CHAGA einzigartig unter den Heilpilzen

CHAGA einzigartig unter den Heilpilzen

Chaga, ein Heilpilz, der auf der Birke wächst verfügt über ungewöhnliche Eigenschaften, welche wir uns zu Nutze machen können. Bessere Orac Werte als alle bisher bekannten Früchte. So kann es durchaus sein, dass Chaga der kräftigste Antioxidant ist, der bisher gefunden wurde. Ein Oracwert von 60'000 spricht Bände. Mangostaan hat z.B. einen Oracwert von ca. 15'000 jeweils pro 100 g gemessen. Wie alle Heilpilze, so enthält auch CHAGA Beta Glucans, welches CHAGA die Immunstärkende Wirkung verleiht. (Siehe auch Immun-T der Süsstoff für die Zähne.)
In der Russischen Volksmedizin wird Chaga gegen alle Krebsarten eingesetzt. Ebenfalls wird Chaga gegen Magengeschwüre, Gastritis, zur Organregeneration und zur Stärkung der Drüsen eingesetzt. Gilt auch als Blutreiniger und Schmerzbefreier. Die wild geernteten Chagapilze enthalten über 215 Nährstoffe und davon ca. 40 x mehr SOD als z.B. Q10.
SOD: Das Super-Enzym mit Zellschutzfunktion
SOD ist ein Enzym, dass in fast allen Zellen des Körpers vorkommt. SOD kann kann vom Körper auf zwei verschiedene Weisen mit Mangan oder mit Kupfer und Zink gebildet werden. Sind diese Mineralstoffe nicht ausreichend vorhanden, kann der Körper nicht mehr genügend SOD bilden. SOD ist ein wirksamer Radikalfänger. Es dient im Körper dem Schutz vor der Zellzerstörung durch freie Radikale. Dabei ist zu beachten, dass es auch vor dem sehr aggressiven Superoxidradikal schützt. Bei Diabetikern kann SOD aufgrund seiner antioxidativen Wirkung in der Vorbeugung von diabetischen Folgeschäden angewendet werden. Da bestimmte Freie Radikale das Gewebe schwächen, wird auch bei Arthrose und Arthritis die Einnahme von SOD empfohlen. In einer Studie mit an Arthrose bzw. Arthritis erkrankten Patienten, wurde festgestellt, dass durch SOD Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen gelindert werden konnten.

CHAGA einzigartig unter den Heilpilzen


Durch die antioxidative Wirkung schützt SOD den Körper auch vor einem vorzeitigen Alterungsprozess. Sogar in den Hautzellen findet sich SOD und schützt die Haut vor Schädigungen, wie z.B. Altersflecken und Falten.
Der CHAGA Pilz zieht seine Nährstoffe aus lebendigen Birkenbäumen, nicht aus der Erde od. Abgestorbenen Bäumen. Die einzigartigen Eigenschaften von Betulin, eine Substanz, welche sich auch zur Krebsbekämpfung eignet werden durch die immunstärkenden Eigenschaften, welche man in anderen Heilpilzen wie z.B. Maitake od. Shitake findet unterstützt. Japanische Untersuchungen zeigen auch eine antivirale Wirkung.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen CHAGA als das Nr. 1 Naturmittel gegen Krebs. 1955 empfohlen durch die Akademie der Wissenschaften in Moskau.
Chaga bei: Krebs, bakteriellen und viralen Infekten, anti-Tumor, bei Zellveränderungen, sehr hoher Antioxidant, Reich an Vit. B, zur Kräftigung, stärkt das Immunsystem, besseren Schlaf, reguliert Muskeln und Nervenfunktionen, schenkt mentale Klarheit, Verdauungsprobleme


Der Chaga Pilz – Birkenpilz gegen 100 Krankheiten


Der Birkenpilz Chaga (Schiefer Schillerporling, lat. Inonotus obliquus) und seine medizinischen Eigenschaften sind bereits seit langer Zeit bekannt. Die Möglichkeiten, diesen Pilz als Arznei einzusetzen, wurden schon in den Werken des berühmten mittelalterlichen Arztes Abū Alī ibn Sīnā (Avicenna) beschrieben.


Auf dem russischen Territorium wurden seit jeher Präparate ausschließlich pflanzlichen Ursprungs als Mittel zur Heilung von Krankheiten aller Art verwendet, dazu zählt auch der Birkenpilz.


In den russischen Chroniken des 11. Jh. wird darüber berichtet, wie mittels eines Aufgusses mit dem Birkenpilz der Großfürst Wladimir Monomach von seinem Lippenkrebs geheilt wurde. Im 16. Jh. wurde der Chaga Pilz von den Einwohnern Sibiriens als Allheilmittel für zahlreiche schwere Erkrankungen eingesetzt. Mit dem Birkenpilz wurden Erkrankungen von Magen und Darm, Leber und Nieren sowie Lungenkrebs, Erkrankungen der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane und Furunkel behandelt. Schmerzende Gelenke wurden mit Kräuteraufgüssen aus Chaga abgerieben.


In Nachschlagewerken und russischen Pflanzenheilkundebüchern des 18. Jh. findet man Empfehlungen zur Heilung von Magen-Darm-Erkrankungen und bösartigen Tumoren. Neben diesen Rezepten empfahlen volkstümliche Heilpraktiker, aus Birkenpilz zubereiteten Tee zu trinken.


Im Fernen Osten und in einigen anderen Regionen Russlands werden Aufgüsse und Brühen des Birkenpilzes anstelle des üblichen schwarzen oder grünen Tees getrunken. Ärzte haben bemerkt, dass es in den Gebieten, wo man Chaga-Aufgüsse und Chaga-Brühen trinkt, weniger Krebserkrankungen gibt.


CHAGA einzigartig unter den Heilpilzen

Chaga

Die Einnahme dieses uralten Arzneimittels wird vor allem für solche Fälle empfohlen, in welchen operative Eingriffe, Chemo- und Strahlentherapie kontraindiziert sind. So beschrieb zum Beispiel im Jahre 1858 der Arzt E. Froben den Fall einer Heilung von Ohrspeicheldrüsenkrebs mit Hilfe des Chaga-Aufgusses. 1862 beschrieb A. Frucht einen Heilungsfall von Lippenkrebs, welcher sich auch auf die Unterkieferspeicheldrüse ausbreitete, indem Chaga-Aufguss verwendet wurde. Der Arzt verschrieb dem Erkrankten einen dickflüssigen Chaga-Aufguss zur Einnahme sowie Kompressen aus eben diesem Mittel. Das Ergebnis der mehrere Monate dauernden Behandlung war eine vollständige Genesung und Verschwinden des Tumors.


Es sei angemerkt, dass bei vielen Patienten in Folge der Chaga-Einnahme das Tumorwachstum verlangsamt wurde.


Während der Einnahme des Birkenpilzes ist die Einnahme von Penicillin und intravenöse Zufuhr von Glukose – evidente Pilzantagonisten – verboten.


Im Zusammenhang mit großen Erfolgen im Bereich der organischen Synthese seit Anfang des 19. Jh. begannen Ärzte der traditionellen Volksmedizin, verschiedene chemische Präparate in ihrer medizinischen Praxis zu verwenden. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jh. sorgte die tausendjährige


Erfahrung der Volksmedizin in der Krebsheilung für einen Anstoß zur Erforschung von pharmakologisch wirksamen Verbindungen aus Pilzen.


Am Ersten Leningrader Medizinischen Institut „I.P. Pawlow“ in den 1970er Jahren durchgeführte Studien haben bewiesen, dass Chaga Redox-Prozesse im Gewebe fördert, eine anregende und stärkende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat, verschiedene Exazerbationen reduziert, die Säure- und Enzymbildungsfunktion des Magens sowie Zwölffingerdarms normalisiert und die Funktion der cholinergen Nerven herstellt.


Studien über die Eigenschaften des Birkenpilzes wurden von den Professoren P.A. Akimow und I.K. Bulatow fortgeführt. Als Ergebnis dieser Studien wurde ein Extrakt aus dem Birkenpilz in die medizinische Praxis eingeführt.


Der Birkenpilz Chaga war im Westen nur wenig bekannt. Das änderte sich, als der russische Schriftsteller und spätere Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn ihn in seinem Roman „Krebsstation“ beschrieb, in welchem der Held mit Hilfe des Pilzes Chaga gegen seinen Krebs kämpfte.


Neben der Krebsbehandlung wird der Pilz Chaga in der Volksmedizin auch zur Heilung verschiedener Magenerkrankungen, Tuberkulose, arterieller Hypertonie, Virusinfektionen, Herzgefäßerkrankungen und Diabetes eingesetzt. Vor Kurzem erregte er Aufmerksamkeit als Therapiemittel bei der HIV-Infektion.


In Sibirien, im Altai, wird der Birkenpilz Chaga traditionell als Tee verwendet. Der Geschmack dieses Getränks ist überaus köstlich. Doch für Heilzwecke wird ein Wasseraufguss mit dem Birkenpilz Chaga zubereitet. Der wesentliche Unterschied bei der Zubereitung eines Chaga-Tees und eines Chaga-Aufgusses für medizinische Zwecke besteht darin, dass bei der Zubereitung des Chaga-Aufgusses der Pilz nicht über 50 °C erhitzt wird, da eine zu hohe Temperatur die gesunden Wirkstoffe zerstören würde.

CHAGA einzigartig unter den Heilpilzen

Rezept für Wasseraufguss: Der Pilz wird in einen Behälter mit fest verschließbarem Deckel gegeben und mit abgekochtem Wasser (das Wasser hat Zimmertemperatur) übergossen. Dabei nimmt man 200 g Chaga auf 1 Liter Wasser. Die Mischung wird für 36 Stunden stehen gelassen, dann wird der Birkenpilz herausgenommen und durch einen Fleischwolf gedreht. Der so zerkleinerte Pilz wird erneut in den gleichen Behälter mit dem gleichen Wasser gegeben, wo er zuvor gewesen war. Nun wird die Mischung im Behälter bei kleinem Feuer auf maximal 45 – 50 °C erwärmt. Danach wird der Behälter fest verschlossen, verhüllt und für 2 Tage stehen gelassen. Dann muss der Aufguss nur noch durch ein feines Sieb oder Käsetuch gefiltert, in ein Glas gefüllt und zur Lagerung in den Kühlschrank gestellt werden.


Der Chaga-Aufguss wird einen Monat lang dreimal am Tag in einer Menge von jeweils 100 g eingenommen. Daraufhin wird eine Pause von 10 Tagen eingelegt und danach wird der Vorgang wiederholt.


Verwendung in der traditionellen Medizin:


Im Haushalt werden verschiedene Aufgüsse und Absude aus Chaga zubereitet. Bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes einschließlich Magengeschwüren wird folgender Aufguss angewandt. 100 g Chaga wird mit warmem Wasser übergossen und für 3 – 4 Stunden stehen gelassen. Danach wird der Pilz zerkleinert oder durch den Fleischwolf gedreht, mit 500 ml warmem Wasser übergossen und auf 40 – 50 °C erwärmt. Die Mischung wird für zwei Tage stehen gelassen, anschließend ausgepresst und in dem so erhaltenen Aufguss kommt das Wasser hinzu, in welchem der Pilz anfänglich eingeweicht worden war.


Von diesem Aufguss wird eine halbe Stunde vor der Mahlzeit dreimal täglich ein Glas getrunken. Er kann 4 Tage lang gelagert werden.


Bei Tumoren im Bereich des kleinen Beckens wird der Aufguss als Mikroeinlauf verwendet, wobei 50 – 100 g des Aufgusses bei jeder Prozedur verwendet werden. Um Darmverstopfungen zu vermeiden (der Aufguss besitzt bindende Eigenschaften), sollte die Ernährung bei einer Behandlung mit Chaga ausschließlich aus Milchprodukten, Gemüse, Getreideprodukten, Kleie, viel Karotten und Kohl bestehen. Fette, Butter, geräucherte Dauerware sind ausgeschlossen – vor allem Konservennahrung.


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Bei Wasseransammlungen im Körper wird der gleiche Aufguss verwendet, jedoch der zweifachen Stärke, d.h. auf 500 ml Wasser kommen 200 g Birkenpilz. Dabei halbiert sich die Einnahmemenge – es werden dreimal täglich jeweils 100 ml Aufguss eingenommen. Es ist außerdem sehr nützlich, dem fertigen Chaga-Aufguss eine Knöterichtinktur beizugeben, welche über eine adstringierende Wirkung verfügt.


Bei Magen- und Darmkrebs wird in der Volksmedizin folgendes Mittel empfohlen: 1 Teelöffel des Pilz-Rohstoffes mit 1 Teelöffel Knöterichwurzeln vermischen, mit 250 ml heißem Wasser übergießen und in einer Thermoskanne 10 – 12 Stunden stehen lassen. Danach den Aufguss ausfiltern und dreimal täglich vor den Mahlzeiten jeweils einen Esslöffel einnehmen. Zum gleichen Zweck kann man auch folgenden Aufguss zubereiten: Man nimmt 3 Esslöffel der Mischung aus Chaga und Knöterich, übergießt sie mit 0,5 Liter Wodka und lässt es für zwei Wochen in einem dunklen Glasbehälter stehen, wobei die Mischung gelegentlich zu schüttelt ist. Die Einnahme gleicht dem vorangehend genannten Aufguss, doch die Einnahme kann auf fünfmal pro Tag erhöht werden.


Bei bösartigen Tumoren im Kehlkopfbereich wird Inhalieren vorgeschrieben.


Bei leichten Entzündungsprozessen tritt eine Besserung nach einigen Behandlungen ein. Bei Krebserkrankungen müssen mindestens 10 Behandlungen im Laufe einer Kur durchgeführt werden.


Für das Inhalieren werden 40 g Befungin-Extrakt auf 200 ml Wasser verwendet.


Chaga-basierende Präparate normalisieren die Funktion des Magen-Darm-Traktes. Nur bei chronischer Kolitis und chronischer Dysenterie wird die Einnahme des Birkenpilzes nicht empfohlen. In den anderen Fällen hilft der Chaga-Pilz dem Menschen immer, eine Krankheit zu bewältigen. Einzig bei Menschen, die sich in einem bereits höchst kritischen Zustand befinden, würde eine Behandlung mit Chaga nicht die erwartete Wirkung haben.


Während der Behandlungszeit mit Chaga ist ein Verzicht auf die Einnahme von Penicillin und intravenöse Zufuhr von Glukose absolut erforderlich. Dazu muss strengstens auf die Ernährung geachtet werden, Milchprodukte und Produkte pflanzlichen Ursprungs sind zu bevorzugen. Von der Ernährung ausgeschlossen sind scharfe Lebensmittel und Gewürze, geräucherte Dauerware, Fleischprodukte und tierische Fette.


Bekannte Fälle von Heilungen von verschiedenen, sogar schwersten Erkrankungen bei ausschließlicher Verwendung von Chaga-Präparaten ohne zusätzliche medikamentöse und therapeutische Mittel.

Herzlichen Dank,
Robert Klaushofer
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