Amygdalin Laetrile Vitamin B17

Amygdalin Laetrile Vitamin B17

Amygdalin ist ein Vitamin B artverwandter Stoff, der weltweit in ca. 1200 Pflanzen natürlich vorkommt. Er ist insbesondere in Aprikosenkernen und Mandeln zu finden, speziell in bitteren Abrikosenkernen und Bittermandeln, die ca. 3-5% Amygdalin enthalten.
Früher wurde Amygdalin auch Vitamin B17 genannt. Es enthält eine inaktive Blausäureform, die gesunden Zellen nicht schadet, weil die Blausäure vom Enzym Rhodanese neutralisiert wird. Kranken Krebszellen hingegen fehlt dieses Rhodaneseenzym, kann somit die Blausäure nicht neutralisieren, dafür haben die Krebszellen einen hohen Gehalt des Enzyms Betaglucoronidase, welches die Blausäure aktiviert. Die Blausäure kann also gezielt die Krebszellen bewirken ohne den anderen Zellen Schaden zuzufügen.
Amygdalin ist auch unter dem Namen Laetrile bekannt. Der Name ist eine Abkürzung für LAEvo-rotary mandeloniTRILE betadiglukosid, welches eines der biologisch-aktiven Stoffe in Mandeln und Aprikosenkernen ist. Gleichzeitig ist es der Name eines kommerziellen, spezialbehandelten Extraktes aus Aprikosenkerne, das vom Biochemiker Ernst T. Krebs Ende der 40´er Jahre hergestellt wurde. Es wird noch immer in der Krebsbehandlung verwendet, sowohl in Pillenform als auch als Injektionen.
Eine andere kommerzielle Variante von Amygdalin ist Mandelotrinil, das über viele Jahre hinweg vom berühmten und mittlerweile verstorbenen Dr. Hans Nieper in Deutschland verwendet wurde.

Die Forschung von Phillip Day zeigt, daß Leute mit Krebs Aprikosenkerne in großen Mengen verbrauchen sollten.  Phillip Day schlägt 40-50 pro Tag, aber ein Aufbau zu dieser Menge stufenweise vor. Leute, die vom Krebs frei sind und ihn vermeiden möchten, sollten 8-10 pro Tag nehmen. Für Krebspatienten ist es wichtig, jeden Tag Papaya und Ananas zu verbrauchen, da die natürlichen Enzyme die Schicht auf den Krebszellen abstreifen, damit das B17 in den Zellen arbeiten kann. Vitamine A und E sind auch für das Erhöhen der Arbeit der Kerne wichtig.

Völkerkundler, die sich für die Ernährung der extrem langlebigen Hunzas, interessierten, bemerkten den dortigen hohen Konsum an Aprikosen, Aprikosenkernen und deren Öl.  Aprikosen enthalten erstaunlich viel Salicylsäure; zusätzlich größere Mengen von dem Flavonoid Quercetin (Q10), welches bekannt ist als hervorragender Fänger von freien Radikalen. Die Salicylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten sowie Fäulnisprozesse stoppen. Kein Obst liefert darüber hinaus soviel Beta-Carotin und Magnesium. Forscher haben nachgewiesen, dass die Retinsäure aus Aprikosen und auch aus anderen Carotinoid reichen Gemüse- und Obstsorten Leukämiezellen am unkontrollierten Wachstum hindert. Bereits drei Aprikosen liefern die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin A.  Wichtig ist auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft) und der hohe Kaliumgehalt. Kalium ist besonders wichtig für die Regulation unseres Wasserhaushalts ist.

Es gibt erfahrungsheilkundlich allerdings definitiv Behandlungserfolge, meist in Kombination mit weiteren Massnahmen . Dies haben wir durch glaubwürdige Informationen in Internetforen, in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen und durch eigene Erfahrungen festgestellt.  Rohes Obst und Gemüse sind alkalische Formung und verursachen ein alkalisches Klima in unserem Körper..

  Der Körper muß alkalisch sein um richtig zu arbeiten.
 Krebszellen können sich nicht in einem alkalischen Klima entwickeln.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt!

Sie können gerne weiter per E-Mail:

info@www.robert-klaushofer.com

bestellen oder unseren Shop nutzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.