Der Zunderschwamm

Auch der berühmte Arzt des Altertums, Hippokrates, wusste um die heilenden Kräfte des Zunderschwamms. Sie können auch in alten Arzneibüchern über die Wirkweise des Zunderschwamms nachlesen „Fungus igniarius“, Fungus chirurgorum“ und „Agraricus chirurgorum“). Früher wurde der Zunderschwamm auch in Spitälern für die Wundheilung sehr erfolgreich eingesetzt und fand große Beliebtheit wegen seine vielfältigen Anwendungsbereiche. Er enthält Blutgerinnende Wirkstoffe, das Betulin. Der Blutstillende Wunder- Zunderschwamm, wurde sogar in Apotheken verkauft. Hierfür wurde er nur gewaschen und gut getrocknet.
Verwendet wurde neben den blutstillenden Zunderlappen das Zunderschwamm Wundstreupulver, das auf offene, stark blutende Wunden und Geschwüre gestreut wurde.

Der Zunderschwamm kann Wunden schließen und wirkt stark antibakteriell vor allem antimykotisch, dies fällt dann als Kruste ab, oder wird absorbiert.

Mit dieser Art von Wundversorgung, soll man sich sogar das Verbandwechseln ersparen können. Selbst der erfolgreiche Einsatz bei offenen Brustgeschwüren, wurde oft beobachtet und dokumentiert.

Der Zunderschwamm kann auch bei:

Pilzvergiftungen,

Verdauungsproblemen,

Candida- Überbelastung,

Stirnkopfschmerz ausgelöst durch Verdauungsprobleme Magenverstimmung,

Gallenblasenproblemen,

durch Gift auftretende Hepatitis,

Blasenleiden, schmerzhaften Regelblutungen und

Hämorrhoiden angewendet werden.

Für die letzteren drei Leiden wurde mit Alkohol ein Extrakt hergestellt, wobei der Wirkstoff Fomitin gewonnen wurde. Zusätzlich wird er noch gegen Speiseröhren-, Magen- und Gebärmutterkrebs empfohlen.


Wissenschaftler haben bei vielen Versuchen eine 80 %ige Hemmung der Bindegewebsgeschwulst beobachtet.

All diese wunderbaren Wirkungen sind aus Berichten entnommen und schließen einen Arzt- oder Heilpraktiker- Besuch nicht aus.

Wir verwenden ihn gerne und sind mehr als zufrieden mit seinen Wirkungen.

Der Zunderschwamm wächst in der Regel auf Laubbäumen und ist auf der ganzen Welt zu Hause. Meistens sind es Pappeln-Birken, Eichen und Buchen. Er wächst über Jahre an den Bäumen und läßt seine Fruchtkörper anschwellen. Das mehrmals im einem Jahr diese Schübe anstehen. Die Fruchtkörper sind meistens schwarz, an der Unterseite leicht silbrig. Der Zunderschwamm bevorzugt ältere Baumbestände. Er kann bis zu 30 Jahre als werden. Und einen Durchmesser von 10-60 cm erreichen.


Vitalpilzextrakte

  • Die wertgebenden Inhaltsstoffe (u.a. die Beta-Glukane) werden je nach Pilzart 4-15-fach konzentriert. Durch das lange Kochen werden die Inhaltsstoffe aus der Zellmatrix herausgelöst und sind dadurch verfügbar.
  • Extrakte können geringer dosiert werden als Pulver.
  • Bestimmte Inhaltsstoffe aber gehen bei der Aufbereitung verloren. Dafür werden andere, z.B. die Polysaccharide, stark konzentriert und das sind genau diejenigen Stoffe, die in der Natur nachweislich am stärksten wirken. Oft kann auch die Kombination von Pulver und Extrakten sinnvoll sein.
  • Der überwiegende Teil der klinischen Studien wurde mit Pilzextrakten durchgeführt.

Nachteil der Extrakte:
Mit Sicherheit gehen alle Ballaststoffe sowie vermutlich ein Teil der Vitamine und Mineralien verloren.


Entgiftend, anti Krebs, Stoffwechsel, antibiotische Wirkung, Leberregeneration, Abnehmen durch das aktivieren von Enyzmen in der Leber, Verstopfung, Wundheilung, Entzündungshemmend, Hautreinigend, mildert allergische Reaktionen.

Zunderschwamm Kapseln

(240/350mg)

Herzlichen Dank,
Robert Klaushofer
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