Gold und seine Wirkungen

Gold und seine Wirkungen
koloidales Gold – Wasser

Wirkungen des Goldes (aus ‚Die Steinheilkunde’ von Michael Gienger)

Körperlich: Gold fördert die Energieverteilung und Vitalität des Körpers. Es erwärmt und fördert die Leistungsfähigkeit des Kreislaufs. Es linder Beschwerden und Erkrankungen der Geschlechtsorgane, fördert allgemein die Drüsentätigkeit und hilft Knochen- und Gewebsschäden zu heilen. Gold reguliert die Leitfähigkeit der Nerven.

Seelisch/mental: Gold hilft aus Depressionen, Todesangst und bei starker Selbstmordneigung. Es bringt Lebendigkeit, Geselligkeit und Freude an der Sexualität. Gold fördert das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen, macht frei von destruktiver Beeinflussung.

Spirituell: Gold bringt unseren innersten Wesenkern an Licht. Es hilft, dem Leben Sinn zu geben und große Taten und Vorhaben zu verwirklichen. Gold repräsentiert Großzügigkeit und Edelmut.

Soweit das Zitat aus ‚Die Steinheilkunde’

Eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist Energiemangel. Aggression, Depression, die Unfähigkeit zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen und zu erhalten, sowie eine breite Palette physischer und psychischer Probleme lassen sich sehr oft auf Energiemangel zurückführen. Den Forschern wird immer klarer, in welchem energetischen Tief sich die Menschen befinden und arbeiten deshalb intensiv daran, Zusatzprodukte zu finden, die mithelfen, den Energiezustand im Menschen zu erhöhen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war die Entdeckung, dass eine ganz bestimmte Art von Gold in der Lage ist, den Organismus mit mehr mentaler Power zu versorgen. Großen Anteil daran haben Forscher aus Österreich, der Schweiz und den USA. 2002 haben australische und neuseeländische Forscher unter Verwendung von Gold und Silber solche Antikrebsmedikamente hergestellt, welche in der Gebärmutter von Mäusen die Krebszellen wirksam vernichteten ohne die gesunden Zellen angegriffen zu haben! Auch Biochemiker verwenden das Gold in Eiweißverbindungen, um neue lebensrettende Medikamente herzustellen. Getestet wird eine neue für AIDS-Behandlung dienende Goldverbindung, die die Vermehrung der Viren in infizierten Zellen verhindert. Auch bei der Heilung bestimmter Krebserkrankungen wird es verwendet.

Die injizierten mikroskopisch kleinen Goldpartikel bringen die Verbreitung des Prostatakrebs zum Stillstand; Eierstockkrebs wird mit Goldkolloid behandelt; der Golddunstlaser tötet ebenfalls die Krebszellen ohne die gesunden Zellen zu schädigen. Zusammen mit Silberkolloid täglich genommen unterstützt und stärkt es die natürliche Abwehrkraft des Organismus, das Immunsystem, vermehrt die Vitalität und die Lebenserwartung. Im Interesse der besseren Resorption sollten zwischen der Einnahme von Silber- und Goldkolloid min. eine halbe Stunde liegen.

Sobald die modernen Wissenschaftler und Ärzte all das entdecken, was so scheint es, unsere Ahnen immer schon wussten, werden wir langsam aber sicher neuerlich die wundersame heilende Wirkung des Goldes erfahren. Eine Nebenwirkung von Goldkolloid Lösung guter Qualität wurde nie festgestellt! Mit anderen Medikamenten hat es keine Wechselwirkung, ihre Wirksamkeit wird nicht beeinträchtigt. Das Goldkolloid von guter Qualität ist eine gänzlich natürliche mineralische Nahrungsergänzung. Bei Gelenksentzündungen lindert sie wirksam die Schmerzen, vermindert die Schwellung, verbessert die Gelenksbeweglichkeit. Verbessert die Gehirnfunktionen, stärkt das Nervensystem und vermindert auch die schädlichen Auswirkungen von Stress. Infolge von regelmäßiger Goldkolloideinnahme lösen sich Depressionen, Trauer, Niedergeschlagenheit, Beklemmung, Angst und das Allgemeinbefinden bessert sich. Diese „euphorisierende“ Wirkung ist nicht nur bei psychischen Problemen günstig, sondern hat bei jeder Krankheit und auch im normalen Alltag eine wohltuende Wirkung. Der Verstand wird geschärft, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung verbessert. Es zeigte sich auch bei der Behandlung von Aufmerksamkeitsmangel und Hyperaktivität wirksam. Das Energieniveau und das Libido werden erhöht. Der Herzrhythmus wird reguliert, der Kreislauf angeregt, die Körpertemperatur optimiert. Erfolgreich wird Goldkolloid bei Alkohol-, Nikotin-, Koffein-, und Kohlehydrat, Abhängigkeit, „Fresssucht“ angewendet. Sie mildert asthmatische Symptome. Die Altägypter nahmen bereits vor mehr als 5000 Jahren Gold zu sich zum Zweck mentaler, körperlicher und spiritueller Reinigung. Sie glaubten, dass Gold die Lebenskraft stimuliert und die Schwingungsebene hebt. Der berühmteste chinesische Alchimist Ko Hung (281-361) verkündete als erster, dass gelöstes Gold als Lebenselixier verjüngende, lebensverlängernde Wirkung hat.

Von den Chinesen gelangte es zu den arabischen Alchimisten, durch deren Vermittlung es nach Europa kam. Paracelsus (1493-1541), der Begründer der ärztlichen Chemie, der Iatrochemie stellte mehrere Medikamente aus metallischen Mineralen her, unter anderem auch aus Gold. Er verabreichte seinen für unheilbar gehaltenen Patienten Metallsalze mit großem Erfolg. Im mittelalterlichen Europa waren goldüberzogene Tabletten und Goldwasser  außerordentlich populär. Die Alchimisten mischten aus Goldstaub Getränke um Gliederschmerzen zu lindern, was wir heute als Gelenksentzündung bezeichnen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Arthritis heilende Kraft des Goldes immer mehr bekannt und auch heute wird überwiegend Gold zu ihrer Behandlung verwendet. Michael Faraday, der berühmte Chemiker, stellte als erster um 1857 durch Elektrolyse eine außerordentlich stabile Goldkolloid Lösung her.

Der weltberühmte deutsche Bakteriologe und Nobelpreisträger Dr. Robert Koch entdeckte, dass die TBC verursachende Bakterien bei Anwesenheit von Gold nicht lebensfähig sind. Für seine Arbeit erhielt er 1905 den Medizin-Nobelpreis. In den USA wird schon seit 1885 Goldkolloid gegen Trunksucht angewendet, da das Verlangen nach Alkohol gemildert wird. Daneben verwendet man es zu Verringerung von Koffein- und Kohlehydrat-Abhängigkeit. Man erkannte die Herz- und Kreislauf heilende Wirkung. Auch bei Hautgeschwüren, Brandwunden und bei Nachbehandlung bestimmter Nervend-Operationen ist es ein bewährtes Mittel. Anfang 1900 pflanzte man oft Goldplättchen unter die Haut oder zu den entzündeten Ellbogen- oder Kniegelenken. Es bewirkte Schmerzlinderung bzw. deren gänzliches Verschwinden. Seit 1927 verwendet man Gold kontinuierlich bei Behandlung von Gelenksentzündungen (rheumatoide Arthritis). Im Juli 1935 erschien in der Ärztezeitschrift Clinical, Mecicine & Surgery ein Artikel von dem beratenden Chirurgen des Augustana Hospital Edward H. Ochsner „Goldkolloid bei unheilbaren Krebsfällen“. Darin steht: „Wenn keine Hoffnung mehr für eine Heilung besteht, hilft Goldkolloid das Leben zu verlängern und macht es viel erträglicher für den Patienten wie auch für seine Pfleger,….vermindert beträchtlich die Schmerzen und das Unwohlsein.“

In dem Erfolgsbuch von Dr. Nilo Cairo und Dr. A. Brinckmann, Materia Medica (1956. Brazilien, Sao Paulo, 19.Ausgabe) steht: „das Goldkolloid ist das wirksamste Mittel gegen das Dickwerden“. Dr. Guy E. Abraham und Peter B. Himmel stellen in ihren Studien von 1997 fest, dass mit kolloidalem Gold die rheumatoide Arthritis wirksam behandelt werden kann; ebenso, dass die in metallischem Zustand befindlichen Goldpartikelchen des Goldkolloids keinerlei Nebenwirkung haben im Gegensatz zu Goldverbindungen. In einer anderen Studie bewies man, dass kolloidales Gold die Gehirnleistung verbessert: 3-4 Wochen hindurch täglich genommen kann das Goldkolloid den IQ sogar um 20 % erhöhen, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und schärft den Verstand. Man nimmt an, dass das kolloidale Gold die Leitfähigkeit der Nervenden im Körper und im zentralen Nervensystem steigert, dadurch die physische und geistige Leistung verbessert. Das stimmt mit der Meinung von Edgar Cayce überein, wonach das Gold bei der Regeneration des Nervensystems hilft.

Cayce beschreibt, dass „… das Gold und Silber entsprechend dosiert, die Lebenserwartung fast auf das doppelte steigern kann.“ Gold ist auch für die chronischen, systemischen kortikostereotidabhängigen Asthmakranken ein wirksames Medikament. Bei andauernder Einnahme lindern sich die Beschwerden, die Hyperaktivität der Bronchien und die Dosierung der Glykokortituiden konnte verringert werden.
 Gold aktiviert die Zirbeldrüse = unser „Drittes Auge“

Im menschlichen Körper gibt es ein besonderes Drüsenzentrum, das mit der Zirbeldrüse korrespondiert. Diese Drüse liegt ziemlich genau im Zentrum des Kopfes und ist ein bedeutsamer Faktor für unser Bewusstsein. Anstatt die Energie durch die Zirbeldrüse zu leiten und erst so die uns umgebenden elektromagnetischen Felder bewusst wahrzunehmen und unsere Intuition zu verbessern, fließt bei vielen Menschen nicht genug Energie durch diesen Hirnbereich, weil diese (was Messungen zeigten) schon vorher blockiert wird. Das Resultat davon ist, dass wir die Realität nur sehr begrenzt wahrnehmen können. Das Kolloidale Gold bewirkt eine Verbesserung des Energieflusses im menschlichen Körper, insbesondere im Bereich der Zirbeldrüse, was zur Folge hat, dass die gerade angesprochenen Blockaden gemindert oder gar ganz aufgehoben werden.

Wenn wir uns vor Augen halten, dass der Informationsfluss im Körper vor allem durch den Fluss von Elektronen erfolgt, so können wir vielleicht erahnen, was die elektrische Qualität dieses Edelmetalls zu bewerkstelligen vermag. Gold kann die elektrischen und somit auch in weiterer Folge, die magnetischen Eigenschaften eines Körpers beeinflussen. Gold kann ein gestörtes Potential wieder normalisieren. Nach eingehendem Studium von Forschungsergebnissen und Berichten über die Wirkung von Goldkolloiden, sind die Forscher der Überzeugung, dass Kolloidales Gold eine entscheidende Rolle für die mentale Entwicklung des Menschen in der heutigen Zeit spielen kann. Gold ist eine Substanz, die mit den vitalen Kräften des Lebens unmittelbar Verbindung aufnehmen kann!

Das Dritte Auge

Aller Erfolg unseres spirituellen Bemühens liegt größtenteils im Entwicklungsgrad unseres Dritten Auges begründet. So kann es als Tor zum „Raum des Bewusstseins“ und zu den „inneren Welten“ verstanden werden. Damit man sich das Dritte Auge richtig vorstellen kann, ist es notwendig, dieses nicht als physisches Organ zu sehen, obwohl es natürlich in engem Zusammenhang zu der Hirnanhangs- und der Zirbeldrüse steht. Vielmehr ist es eine Art „Energieröhre“, die ausschließlich feinstofflich zwischen den Augenbrauen und der Medulla oblongata (dem Hinterkopf-Chakra) liegt. Wird die Funktion dieser Röhre aktiviert, ist man in der Lage, den Wahrnehmungsfokus derart zu verändern, dass das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen über die Welt der dritten Dimension hinausgelangt und die Realität der vierten, ja sogar fünften Dimension im Bewusstsein wachgerufen und mit dem Verstand zumindest teilweise übersetzt werden können.

Das Sehen mit dem Dritten Auge ist eine der höchsten Fertigkeiten des menschlichen Bewusstseins. Die verschiedenen Stufen des Sehens stehen für die unterschiedlich ausgeprägte Veranlagung, niedere Astralschichten bis hin zu höheren spirituellen Dimensionen erfassen zu können. Die wohl größte Schwäche unserer kulturellen Prägung ist, dass dem Verstandesdenken ein ungerechtfertigtes Übermaß an Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wohingegen dem Unbewussten, der eigentlichen „Empfangseinheit“, oft nicht vertraut wird.

Aus: „Der magische Spiegel“ von Bran O. Hodapp


Kolloidales Gold aktiviert und harmonisiert

Es schafft ein Gleichgewicht der Schwingungskräfte, die die Tätigkeiten und Reaktionen der Drüsenenergiezentren beeinflussen. Wegen seiner Fähigkeit, Energie gut zu leiten, verbessert Gold den Fluss der inneren Energien. Daher ist Kolloidales Gold nicht nur ein Katalysator für die Erhöhung der inneren Energie, sondern auch ein Leiter dieser Energieströme.

Forscher am Institut für Physik der Universität Basel haben erstmals 1999 die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen messen können und somit nachgewiesen. Diese Forschungen haben gezeigt, dass die Leitfähigkeit und somit der Informationsfluss der DNS, durch Kolloidales Gold um bis zum 10.000-fachen verbessert werden kann!

Was dieser letzte fettgedruckte Absatz für uns Menschen bedeutet, ist erstaunlich! Er bedeutet, die DNS (DesoxyribuNucleinSäure), auf der alle unsere Erbinformationen festgelegt sind, kann durch den Einfluß von Kolloidalem Gold und der damit verbundenen bis zu 10.000-fach ! erhöhten Leitfähigkeit dazu veranlasst werden zu regenerieren, Defekte zu überbrücken, auszugleichen und defekte Körperbereiche wieder in den ursprünglichen, den „gesunden“, Zustand zurückversetzen.

Gold fördert das Gedächtnis und die Konzentration, beschleunigt die Reaktionen des Nervensystems auf Impulse. Bei der Behandlung verschiedener Krankheiten und Störungen des Geistes hat Gold die Kraft, Spannungen und Stress abzubauen. Es vermittelt Mut und Selbstvertrauen und hilft, eigene Wut und andere negative Gefühle loszuwerden.
Durch klinische Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass Gold ohne Nebenwirkungen Depressionen beseitigt, Phobien abbaut sowie eine gute Gemütsverfassung vermittelt. Gold wird als Unterstützungsmittel bei der Behandlung verschiedener psychischer Krankheiten empfohlen, weil es hilft, sich von eigenem Geist zu distanzieren.

Die Einnahme von Gold macht den Kampf gegen üble Gewohnheiten und Süchte leichter. Dank seiner entsprechenden elektromagnetischen Frequenz erhöht Gold die Schwingungen der natürlichen Energie im Körper, was dem Menschen Optimismus, Freude und Lebenslust vermittelt.
Kolloidgold ist die wirksamste und eine für den menschlichen Körper absolut sichere Form von Gold. Kolloidgold ist ein vollkommen natürliches Präparat, bestehend aus submikroskopischen, reinen, metallischen Goldteilchen. Diese Teilchen sind elektromagnetisch aufgeladen und schweben im osmotischen Wasser. In dieser Form wird Gold zu einer großen Wohltat für unseren Körper und kann intern wie auch extern ohne jede Nebenwirkung erfolgreich angewandt werden. Sämtliche Flüssigkeiten im menschlichen Körper haben eine kolloidale Form, daher ist Gold in dieser Form gänzlich verwertbar für unseren Körper, es lagert sich nicht ab und sein Überschuss wird ausgeschieden.

In der Literatur beschriebene Anwendungen:
Störungen von Hirnfunktionen, Störungen von Nervenfunktionen, Drogensucht, Angstzustände, Lernschwierigkeiten, Trauer, chronische Müdigkeit, Alkoholismus, Depressionen, Trübsinn, Phobien, Verzweiflung, Konzentrationsmangel, Frustrationen. Weiterhin bei körperlichen Beschwerden: Rheuma, Arthritis, Gelenkentzündung, Wirbelsäulenschmerzen, Störungen der Verdauung, Krankheiten des Kreislaufsystems, Störungen von Herzfunktionen, Schwächung des Immunsystems, Störungen von Drüsenfunktionen, Verbrennungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Hitzewellen, Potenzstörungen bei Männern, chronische Entzündungszustände, Fettsucht, Schüttelfrost, Krebs, verminderte Vitalität.

Herzlichen Dank,

Robert Klaushofer

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