ja sogar öffentliche Kunstwerke wie Skulpturen auf städtischen Plätzen könnten künftig von innen heraus strahlen. Bis es soweit ist, werden in der Schweiz vermehrt Mobilfunk-Antennen auf Rädern montiert. So bleiben sie mobil und können jederzeit weggefahren werden, wenn es brenzlig wird. Außerdem entfallen die für die Mobilfunkbetreiber so lästigen Baugesuche. Kinder sind besonders gefährdet Nicht nur Erwachsene, sondern immer häufiger auch Kinder verfallen der Faszination des Handys. In unzähligen Wohnstuben klingelte es wieder unter dem Weihnachtsbaum, damit auch unsere Jüngsten an der kollektiven Manie teilhaben dürfen. Dies freut zwar die Mobilfunkindustrie, bereitet aber langsam selbst

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wirtschaftsfreundlichen Politikern Unbehagen. So setzte das britische Gesundheitsministerium durch, daß Handys künftig nur noch mit einem Warnhinweis verkauft werden dürfen, Kinder sollten die Geräte nur für kurze Gespräche oder in dringenden Notfällen benutzen. Und die grüne Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer rät deutschen Eltern: „Da die Gesundheitsgefährdung durch Elektrosmog nicht auszuschließen ist, sollten Kinder nicht ohne Not zum Handy greifen." Kolzov´s Strahlenschutz Laut einer Studie nimmt ein Fünfjähriger etwa 60 Prozent mehr Strahlung auf als ein Erwachsener, weil seine Schädeldecke dünner ist. ¬ Wie krank (oder ignorant) muß eine Gesellschaft sein, daß sie ihren Kindern Dinge schenkt, welche sie bereits nach kurzer Zeit schädigen können? „Handys für Kinder sind gefährlich ¬ aber nötig." Diese menschenverachtende und grenzenlos dumme Aussage stammt vom dänischen Pädagogen Carsten Jessen, der in einem Artikel vom 9. September 2000 zudem äußerte: „Handys erzeugen zwar Tumore, aber Kinder ohne Handys sind sozial gefährdet." Die Politik, schon längst zum handzahmen Schoßhündchen der Multinationalen Konzerne verkommen (vgl. ZS 25, Seite 13: MAI-Abkommen), vernachlässigt ihren Auftrag ¬ nämlich die Gesundheit der Bürger unter allen Umständen zu schützen ¬ aufs gröbste. Verständlich, geht es doch um sehr viel Geld. Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen bescherte allein der deutschen Staatskasse einen Geldsegen von knapp 100 Milliarden Mark! Der Himmel öffnet gleichsam die Schleusen und läßt Manna auf die gebeutelten Finanzminister herunterregnen. Sie müssen nichts tun, dürfen bloß eine fette Rechnung schreiben. Daß damit die Gesundheit des Volkes verkauft wird und zu den 40'000 bereits bestehenden Sendemasten in Deutschland noch weitere 100'000 Antennen aufgestellt werden müssen, verdrängen diese Volksvertreter.

Die in Geldangelegenheiten sonst so gewiefte Schweiz machte sich darüber hinaus noch international lächerlich, weil ihre Behörden die Gesundheit ihrer Bewohner für ein Butterbrot verscherbelten: Die Vergabe der UMTS-Lizenzen brachte der Staatskasse gerade mal 250 Millionen Franken ein ¬ es wurden vier Lizenzen an vier Bewerber 'versteigert'. Es gibt einen Witz, der in diesem Zusammenhang durchaus realsatirische Züge hat: „Was macht ein Autovertreter? Er verkauft Autos. Was macht ein Staubsaugerver- treter? Er verkauft Staubsauger. Was macht ein Volksvertreter?"... Die Bürgerwelle e. V., Deutschlands größter Dachverband für Mobilfunk- und Elektrosmog-Geschädigte, hat eine Prämie von 20'000 Mark ausgesetzt, die sich jeder Entscheidungsträger aus Mobilfunkindustrie, Strahlenschutz-Behörde und Politik sichern kann, wenn er sich zehn Tage lang den Grenzwertbestrahlungen des Mobilfunks aussetzt ¬ und dabei keine Schädigungen auftreten.

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Müßig zu erwähnen, daß noch keiner scharf auf dieses leicht zu verdienende Geld war. Professor Bernhardt, 2. Vorsitzender der Strahlenschutzbehörde ICNIRP, weigerte sich beispielsweise mit der nicht sehr originellen Entschuldigung, er habe keine Zeit. Auch unsere Gesundheit läßt sich immer häufiger 'entschuldigen' und glänzt durch Abwesenheit. 1999 betrugen die Gesundheitskosten in Deutschland 587 Milliarden Mark ¬ mehr als der gesamte Bundeshaushalt von 488 Milliarden Mark. In den letzten 15 Jahren haben die psychiatrischen und die Hirnkrankheiten um 100 Prozent zugenommen, Tendenz massiv steigend. Zwei US-Studien kommen zum Schluß, daß 25, bzw. 40 Prozent aller Todesfälle bereits auf eine kranke Umwelt zurückzuführen sind. So weiß man heute beispielsweise, daß Parkinson nicht etwa genetisch bedingt ist, Kolzov´s Strahlenschutzsondern durch Umweltvergiftungen ausgelöst wird. Dennoch gilt: An kranken Menschen, die mit dem Handy telefonieren, kann man viel mehr verdienen als an gesunden Menschen, die kein Handy haben. Dies ist einer der Gründe, weshalb von der Wirtschaft abhängige Wissenschaftler uns noch immer glauben machen wollen, die Gefährlichkeit von Handys sei wissenschaftlich nicht erwiesen. (Wie sehr Universitäten am Tropf der Industrie hängen, lesen Sie im Artikel Prostituierte in Talaren, ZS 27). Immerhin muß mittlerweile sogar das industriefreundliche und sehr renommierte Wissenschaftsmagazin Lancet die Existenz der sogenannten nichtthermischen Effekte beim Mobilfunk zugeben. Dort publizierte der Brite Gerard Hyland, Physiker an der Warwick-Universität von Coventry, einen Artikel, worin er zahlreiche Handy-Studien miteinander verglich. Fazit: Nicht die thermische Strahlung (Erwärmung des Gewebes) sei das Problem, sondern die athermische Energie. Sie habe bereits weit unter den heute üblichen Grenzwerten Auswirkungen.

Möchten Sie weiterlesen → "Quasseln bis zum bitteren Ende" – ein Bericht aus den „Zeiten -Schriften! hier gehts zum Original: klick hier

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Robert Klaushofer
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