Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicher

Die Technologie der Korrektoren etwas wissenschaftlicher

 

 

Die Entdeckung vom skalaren Magnetfeld

Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicher

Ende 1990 stieß Kozlov mit seinen Kollegen auf ein elektromagnetisches Feld, das merkwürdige Eigenschaften aufwies und durch die klassischen Maxwell-Gleichungen, welche die Erzeugung und Verhalten von elektrischen und magnetischen Feldern beschreiben und seit 1864 eine der Hauptsäulen moderner Physik (v.a. Elektrodynamik, Optik, Elektrotechnik) bilden, nicht beschreibbar war.
Was dieses neues Feld bedeuten konnte, ist Kolzov erst klar geworden, als er auf die Werke eines russischen Physikers, Gennadij Nikolajev stiess.
Der beschrieb genau diese Phänomene und behauptete, dass wenn man einen zylindrischen Magnet auf zwei Teile schneidet und sie dann 180° zueinander verdreht, dann kompensieren sich die gegenpoligen Magnetfelder im Schnittbereich vollkommen, so dass das Vektorfeld gleich Null wird, doch das summierte Feld des Vektorpotentials und die erzeugte Spannung des entstandenen Skalarfeldes maximiert wird.
Solch ein Magnet hat in jeder Lage eine magnetische Wechselwirkung, kommuniziert mit einem gleichen weiteren Magneten, egal, wie man ihn dreht.
In Österreich wurde dieses Phänomen von Stefan Marinow, dem Gründer vom Institute of Fundamental Physics in Graz, studiert. Er schrieb, dass man durch das Prinzip des skalaren Feldes in Zukunft fähig sein wird, die ,,ewig laufenden Motoren“, die Motoren eines offenen Systems, bauen zu können.
Die Wellen, die in diesem Feld entstehen, heißen Skalarwellen ( Längswellen oder Longitudinalwellen ). Diese waren schon sehr merkwürdig. Es hat sich herausgestellt, dass alles Lebendige, alle Pflanzen, jede Zelle eines Lebewesens miteinander kommunizieren, eben auf Basis dieser Skalarwellen, die somit der Hauptbestandteil eines natürlichen Kommunikationsprozesses sind bzw. durch sie ist erst der Informationsaustausch in der Natur möglich.
Wenn man mit solchen Magneten auf das Wasser einwirkt, senkt es die Härte des Wassers erheblich. Wenn man danach mit diesem Wasser die Pflanzensamen behandelt, beschleunigt sich die Keimung um eine Größenordnung. In den Wasserrohren, durch die solches Wasser fliesst, löst sich der Wasserstein, die Inkrustierungen, von selbst auf.
Der Grund dafür sind die Entstehung des s.g. konzentrischen Wasserwirbels , innerhalb eines Rohres oder eines Zylinders, von der schon in 1940-er Jahren der geniale Viktor Schauberger in seinen Werken schrieb. Er entdeckte das Prinzip eines formgebenden, belebenden Wasserstroms, welchen er als konzentrische Wasserwirbel bezeichnete. Dabei wirbelt der Flüssigkeitsstrom entlang der Rohrwand in eine Richtung und ist sehr schwer, und der Strom in der Mitte wirbelt und fliesst in die Gegenrichtung und hat levitative Eigenschaften. Er bewies, dass ein solcher Strom bipolar ist. Schauberger entwickelte Anlagen, die aus dem Wasser, Wärme und Strom erzeugten. Er lernte es, jegliches verschmutztes Wasser zu veredeln.
Er schrieb: „Wenn man diesen Strom in ein übliches Wasser hineinfließen lässt, dann wird das Wasser kühler, dichter und besonders schwer. Die lonenanzahl vergrößert sich um das 1000-fache. Beim Trinken eines solchen Wassers hört jeglicher Schmerz fast augenblicklich auf. Wenn man es über längere Zeit trinkt, steigt die intellektuelle und sexuelle Potenz eines Menschen. Es wird sogar Impotenz geheilt. Nieren-, Gallensteine und andere Formationen dieser Art werden aufgelöst und in Form kleiner Partikeln aus dem Körper ausgeschieden. Venerische und malarische Bakterien werden aus dem Organismus mit dem Blut bzw. Urin ausgeschieden. Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicher
Solche Behandlung sollte unter ärztlicher Aufsicht geschehen, doch unter dem Einfluss dieses Lebensstroms wird Ihnen keine Krankheit mehr etwas antun können. Sogar Krebsgeschwüre verheilen auf wunderbare Weise“. Leider wurden seine Experimenten durch die Einmischung der Staatspolizei eingestellt. Er war überzeugt, dass der Grund dafür die „Pharmabruderschaft“ sei.
Schauberger maß der Wirkung des magentischen Feldes eine große Rolle bei, doch eine andere als durch die Maxwell-Gleichungen beschrieben wurde. Über die Begrenztheit der Wissenschaft sagte er etwa: „Warum wurde als Fundament der Wissenschaft ein Gesetz postuliert, das erklärt wie der Apfel vom Baum fällt, und man vergisst dabei zu beschreiben, wie der Apfelbaum gewachsen ist“.
Mit der vorliegenden Entdeckung sind wir dem Apfelbaumthema etwas näher gerückt.
Kolzov und seinem Team ist es gelungen, Geräte zu erzeugen, die vom Wirkungsprinzip her gleich den Nikolajevschen sind, doch wurden dabei keine zylindrischen sondern flache Magnete entlang ihrer axialen Ebene geschnitten und verwendet. Damit ist man einer physiologisch nicht günstigen Komponente des Skalarfeldes aus dem Weg gegangen.
Weiters hat sich gezeigt, dass es nicht unbedingt notwendig ist, Magnete zu verwenden. In der Natur um uns herum sind faserartige Strukturen vorhanden, welche natürliche Multifrequenz-Wellenleiter sind.
Was heisst das?

Das heisst z.B., dass wenn man einen in der Mitte längs durchgesägten Baumstamm um 180° gegeneinander verdreht, von selbst ein skalares Magnetfeld entsteht, welches sogleich beginnt Skalarwellen zu generieren. Damit kann man natürlich jegliches Wasser strukturieren.
Im menschlichen Körper wird das Wasser auch strukturiert, bevor es in allen Stoffwechselprozessen des Körpers teilnehmen kann. Wie macht das unser Körper ohne Magneten? Das macht das Knochensystem, da die Knochen genau solche faserartigen Multifrequenz-Wellenleiter sind.
Die Wissenschaftler beschäftigen sich erst seit kurzem mit skalaren Magnetfeldern, doch in der Natur fiel diese Wahl automatisch darauf und ist daher als optimal anzunehmen !
Im Gehäuse der Funktionskorrektoren befindet sich eine Konstruktion von zwei Doppelelementen – vier magnetisierten Gummiplatten. Darin wurde das Prinzip des DNA-Aufbaus verwendet: eine Doppelspirale, deren Stränge 180° gegeneinander verdreht sind. Das ist der Generator von jenen geheimnissvollen Skalarwellen.Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicher
In einem NOKIA-Labor wurden Versuche gestartet, die Platten zu entmagnetisieren. Bei Einzelnen haben sie es geschafft, doch alle gemeinsam nicht. „Das wird auch nicht gehen“, sagt Kolzov, „weil sie in der Tat dann probieren müßten, das magnetische Feld der Erde zu entmagnetisieren.“
Die zwei dipolaren Elemente des Funktionskorrektors sind mit dem Rhythmus des magnetischen Feldes der Erde verbunden, und je stärker die Störung vom Aussen kommt, desto stärker werden sie antworten. Die Konstruktionslogik ist nämlich folgende: wenn es eine Störung vom Aussen gibt und das magnetische Moment auf einem Element einwirkt, bildet sich ein entgegen wirkendes Moment, der anderen Elemente in die genau andere Richtung, und somit ist die Wirkung aufgehoben.
Was bedeutet es für uns, für die Anwender?
Erstens, dass in den Funktionskorrektoren die Naturgesetze wiederholt wurden;

zweitens, dass jede äussere Veränderung des magnetischen Feldes (Spin-, Gravitations- und elektromagnetischen Feldes) in unserer Umgebung, zur sofortigen Reaktion des Gerätes führt;

drittens, dass die Funktionskorrektoren solange wirken werden, solange das magnetische Feld der Erde wirkt. Also hat das Gerät praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer, zumindest, wenn man den letzteren Informationen Gehör schenkt.
Was wissen wir vom Wasser?

Heute erlangte die Wissenschaft ein besseres Verständnis für die wunderbare und einzigartige Rolle des Wassers im biologischen Leben unseres Planeten. Wasser nimmt teil an allen metabolischen Prozessen im großen Organismus der Erde und auch in jedem einzelnen Lebewesen. Es steht in enger Verbindung mit allen rhythmischen Prozessen der Zeit und des Raumes.
Kosmische Eigenschaften und Bewegungsformen vom Wasser sind eine Spiegelung der Ätherflut. Als solche dienen sie als Mediatoren für die Wirkung von Äther auf die Materie. Ätherkräfte benutzen die für ihre schöpferische Wirkung vorteilhafte Wasserumgebung, welche in Resonanz mit ihnen vibrieren kann und so die formgebenden Impulse an die Materie übertragen. Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicher
Wasser und das geistige Leben der Menschen – sind Phänomene gleicher Ordnung: die Natur des Einen ist die Spiegelung der Natur des Anderen. Beide sind mit der Erde und gleichzeitig mit dem Universum verbunden, nehmen die universelle Idee auf, verbinden und koordinieren sie. Durch das Wasser fliesst die Flut der universellen Weisheit. In unserem Denken überwiegt die ätherische Kraft des Wassers.
Heute werden viele Verfahren für Wasserstrukturierung angeboten. Unter der Struktur versteht man die Größe und die gegenseitige Stellungen der Teile innerhalb eines Ganzen. Die Struktur eines Stoffes wirkt auf seine physikalischen Eigenschaften: Das klassische Beispiel dieser Wechselwirkung geben die Eigenschaftsunterschiede von Graphit und Diamant. Chemisch ist es das gleiche Element – Kohlenstoff. Doch im kristallinen Diamantengitter sind die Entfernungen zwischen den Kohlenstoffatomen alle gleich: dadurch haben wir die härteste Substanz auf Erden. Im Kristall des Graphits sind die Längsverbindungen viel länger als die Querverbindungen, die Schichten verschieben sich in diese Richtung sehr leicht und der Graphit „schmiert sich“ auch bei leichtem Druck.
Lange Zeit hat man angenommen, dass die Moleküle in Flüssigkeiten über eine große Bewegungsfreiheit verfügen. Somit war die Frage nach dem Vorhandensein einer Wasserstruktur einfach sinnlos. Die moderne Forschung hat jedoch bestimmte strukturelle Verbindungen zwischen den Wassermolekülen entdeckt.
Bildlich gesagt, die Wassermoleküle halten sich die Händchen und tanzen Reigen, wodurch unterschiedliche Figuren entstehen. Wissenschaftlich ausgedrückt, im Wasser befinden sich mikroskopische Kristalle, die Form von rautenformigen Vielecken haben. Jeder solcher Kristall beinhaltet ca. 900 Moleküle. Tatsächlich ist es eine Art Super-Molekül.
Unter normalen Bedingungen (zwischen 0°C und 100°C) existiert das Wasser in solchem molekularen Innenzustand. Die Größe eines Super-Moleküls ist 10 Millionen mal kleiner als ein Millimeter, also bleibt es unter den stärksten Mikroskopen unsichtbar ( man hat sie mit den Methoden der magnetischen Kernresonanz etc. erforscht ). Jede Fläche solcher Rhomben hat teilweise oder zur Gänze eine positive oder eine negative Ladung, welche sich mit der gegengeladenen Ladung eines anderen Rhomben anzieht.
Das passiert so lange, bis „draussen“ nur mehr neutrale Elemente bleiben. So werden die größeren Formationen gebildet, die „Zellen“ heissen. Eine Zelle hat die Größe von einem halben Micron. Ein Micron ist 1000 mal kleiner als ein Millimeter, jedoch kann man schon solche Größen unter der Kontrast-Phase im Mikroskop sehen und sogar die „Zellen“ fotografieren.
Diese Entdeckung hat eine bahnbrechende Bedeutung für das Verständnis unserer Biologie, da der menschliche Körper zu 70 – 80 % aus Wasser besteht. Die kleinsten Veränderungen in der Wasserstruktur und Schwingung) spiegeln sich in ihren physikalischen Eigenschaften wieder, z.B. am pH-Wert, Leitfähigkeit, Spannung der Oberfläche, Geschwindigkeit der Stoffauflösung etc. Das beeinflusst die Qualität einer Menge von Reaktionen, die in Körperzellen stattfinden und Gesundheit oder Krankheit hervorrufen.
Das Wasser in der Natur ist zu 99,6 % biologisch aktiv, d.h. strukturiert. Die Wasserstruktur verändert sich durch äußere Einflüsse, u.a. durch menschliche technische Aktivitäten. Sie kann auch durch Gedankenkraft, verändert werden. Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto hat uns im letzten Jahrzehnt viel darüber erzählt und gezeigt.

Unser Organismus arbeitet nicht mit dem Leitungswasser und auch nicht mit Coca-Cola, sondern mit einem strukturiertem, reinen, klaren Wasser, welches der Organismus für sich selbst strukturiert. Er verbraucht dafür enorm viel Energie, indem er sie von anderen „weniger wichtigen“ Prozessen ableitet. Es ist somit klar, dass der Gedanke über die Möglichkeit, das Wasser mit den für den menschlichen Körper notwendigen Eigenschaften „künstlich“ erzeugen zu können, die Wissenschaftler sehr beschäftigt. Das Trinken von so einem Wasser spart die Lebenskraft unseres Körpers, verbessert rasant unseren Gesundheitszustand und versetzt den Körper in den Zustand seiner höchstmöglichen Kapazität, die Blutzusammensetzung verbessert sich, Toxine werden ausgeschieden, krankheitserregende Mikroflora wird unterdrückt und die freundliche und gesunde Mikroflora blüht auf, die Alterungsprozesse werden verlangsamt und der Verjüngungseffekt eingeleitet.
Je näher die Struktur des Trinkwassers, zu der die unser Körper für sich selbst produziert heran kommt, desto höher ist der Gesundungseffekt.

Die Technologie der FKs etwas wissenschaftlicherSolch strukturiertes Wasser ist das beste Heilmittel an sich. Machen Sie das Trinken von strukturiertem Wasser zu Ihrer Gewohnheit !

In den 1990-er Jahren in Moskau wurde das Labor für die Erforschung der energoinformatorischen Einwirkungen und dem strukturierten Wasser gegründet. Mittlerweile ist es das föderale wissenschaftlich-experimentelle Zentrum für traditionelle Diagnose- und Behandlungsmethoden des Gesundheitsministeriums Russlands geworden.
Die Aufgabe dieses Zentrums wurde vom Gesundheitsministerium so formuliert: man sollte wissenschaftliche Ermittlungsmethoden für energoinformatorische Wirkungen und Einflüsse finden – oder anders gesagt: die Methoden finden, paranormale Fähigkeiten von Menschen und Geräten Qualiäts- und Quantitätsmäßig erfassbar machen.

Diese Aufgabe wurde tatsächlich gelöst. Erstens, wurde der Mechanismus der Wechselwirkung zwischen dem menschlichen Organismus und seiner Umwelt erforscht und bewiesen, dass diese Wechselwirkung bzw. Verbindung besteht.
Sie besteht aufgrund von Wasserstrukturierung und zwar so: das Wasser nimmt die Signale vom Universum auf, passt die eigene Struktur entsprechend an, übergibt diese codierte Information an den „Biocomputer“ im Gehirn weiter, welcher dann die entsprechenden Befehle an den Organismus erteilt.
Unter dem „Biocomputer“ ist die Steuerungszentrale im Gehirn gemeint, wo alle unbewusst ablaufenden Prozesse, z.B. Atmen, Pulsfrequenz, Verdauung, Wasser- Salzgleichgewicht etc. gesteuert werden. Damit wurde der eigentliche Begriff der ,,energoinformatorischen Einwirkung“ formuliert.
Zweitens, wurden im Zentrum die Messgeräte entwickelt, welche die Strukturierungsfähigkeiten eines Menschen oder eines Gerätes fixieren und die Leistung und Qualität dieser Energie bewerten können.
Kolzov erzählt, dass, als er in diesem Labor mit seinen Platten auftauchte und sie der Expertise unterzogen wurden, „ist ihm der Atem stehengeblieben“ und er fragte: „Und? Kann er ( der Funktionskorrektor) strukturieren?“, worauf der Leiter des Labors, Prof. Zenin, auch fast atemlos bemerkte: „das ist kein passendes Wort dafür, was ich da sehe“. Am Ende wurde dem Korrektor ein Gutachten verliehen, wo behördlich zurückhaltend steht: „Die Qualität der Strukturierung des Wassers durch das Korrektor ist STARK, und der Charakter der Wirkung dieses Wassers auf den menschlichen Körper ist HARMONISIEREND“. Doch in seinen Vorträgen, außerhalb der Laborwände spricht Prof. Zenit so: „Die Entwicklung von Korrektoren ist ein Durchbruch im Bereich Energoinformation, „nur die stärksten Heiler, von denen es nur ein paar gibt, verfügen über derart heilende Energie, die so auf das Wasser (was automatisch heisst – auf einen Organismus) wirken kann, wie das Korrektor“.
Nach 10 Jahren Entwicklungen und Kooperation mit den Kollegen aus anderen Forschungsbereichen, wie Wasserstrukturierung, Messung von „paranormalen“ Energien, Blutforschung etc. sind die Korrektoren entstanden.
Erfreulich ist, dass das Gerät auch auf diejenigen wirkt, die solche Worte wie „skalare Felder“, „Längswellen“ und „Endokrines System “ noch nie gehört haben. Es wirkt harmonisierend, gesundheitsfördernd und schützend für unser Wohl und zwar auf die effektivste Weise, die die Natur selbst erschaffen hat !

Im Folgenden finden Sie die einzelnen Themen-Platten und Ihre Eigenschaften. Wichtig ist , dass Sie Ihre Kreativität—Ihre Intuition einbeziehen und experimentieren.
Jede der Platten ist eine Energiebibliothek für sich und hat noch einige unentdeckte Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten. Ich möchte fast sagen, dass die Platten mit dem Verwender mitwachsen und oft Ungeahntes bewirken, hervorbringen können. Schritt für Schritt werden wir wieder zu dem was wir sind. 🙂
Die Blauen Korrektoren sehe ich als den Schlüssel zu diesen mächtigen Geräten, denn Sie sind es, die uns auf die „Welt der Kolzov Platten“ vorbereiten — es uns ermöglichen, dass alle weiteren Platten ihr volles Potential in und um uns zum Vorschein bringen. Nach meiner Erfahrung ist es wirklich so, dass die Platten individuell wirken und sich nur so entfalten, wie es für den Nutzer vorteilhaft ist. Das heißt, dass es effektiver ist , wenn Sie mit dem Grundset beginnen, da Sie dadurch freier sind, mit all den folgenden Energien und Themen zu arbeiten, oder Unerwünschtes lozulassen.

Herzlichen Dank,

Robert Klaushofer

Ich freue mich auf Ihren Kontakt!

Sie können gerne weiter per E-Mail:

bestellen oder unseren Shop nutzen.

E-Mail: info@www.robert-klaushofer.com

Skype Name: robert.klaushofer1