«Elektrosmog» und RayGuard®

Der Begriff «Elektrosmog» ist ein künstlicher Begriff, hat sich jedoch zur Beschreibung der Umweltbelastung durch elektromagnetische Felder hartnäckig gehalten. In den späteren 70er Jahren begann man systematisch mit der Untersuchung elektromagnetischer Einflüsse auf Mensch und Umwelt.

Zur populären Verdeutlichung der allgegenwärtigen Felder bedient man sich des bereits im Sprachgebrauch etablierten Kunstwortes «Smog», welches eine Zusammensetzung aus den englischen Wörtern Smoke (Rauch) und Fog (Nebel) ist.

Gegenüber dem durch Luftverschmutzung verursachten Smog, den wir riechen und sehen können, entzieht sich die Durchsetzung unserer Umwelt mit elektromagnetischen Feldern unserer direkten Wahrnehmung. Deshalb sind wir gezwungen, mit verlässlichen Instrumentarien, Messmethoden und kompetenten Leuten der emotional geführten Diskussion zu begegnen.

Elektromagnetische Wellen wie die Mikrowellen von 4G/LTE, Wi-Fi, Bluetooth, Stromkabeln und elektrischen Geräten wie Smartphones, Smart TV, Tablets, etc. gehören zur Gruppe der nicht ionisierenden Strahlung. Hierbei handelt es sich um Wellen, deren Energie nicht ausreicht, um andere Atome zu ionisieren, da die Energiemenge unter der Bindungsenergie liegt. Dazu zählen insbesondere technisch genutzte Frequenzen im Bereich der Radiowellen und Mikrowellen.

Die Wirkungen dieser Wellen auf biologische und damit wasserhaltige Substanzen (z.B. den Menschen, der ja, abhängig von Alter und Geschlecht, zu 50 bis 80 % aus Wasser besteht) sind zum einen thermischer (Temperaturerhöhung wie im Mikrowellenherd) und zum anderen athermischer Natur (Desinformationen, Disstress).

Für Mobilfunk und drahtlosen Datenverkehr liegen die Frequenzen momentan meist im Gigahertzbereich zwischen 900 MHz und 3 GHz und sind somit Mikrowellen (ein Mikrowellenherd erzeugt elektromagnetische Wellen von bis zu 2,45 GHz = 2.450 MHz). Jedoch werden die Signale beim Mobilfunk nicht als kontinuierliche Wellen gesendet, sondern sind meist zusätzlich gepulst und haben somit eine höhere Leistung.

Hinzu kommt, dass das biologische Fenster, in dem der menschliche Körper arbeitet, ebenfalls im Bereich von 2,45 GHz liegt. Das heißt, dass sich Mobilfunkfrequenzen und biologische Fenster in die Quere kommen und somit eine Störung im menschlichen Körper hervorgerufen wird.

2.  Einfluss von Elektrosmog auf den menschlichen Körper:

In unserer Zivilisation spielt Elektro- und Funksmog eine wesentliche Rolle. Elektro- und Funksmog sind nicht mehr wegzudenken und nehmen stetig zu.

Wissenschaftliche Studien belegen die belastende Wirkung dieser Strahlungen vor allem auf die individuellen Schwachstellen in unserem Körper. Durch die hohe Resonanzfähigkeit des Menschen wirken wir wie eine Antenne für Mikrowellen und Strahlen.

Die Resonanzfähigkeit des menschlichen Körpers: GHz (Gigahertz) = µm-Wellen  = DNS MHz (Megahertz)  = mm-Wellen = Zellen kHz (Kilohertz) = cm-Wellen  = Strukturen die Zentimeter groß sind.

Wird der Idealzustand des menschlichen Körpers durch diese elektromagnetischen Strahlen beeinflusst, können die steuernden Befehle des Gehirns nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Es kommt teilweise sogar zu Fehlsteuerungen. Ebenso kommt es zu Fehlsteuerungen im Zellstoffwechsel mit der Folge von Organfehlfunktionen und bei langzeitigem Einfluss zu Gewebeveränderungen.

Der Mensch wird krank. Die sonst selbstständig ablaufende Regulation wird durch elektromagnetische Einflüsse stark gestört.

Körperteile wie Gehirn (vor allem die Zirbeldrüse), Augen, Gehör, Genitaldrüsen sind sehr empfindlich und können durch technischen Elektrosmog erheblichen Schaden nehmen. Auch andere Körperteile und Organe leiden unter der Dauerbestrahlung. Es treten vermehrt Anzeichen auf, welche auf eine Strahlenüberbelastung deuten.

Mögliche Anzeichen: – Müdigkeit – Kopfschmerzen – Tinnitus – Gehirntumor – Morbus Alzheimer – Schlafstörungen – Bluthochdruck – Herzinfarkt – Schlaganfall – Verdauungsprobleme

– Verklumpung des Blutes   (Geldrollenbildung) – Diabetes – Allergien – Nervosität – Kreislaufstörungen – schnelleres Wachstum von vorhandenen Krebszellen – Störung der weiblichen   und männlichen Fortpflanzungsorgane

RayGuard®

Die Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine im Gehirn vorhandene physiologische Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem Zentralnervensystem (ZNS). Sie schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Krankheitserregern wie Toxine, Bakterien und Viren. Die Blut-Hirn-Schranke stellt einen hoch selektiven Filter dar, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und die entstandenen Stoffwechselprodukte abgeführt werden.

Sie dient dazu, die Milieubedingungen im Gehirn aufrechtzuerhalten und sie von denen des Blutes abzugrenzen. Endothelzellen, Astrozyten, Perizyten sowie die Tight Junction sind der wesentliche Bestandteil dieser Barriere.

Den Mikrowellen ungeschützt ausgesetzt bauen wir Leitwert und Energie ab und bereits nach kurzer Zeit ist die Abschirmung gegen Schadstoffe in unserem Blut durchbrochen. Die Blut-Hirn-Schranke ist geöffnet und unser

Gehirn ist frei zugänglich für Toxine, Bakterien und Viren, die sich im Blut befinden können. Im Hirn selbst gibt es keinen Abwehrmechanismus. Das kann fatale Folgen haben.

Die Blut-Hirn-Schranke ist bei Neugeborenen und Jugendlichen bis zum 14. bis 15. Lebensjahr noch nicht vollständig ausgebildet. Die Gefahr durch zusätzliche Reize, wie Mikrowellenstrahlung, Schäden im Gehirn auszulösen, ist dadurch bei ihnen um ein Vielfaches erhöht.

Babyphone oder Smartphones mit Babyphone App, sollten nicht in unmittelbarer Nähe zum Kleinkind positioniert werden. Untersuchungen haben ergeben, dass bei Säuglingen und Kleinkindern die Blut-Hirn-Schranke bereits nach 2 Minuten direkter Mobiltelefonbestrahlung geöffnet wird.

RayGuard

3.  Eine Lösung gegen Elektrosmog

RayGuard® – die Human Firewall RayGuard® ist eine «Human Firewall», die uns vor vielen negativen Nebenwirkungen des modernen Lebensstils schützen und stärken kann. Uraltes Wissen um die enorme Wirkkraft von Pflanzen, Mineralien, Metallen und das technische Know-how von RayGuard®, bilden das Fundament für die Herstellung und den Vertrieb von RayGuard® Produkten. Die Mineralien und Metalle werden dabei sehr fein vermahlen und speziell zusammengestellt.

RayGuard® Produkte zählen seit über 20 Jahren zu den innovativsten dieser Art auf dem Markt.

Eigenschaften von RayGuard®: – RayGuard® harmonisiert über die nachgewiesenen   Eigenschwingungen der Zusammensetzung vieler   Mineralien einen großen Teil der schädlichen Strahlungen. – Durch die Harmonisierung der nichtionisierenden Strahlung kann das Risiko des Öffnens der Blut-Hirn   Schranke verringert werden. – RayGuard® stärkt durch die physikalische Kraft der   Mineralgesteine und Kristalle die Meridiane (Energie   bahnen) im menschlichen Körper, um sie vor äußeren   Einflüssen wie Elektrosmog zu schützen und das Immunsystem zu stabilisieren. – RayGuard® trägt durch seine Wirkung zur Erholung   und Wohlbefinden bei. – RayGuard® kann zu einem gesunden und erholsamen   Schlaf beitragen, wie durch zahlreiche Erfahrungsberichte belegt. Die Wissenschaft definiert Schlaf als   einen periodisch auftretenden Zustand verminderter   Empfänglichkeit für äußere Reize. Die Sensitivität gegenüber der Umwelt ist heruntergeregelt. Der Mensch

   verarbeitet das Erlebte im Schlaf und der Körper regeneriert sich. Der Schlaf dient der Erholung. Aber was   passiert, wenn der Schlaf durch äußere Reize gestört   wird und dies von Dauer wäre? Forschungen haben ergeben, dass Schlafentzug über einen längeren Zeitraum negativ auf den Organismus und Mechanismus des Menschen wirkt.

Schlafprobleme können wiederum die Ursache für folgende Probleme sein: – Gereiztheit – Aggressivität –  schlechte Konzentration – nachlassende Libido – Bluthochdruck – viele Toilettengänge bei Nacht – Sekundenschlaf und Tagesmüdigkeit

RayGuard® eignet sich privat sowie gewerblich für den Innenbereich: – RayGuard® ist eine Bereicherung für jeden Schlaf- und   Wohnraum. – RayGuard® ist ideal für Büros, Ausstellungsräume und   Sitzungszimmer. –  RayGuard® sorgt für Beruhigung in Wartezimmern    (Ärzte, Therapeuten, Anwälte).

RayGuard

4.  Wissenschaftliche Studien

Dunkelfeldmikroskopie Experimentaltherapeut Heinz Meier, Oberbühren

Bei zahlreichen Patienten der Praxis konnten unter Einfluss von EMF (elektro magnetische Frequenz) Verklumpungen der roten Blutkörperchen festgestellt werden (sog. Geldrollenbildung), die sich nach Kontakt des Körpers mit dem RayGuard® RayChip, trotz weiterer Exposition, zurückbildete.

Versuch 1:

Probanden wurde nach einer Stunde, ohne Kontakt mit Mobiltelefon oder Laptop, Blutabgenommen.

RayGuard

Das Blutbild sieht normal aus. Die Erythrozyten (roten Blutkörperchen) sind aktiv und in Bewegung.



Versuch 2:

Probanden wurde Blut abgenommen, nachdem sie für ca. 3 Minuten mit einem Mobiltelefon ohne RayGuard®

Ray- Chip

RayChip telefonierten.  Das Blutbild hat sich stark verändert.  Die Erythrozyten haben sich zu so genannten «Geldrollen» zusammengezogen und verklebt. Ein normaler Blutfluss ist nicht mehr gewährleistet. Es treten Komplikationen seitens der Organe auf da diese nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden können.

Versuch 3:

Den Probanden wurde erneut Blut abgenommen, nachdem sie für ca. 3 Minuten mit dem RayGuard® RayChip auf dem Mobiltelefon telefonierten.

RayGuard

Das Blutbild sieht nahezu wie der normal aus. Die Erythrozyten sind nicht mehr verklebt und wieder in Bewegung.

Aschoff-Test LIFE-TESTinstitut Ulrich Arnd, Mundingen

Es wurden Messungen mittels des Aschoff-Tests durchgeführt. Während dem telefonieren mit einem Mobiltelefon steigen die Hautwiderstände deutlich an (von durchschnittlich 50 kΩ auf 90 kΩ) und sinken dann im Verlauf mehrerer Stunden nach Ende des Telefonats wieder ab. Nach Anbringen eines RayGuard® RayChip auf dem Mobiltelefon zeigte sich die Veränderung um etwa 2/3 reduziert.

Infografik: Meridianmessungen per Aschoff-Test, Durchschnittswerte von 10 Probanden bei Verwendung des RayGuard® RayChip: – waagerechter Messpunkt 1 bis 10 – senkrecht der Hautwiderstand in Kiloohm (kΩ)*

Messung 1: Ausgangswerte Messung 2: während des mobilen Telefonats ohne RayGuard® RayChip tritt eine starke Belastung auf Messung 3: während des mobilen Telefonats mit dem RayGuard® RayChip wird die Belastung um rund 67 % kompensiert. *Der Idealwert eines gesunden Erwachsenen liegt bei 40 kΩ.

In-vitro-Untersuchungen an Zellkulturen Prof. F. Marinelli, Forscher IGM-CNR Bologna

Das IARC (Internationales Krebsforschungszentrum) hat elektromagnetische Wellen im Jahre 2011 (www.iarc.fr/ en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf) als mögliche Krebserzeuger für Menschen eingestuft. Der Mobile Badge von RayGuard® wurde einer experimentellen Studie unterzogen, um festzustellen, ob es vor den biologischen Wirkungen von EMF auf Zellen schützen kann.

Material und Methoden: Eine CCRF-CEM-Zellkultur, die für viele Experimente zu den Auswirkungen von Strahlung (Bibliografie) verwendet wird, wurde 24 Stunden lang von einem Gerät, das 900 MHz emittiert, bestrahlt.

Zellkulturen im magnetischen Feld: An Zellkulturen von normalen Lymphozyten sowie lymphoblastioden Tumorzellen wurden einem elektromagnetischem Feld ausgesetzt. Nach 2, 24 und 48 Stunden erfolgten Untersuchungen mittels Zellproliferationentest und zytofluorimetrischer Flussanalyse. Nach 24 und 48 Stunden zeigten sich in beiden Testverfahren deutliche Veränderungen (gegenüber Kontrollzellkulturen). Diese traten nicht in Gegenwart eines RayGuard® RayChip auf.

Der Autor der Studie geht davon aus, dass der gentoxische Effekt der EMF, der zur Zunahme der Proliferation führt, durch den RayGuard® RayChip neutralisiert wird.

Energiemedizinische Ergebnisse Dr. med. Manfred Doepp, Nuklearmediziner

Die untersuchten RayGuard® RayChip bewirken eine Verbesserung der energiemedizinischen Kriterien «Energie, Funktionsstatus und Sol-Gel-Zustand». Die Ergebnisse sind statistisch signifikant bis hoch signifikant.

Beim Aufbringen der RayGuard® RayChip auf die linke Handfläche finden sich energetische Anstiege. Beim Kontakt mit dem sogenannten Thymuspunkt (oberes Brustbein) sind die informatorischen Effekte stärker ausgeprägt.

Telefonate mit dem Mobiltelefon ohne RayGuard® RayChip am Ohr reduzieren die Organfunktionen und bewirken eine Geltendenz im Mesenchym (Viskositätserhöhung im aktiven Bindegewebe bzw. der Matrix). Mit dem RayGuard® RayChip auf dem Mobiltelefon werden diese biologischen Wirkungen nicht nur neutralisiert, sondern in positive Effekte umgewandelt, die wenig schwächer sind als die negativen.

Als Folge der Signifikanzen, die in dieser Studie resultieren, kann dem RayGuard® RayChip somit ein biologisch-energetisch-informatorischer Effekt mittels der energiemedizinischen Methoden «Prognos und Amsat» zugesprochen werden.

Herzlichen Dank,
Robert Klaushofer
Ich freue mich auf Ihren Kontakt!
info@robert-klaushofer.com
Skype Name: robert.klaushofer1

Veröffentlicht von

R.A.A.

Mein Name ist Robert Klaushofer und ich beschäftige mich schon seit mehr als drei Jahrzehnte mit der Gesundheitserhaltung. Ich habe einige Ausbildungen alternativer Heilmethoden und Massagetechniken erlernt und aus mir entwickelt.
Mein Anliegen ist es wirklich zu helfen und die besten Infos für unser Erwachen und den Weg in die Eigenverantwortung weiterzugeben.